Urlaubsland Bulgarien führt strenges Rauchverbot ein
Bulgarien wird von 1. Juni an kein Paradies für Raucher mehr sein. Das Urlaubsland verbietet nun das Rauchen in geschlossenen Räumen wie Restaurants und Cafés. Das Parlament in Sofia verabschiedete am Donnerstag trotz Einwänden und Protesten aus der Tourismus-Branche mehrere Gesetzesnovellen, die bisherige Einschränkungen verschärfen. Die neue Regelung betrifft auch alle Arbeitsräume. Auf Flughäfen sollen allerdings Stuben für Raucher eingerichtet werden.
Die Bulgaren gehören zusammen mit den Griechen zu den größten Raucher-Nationen in der EU. Die vor mehreren Jahren in dem Balkanland ursprünglich eingeführten vorsichtigen Einschränkungen waren vor zwei Jahren zusätzlich gelockert worden, um den heimischen Tourismus in der Krise zu helfen. Von dem strengen Rauchverbot verspricht sich die Regierung weniger Ausgaben im staatlichen Gesundheitswesen für die Behandlung von Raucherkrankheiten.
101 Meinungen zu "Aus für Raucher-Paradies"
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bevirvetus
Mittwoch, 06.06.2012, 13:38 Uhr Schade, dass wir Menschen so wenig einsehen, was für uns gut ist. Leider müssen uns immer wieder Gebote und Verbote auf die Sprünge helfen. -
Girafarig
Samstag, 26.05.2012, 11:46 Uhr grenzenlose freiheiten hat halt niemand. wir können ja auch nicht morden, verletzen, diskriminieren oder mobben, wie wir lustig sind (zumindest nicht ohne konsequenzen). sicherlich ist die frage des rauchens diskutabler als die eben genannten dinge - das bestreite ich auch nicht - aber fakt ist nun mal, dass jeder die grenze der freiheit anders auslegt, ohne deshalb gleich grundrechte abschaffen- oder die demokratie beseitigen zu wollen. bei sowas kann man dann nur versuchen, kompromisse zu finden. meistens werden jedoch keine gefunden oder nur unzureichend, aber das ist ein anderes thema. ich nehme die entschuldigung aber an. ich schätze mal, wir haben einfach eine andere meinung. ideal wär es sowieso so, wenn der wirt sich aussuchen darf ob geraucht wird oder nicht (und er sich und seine arbeitsweise somit nicht verbiegen muss), aber die raucher trotzdem freiwillig darauf verzichten würden, um nicht unnötig die gesundheit andere männer, frauen oder kinder zu gefährden, ohne, dass sie sich dabei irgendwie diskriminiert oder bevormundet fühlen. der nichtraucher sollte aber natürlich auch kompromisse eingehen. so ist es mit allen dingen im leben. -
Girafarig
Samstag, 26.05.2012, 11:24 Uhr "Garnier64: Es ist schon sehr bedenklich, wenn verfassungsmäßige Gremien, die eigentlich für den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verantwortlich wären, sich immer mehr zu Handlangern und Steigbügelhaltern von solchen VOLKSVERHETZERINNEN WIE DIR machen und damit Eure kindische Rechthaberei durchzuboxen anstelle Euch endlich mal in Eure Schranken zu weisen. So hat es mit dem III. Reich auch begonnen!!!!!" das waren deine worte! und faschistische parolen, die ich angeblich verbreite, hast du mir auch unterstellt. soll ich da auch noch den jeweiligen text raussuchen, damit du den beweis hast, das geschrieben zu haben? "In Anbetracht der Tatsache, dass ich selbst NICHTRAUCHER bin, KANN ich gar kein Missionierungssyndrom haben." warum nicht? ich steh auch nicht auf meinen bruder und kämpfe trotzdem für das recht der gegenseitigen geschwisterliebe. menschen haben ihre überzeugungen und missionieren, unabhängig davon, ob sie teil dieser gruppierung sind, die für diese sache repräsentativ sind.
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