Die Schweizer Botschaft in Guatemala und das Generalkonsulat in Chicago sollen nicht geschlossen werden. Dies fordert der Nationalrat. >
Luxemburg will in der Bankgeheimnis-Frage mit Österreich an einem Strang ziehen. Man will gegen "die wirklichen Steueroasen" vorgehen. >
Der Nationalrat hat am Montag die Sondersession mit der Diskussion über die SVP-Familieninitiative in Angriff genommen. >
Der Bundesrat wird den Dalai Lama während dessen Besuches nicht empfangen. >
Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK) kritisiert das Verteidigungsdepartement. >
Schmid steht im Verdacht, einen Informatiker zur Herausgabe der Bankdaten des ehemaligen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand ermuntert zu haben. >
Rund 16'000 Menschen haben am Wochenende in Freiburg den Dalai Lama gesehen und gehört. >
Bei den Gemeindewahlen in Lugano TI hat Marco Borradori (Lega) das Duell gegen den bisherigen Stadtpräsidenten Giorgio Giudici( FDP) gewonnen. >
Das Schweizerische Bundesarchiv will bis im Herbst 5000 digitalisierte Fotografien zum Ersten Weltkrieg der Öffentlichkeit frei zugänglich machen. >
Die Schweizerische Bundesanwaltschaft (BA) untersucht, ob Gelder des ehemaligen griechischen Verteidigungsministers Akis Tsochatzopoulos mit Schweizer Hilfe gewaschen wurden. >
Das bundesrätliche Sparpaket hat von Anfang an wenig Begeisterung ausgelöst. Nun muss der Bundesrat möglicherweise von vorn beginnen. >
Versicherer und Patienten in der Schweiz müssen für 2500 Medikamente künftig weniger bezahlen. >
Die 13 Gotthard-Kantone drängen das Parlament darauf, beim Ausbau der Zufahrtsachsen zum Gotthard-Basistunnel endlich Nägel mit Köpfen zu machen. >
Private Haushalts- und Pflegehilfen aus dem Ausland - sogenannte Pflege- oder Care-Migrantinnen - sollen besseren rechtlichen Schutz erhalten. >
Der Bund nutzt die Militärunterkunft "Les Pradières" in der Neuenburger Gemeinde Val-de-Ruz ein weiteres Jahr. >
Wann das Volk über die SP-Initiative für eine öffentliche Krankenkasse abstimmt, steht noch nicht fest. Die Argumente aber liegen auf dem Tisch. >
Die SVP fordert ein generelles Bettelverbot im Kanton Waadt. Dafür lancierte sie am Donnerstag eine Volksinitiative. >
Die Empfehlungen der EU für mehr Transparenz bei der Parteienfinanzierung kollidieren mit Föderalismus und direkter Demokratie: Diese Ansicht vertritt der Bundesrat. >
Die strengeren Regeln für Bettler in der Stadt Lausanne treten nicht wie geplant am Montag in Kraft. >
Das Reformpaket zur Agrarpolitik 2014-2017 gefährdet aus Sicht von kleineren landwirtschaftlichen Organisationen langfristig die Ernährungssicherheit der Bevölkerung. Trotz Abseitsstehen des Bauernverbandes hat ein Komitee am Mittwoch das Referendum lanciert. >
Nur wer medizinische Zusammenhänge kennt, kann in Gesundheitsfragen mitreden. Das nötige Wissen will die erste Schweizer Patientenuniversität vermitteln. >
In St. Gallen fressen sich die Meissel täglich tiefer ins Erdinnere. Wegen des sehr harten Gesteins kommen die Arbeiten bisher weniger rasch voran als erhofft. >
Der Bundesrat führt eine erste Diskussion zur Ventilklausel, mit der die Schweiz die Zuwanderung aus der EU mittels Kontingenten beschränken kann. >
Die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) des Nationalrates will bei der Armee weniger sparen als der Bundesrat. >
Die SBB und die Azienda Elettrica Ticinese (AET) haben am Dienstag in Quinto TI die Pläne für ein neues Wasserkraftwerk am Ritom-See präsentiert. Mit diesem Projekt wollen sie eine neue Konzession mit achtzigjähriger Laufzeit für die Nutzung des Wassers beantragen. >
Nach Kritik in der Vernehmlassung will der Bundesrat seinen Gesetzesentwurf zur Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes überarbeiten. >
Der schweizweiten Harmonisierung der Ladenöffnungszeiten bis 20 Uhr steht nur noch ein Detail im Weg: Die kantonalen Feiertage sollen berücksichtigt werden. Der Nationalrat hatte eine Motion aus dem Ständerat in diesem Sinne abgeändert. >
Die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) des Nationalrates will offene Fragen zum Kauf der 22 schwedischen Gripen-Kampfjets klären und sich gegen allfällige Risiken so gut wie möglich absichern. Sie hat ihre Beratungen auf August vertagt. >
Die zuständige Nationalratskommission will die Laufzeiten der Schweizer Atomkraftwerke geregelt befristen und zwar auf 50 Jahre. >
In der Stadt Genf werden in einem Pilotprojekt 21 Kameras zur Videoüberwachung in hoher Auflösung installiert. >
Der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) bringt sich gegen geplante Regulierungen auf dem Arbeitsmarkt in Stellung. >
"Ich bin froh, dass für einmal auch über andere Finanzplätze diskutiert wird". Dies sagte Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf am Montag in ihrer ersten öffentlichen Stellungnahme zur Offshore-Leaks-Affäre. >
In Chur sind zwei Verträge über die Professur für die vierte Landessprache unterzeichnet worden. >
Die Betreiber von Staudämmen müssen nachweisen, dass ihre Anlagen erdbebensicher sind. Dafür hatten sie bis Ende März Zeit. >
In Sachen Bankgeheimnis hat der österreichische Kanzler Werner Faymann am Montag gegenüber der Tageszeitung "Die Presse" Verhandlungsbereitschaft signalisiert. >
In der Offshore-Leaks-Affäre nimmt nun auch die Graubündner Kantonalbank (GKB) zu den Vorwürfen Stellung. >
Mehr Menschen sollten sich mit der Organspende auseinandersetzen. Das ist das Ziel einer Kampagne des Bundesamts für Gesundheit. >
Die Veröffentlichung eines geheimen Nagra-Papiers zum Atommüllendlager hat ein juristisches Nachspiel: Die Bundesanwaltschaft eröffnet eine Strafuntersuchung wegen Amtsgeheimnisverletzung. >
Im Kanton Neuenburg werden die Resultate der Grossratswahlen und der um zwei Wochen verschobenen Staatsratswahlen am gleichen Tag, dem 28. April, ausgezählt. >
Körperliche Züchtigungen und massiven psychischen Druck empfehlen verschiedene evangelikale Erziehungsratgeber. Die Fachstelle infosekta will sensibilisieren. >