In der Offshore-Leaks-Affäre nimmt nun auch die Graubündner Kantonalbank (GKB) zu den Vorwürfen Stellung. >
Mehr Menschen sollten sich mit der Organspende auseinandersetzen. Das ist das Ziel einer Kampagne des Bundesamts für Gesundheit. >
Die Veröffentlichung eines geheimen Nagra-Papiers zum Atommüllendlager hat ein juristisches Nachspiel: Die Bundesanwaltschaft eröffnet eine Strafuntersuchung wegen Amtsgeheimnisverletzung. >
Im Kanton Neuenburg werden die Resultate der Grossratswahlen und der um zwei Wochen verschobenen Staatsratswahlen am gleichen Tag, dem 28. April, ausgezählt. >
Körperliche Züchtigungen und massiven psychischen Druck empfehlen verschiedene evangelikale Erziehungsratgeber. Die Fachstelle infosekta will sensibilisieren. >
Der Aargauer Regierungsrat will Grossunterkünfte mit Platz für bis zu 100 Asylsuchende schaffen. >
Aussenminister Didier Burkhalter hat in Lima vereinbart, bald eine Schweizer Expertengruppe zum Thema Rohstoffe nach Peru zu entsenden. >
Eine Untersuchung hat ergeben, dass sich die Rindertuberkulose auf dem Freiburger Hof bereits seit Jahren chronisch ausbreitete. >
Das neue Messsystem für TV-Zuschauerzahlen sorgt weiter für Diskussionen: Die Öffentlichkeit erhält nach wie vor keine Zahlen. >
Die DEZA will sich verstärkt in fragilen Staaten engagieren, gleichzeitig aber einen Beitrag zur Bewältigung globaler Risiken wie Wasserknappheit leisten. >
Weil der CVP-Kandidat Raymond Traube verstorben ist, ändert der Kanton Neuenburg den Terminplan für die Wahlen. Statt am 14. April wird die Neuenburger Regierung erst am 28. April gewählt. Für die Grossratswahlen wird der 14. April beibehalten. >
Laut Bundesverwaltungsgericht war die Bundesanwaltschaft nicht dazu befugt, 2011 die Bewilligung zur Strafverfolgung zu verweigern. >
Im Jahr 2030 könnten 1,41 Millionen Lastwagen auf der Strasse die Schweizer Alpen überqueren. Damit rückt das Verlagerungsziel auf absehbare Zeit in weite Ferne. >
Bei der Bekämpfung der weltweiten Armut hat die Entwicklungshilfe nur kleine Fortschritte erzielt. Das soll sich ändern. >
Über die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten bei Tankstellenshops entscheidet voraussichtlich das Volk. >
Die Stauwerk-Unfall der Engadiner Kraftwerke an Ostern mit rund 11'000 toten Fischen stellt die Energiepolitik des Kantons Graubünden nicht grundsätzlich in Frage. Die Kantonsregierung erwartet aber eine lückenlose Aufklärung der fatalen Vorkommnisse. >
Deutsche Taxiunternehmer wehren sich gegen das Verbot, am Zürcher Flughafen Fahrgäste aufzunehmen. >
Der schwedische Saab-Konzern hat Schweizer Zulieferfirmen Aufträge von rund 200 Mio. Fr. für den Kampfjet Gripen erteilt. >
Fast 500 Menschen haben sich in Bern am traditionellen Ostermarsch beteiligt. >
Während die Sparpläne des Medienhauses Tamedia in der Deutschschweiz keine grossen Wellen schlagen, geht ein Aufschrei durch die Westschweiz. >
Wählt das Volk die Bundesräte direkt, müssten diese teuren Dauerwahlkampf betreiben, statt Kompromisse zu suchen. >
Die Post hat ihr Solarkraftwerk auf dem Dach des Briefverteilzentrums Mülligen am Stadtrand von Zürich in Betrieb genommen. Es ist eine der grössten Fotovoltaik-Anlagen der Schweiz. >
Nach einer Auszeit wegen gesundheitlicher Probleme hat die Zürcher Stadträtin Ruth Genner (Grüne) die Arbeit wieder aufgenommen. >
Die Standeskommission (Regierung) von Appenzell Innerrhoden behauptet, alt Säckelmeister Sepp Moser wolle dem Stillstehenden Landammann Daniel Fässler schaden. >
Die Jungen Grünen haben in Bern eine Klimapetition lanciert. Diese fordert den Schutz des Schweizer Klimas als Unesco-Weltnaturerbe. >
Für wichtige Informatikprojekte in der Bundesverwaltung gelten ab dem 1. April strengere Regeln. Künftig wird die EFK sie systematisch prüfen. >
Der erste von zwei Nachtragskrediten zum Bundesbudget 2013 beläuft sich auf 341 Millionen Franken. Das ist deutlich mehr als in früheren Jahren. >
Justizministerin Simonetta Sommaruga hat den Zeitplan zur vorläufigen Umsetzung der Abzocker-Initiative bekannt gegeben. >
Mit der Vernichtung der Tinner-Akten ist ein undurchsichtiges Kapitel Schweizer Politik endgültig geschlossen worden. >
Der Bundesrat soll die Ventilklausel nicht anrufen. Das empfiehlt die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates. >
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in drei Kinderjacken der Migros-Eigenmarke Trevolution gesundheitsschädigende Stoffe entdeckt. >
Das Baudepartement des Kantons St. Gallen trennt sich einvernehmlich von Maurus Candrian. >
In den Kantonen Freiburg und Waadt sind seit Anfang März mehrere Fälle von Rindertuberkulose aufgetreten. Möglicherweise sind weitere Betriebe betroffen. >
Bundesrat Didier Burkhalter hat am internationalen Treffen in Den Haag zur Zusammenarbeit im Wasserbereich dazu aufgerufen, dem Thema Wasser mehr Priorität einzuräumen. >
Der Bund soll keinen voll ausgebauten Vergleichsdienst für Krankenkassenprämien betreiben. >
Parlamentsmitglieder müssen Beteiligungen an Medienunternehmen weiterhin nicht offenlegen. >
Der Kanton Solothurn zieht das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Einbürgerung zweier Kinder aus einer türkischer Zweitfamilie ans Bundesgericht weiter. >
Hunderte Genfer Kantonsangestellte müssen ihr Büro selbst putzen und ihren Abfall trennen. >
Der Nationalrat will das Lebensmittelgesetz revidieren. Er ist auf die Vorlage eingetreten. >
Der Ständerat hält die Roaming-Gebühren für zu hoch. Zu einer Lösung des Problems konnte er sich am Dienstag aber nicht durchringen. >