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17.09.2012, 16:43 Uhr

Proteste gegen Islam-Schmähfilm: Kreuzfahrtschiffe ändern Routen

Rostock/Hamburg (dpa/tmn) - Von den Krawallen in der arabischen Welt sind jetzt auch Kreuzfahrttouristen indirekt betroffen: Einige Schiffe ändern aufgrund der Unruhen ihre Routen.

Wegen der Proteste in Nordafrika gegen ein anti-islamisches Video ändern einige Anbieter von Kreuzfahrten auf dem Mittelmeer ihre Routen. Die Reedereien Aida Cruises und Cunard Line haben Häfen in Ägypten und Tunesien aus ihrem Programm gestrichen. Ursprünglich hätte die "Aida Diva" am Montag (17. September) in Port Said festmachen sollen, sagte eine Sprecherin des Konzerns in Rostock. Stattdessen legte das Kreuzfahrtschiff einen Seetag ein, der zuerst für Dienstag geplant war, und steuerte statt Ägypten das griechische Santorin an.

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Die Routenänderung habe das Unternehmen bereits am Samstag beschlossen, als deutlich wurde, dass die seit Tagen andauernden Proteste gegen ein islamfeindliches Video in der arabischen Welt nicht abnehmen. Auch Tunesien wolle das Unternehmen vorerst meiden, kündigte Aida Cruises am Montag an. Planmäßig sollten die Passagiere der "Aida Bella" am Mittwoch in Tunesien an Land gehen. Stattdessen werde das Schiff Kurs auf das spanische Barcelona nehmen.

Die "Queen Elisabeth" aus der Reederei Cunard Line hatte am Samstag nicht wie geplant Alexandria in Ägypten angelaufen, sondern stattdessen sicherheitshalber vor Rhodos festgemacht. "Die Sicherheit der Passagiere steht an erster Stelle", sagte ein Sprecher der Reederei in Hamburg am Montag.

Tui Cruises hat nach eigenen Angaben bislang noch keine Routen geändert, da derzeit kein Schiff der Reederei in betroffenen Gebieten unterwegs sei. Am Sonntag soll ein Tui-Schiff einen Hafen in Tunesien anlaufen. Ob die Route noch geändert wird, werde das Unternehmen in den nächsten Tagen entscheiden, sagte eine Sprecherin. "Wir werden die Situation sehr genau beobachten."

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5 Meinungen zu "Islam-Video ändert Reiserouten"

  • Nesembria
    Dienstag, 18.09.2012, 11:42 Uhr
    @ Gamal Zitat: Es ist schon ein trauriger Witz, wie leicht sich Muslime auf die Palme bringen lassen. Ein Video und schon schlagen sie sich die Köpfe ein. Was wird erst passieren, wenn sie begreifen MÜSSEN, daß ihre ganze Religion auf Lügen aufgebaut ist ? Mohammed wurden seinerzeit seine Suren von einem Annunaki diktiert, der sich als der Höchste ausgab ... und sich Allah nannte. Mohammed selbst war anfällig für diese Täuschung, da er seine Eigenschwingung schon bedenklich durch das Töten seiner Mitmenschen gesenkt hatte. Eine leichte Beute für die "dunklen Götter". Wacht auf ! Omar ta Satt ----------------------------------------------------------------------------------------------- seufz...dier ersten 2 reihen kann man sich noch durchlesen, aber dann versucht wieder Firma Beelzebub den Teufel auszutreiben... Du versuchst mal wieder einen spirtuellen Nonsens durch den anderen zu ersetzen... ...was verdammt nochmal hat Mohamet mit einem mesopotamischen Dämon (Anunnaki) zu tun???? Welche Quellen hast du dafür??? oder ist dir das einfach mal kreativer Weise eingefallen
  • BillyCrystal
    Dienstag, 18.09.2012, 11:28 Uhr
    Ich hätte nie gedacht, das ich das mal sage, als aufgeklärter, liberaler, moderner Mensch mit Freunden in vielen Ländern dieser Erde. Aber auch ich ertrage diese grausamen Religionsfanatiker nicht mehr. Wer unsere Werte nicht achtet, soll zurück in sein Heimatland gehen. Dort können Sie weiter - wie vor 500 Jahren - nach Ihren Regeln leben, Frauen steinigen, Schwestern ermorden, fanatisch aufeinander schlagen. Nur allein schon die Heuchelei ist unerträglich: In Syrien schauen die Muslime allesamt weg, ja es stört sie nicht einmal annähernd, das dort Ihre Brüder gemordet werden. Und bei so einem lächerlichen Video zeigen Sie - angeblich Hasserfüllt - alle ihre Komplexe in wilder Raserei zur Schau. Ein trauriges Kapitel, verankert immer noch im Mittelalter. Meine Bitte: Wer es hier nicht liberal und demokratisch mag, soll einfach wieder in seine Heimat zurück gehen. Wir sind glücklich und zufrieden mit unserer Gegenwart, demokratisch und in der Moderne lebend.
  • Cooller
    Dienstag, 18.09.2012, 10:18 Uhr
    Alle Muslime sollen auch europäische Länder vermeiden. Dann wird es Frieden auf der Erde
  • Gamal
    Dienstag, 18.09.2012, 09:37 Uhr
    Es ist schon ein trauriger Witz, wie leicht sich Muslime auf die Palme bringen lassen. Ein Video und schon schlagen sie sich die Köpfe ein. Was wird erst passieren, wenn sie begreifen MÜSSEN, daß ihre ganze Religion auf Lügen aufgebaut ist ? Mohammed wurden seinerzeit seine Suren von einem Annunaki diktiert, der sich als der Höchste ausgab ... und sich Allah nannte. Mohammed selbst war anfällig für diese Täuschung, da er seine Eigenschwingung schon bedenklich durch das Töten seiner Mitmenschen gesenkt hatte. Eine leichte Beute für die "dunklen Götter". Wacht auf ! Omar ta Satt

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