Keine Angst vor Billigfliegern
Rund 93 Prozent der Deutschen wollen wegen der Flugpannen bei Ryanair ihr Verhalten nicht ändern. Nur 5 Prozent sagen, dass sie in Zukunft nicht mehr mit Billigfliegern unterwegs sein wollen, 2 Prozent möchten komplett auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid.
Das Sicherheitsbedürfnis ist bei älteren Reisenden höher: 22 Prozent der über 40-jährigen Fluggäste will der Umfrage zufolge nicht mehr in Billigflieger einsteigen. Bei den 14- bis 39-Jährigen sind es nur 9 Prozent. Ryanair war nach mehreren Pannen bei Flügen ihrer Maschinen in die Schlagzeilen geraten. Bei der Fluggesellschaft hatte es jüngst drei außerplanmäßige Landungen innerhalb von vier Tagen gegeben. Die Vorfälle hatten eine Diskussion um die Sicherheit der irischen Airline ausgelöst.
9 Meinungen zu "Keine Angst vor Billigfliegern"
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nordi99
Dienstag, 09.10.2012, 16:42 Uhr Welche Pannenserie bei Ryanair? Alle Vorsichtsmassnahmen eingehalten!!!! Auf Fehler und offensichtliches Unvermögen von Towerbesetzungen richtig reagiert. Auf mögliche Risiken richtig reagiert... Da erinnere ich mich doch gerne u.a. an den Flug einer Lufthansamaschine im Sturm Richtung Hamburg vor ein paar Jahren. Bei der Landung fasst abgeschmiert, weil die Piloten (-in) unprofessionell gahandelt haben/hat. Da lobe ich mir doch die offensichtlich weitsichtigeren Piloten der Ryanair, losgelöst von vielen Pannen bei deutschen Fluggesellschaften... Lach mich weg!!!! Was für eine billige "Stimmungsmache" -
Alleswissenderhochdrei
Donnerstag, 04.10.2012, 12:03 Uhr Wer braucht schon teure Fluggesellschaften ? Niemand, definitiv niemand muß teure Gesellschaften nutzen. Ich fliege ca. 15 x jährlich mit easyJet; da kostet Hamburg > London ca. € 40,- Die Lufthansa z. B. kassiert dafür € 280,- für dieselbe Strecke. Für den Mehrpreis gibts ein Brötchen und ne Banane zu essen. Mir ist nicht klar, wer so bekloppt ist, und auch nur eine Mark; in diesem Fall ca. € 240,- freiwillig mehr bezahlt. Aber die blöden sterben nie aus; deren Flugzeuge, und die der anderen teuer-lines sind immer voll. Ryanair hat zweifelsohne den Ruf der sog. Billigflieger ramponiert. Trotzdem immer noch als gut einzustufen. Allerdings schlechter als easyJet (ich arbeite nicht dort, bekomme für Werbung keine Provision), denn bei easyJet darf das Boardcase größer sein (56x46x25) und bis 25 Kg. wiegen. Laptop unterm Arm, was braucht man mehr ? Ich bleib bei easyJet; die sind sind sogar noch deutlich günstiger als andere Billigflieger. Immer pünktlich, sehr freundliches Bord-Personal, neuwertige Flugzeuge, ne tolle Internet-Buchungsseite, und das Gewicht vom Bordcase ist (im Gegensatz zu allen anderen Fluggesellschaften) nicht limitiert. Die teuren sollen doch pleite gehen, die haben die Entwicklung des Marktes vollkommen verpennt. Wer meint, das nur weil er das 3, oder 6-fache mehr bezahlt hat, sicherer fliegt, der muß besonders blöde sein. ALLE Gesellschaften und deren Flugzeuge und Besatzung werden in Europa SEHR genau geprüft; unterliegen höchsten Anforderungen. Die Markt-Entwicklung geht eindeutig zu billigeren Tickets. Ich z. B. will NUR ankommen. Die Callas an Bord im Gang trällernd, 4-Gänge Menues deren Wert unter 3 Euro liegen oder Schuhputz-Service; darauf kann ich verzichten. Wäre es möglich noch mehr zu sparen, tät ich auch auf eine Toilette verzichten, oder im Stehen mitfliegen. Für mich zählt NUR der Preis. Und für noch billiger würde ich sogar an Bord servieren, oder das Flugzeug putzen. -
berni121
Montag, 24.09.2012, 13:01 Uhr tja, wenn Geiz halt so geil ist... wegen Spritmangels eine Notlandung, denen gehoeren die Landerechte entzogen. Ausserdem sind die doch gar nicht billig, da ich jeden Scheiss extra bezahlen muss. Schon alleine die Ueberlegung der Toilettengebuer ist eine Unverschaemtheit. Fazit: Diese Airline braucht doch sowieso kein Mensch -
elcaro
Montag, 24.09.2012, 10:16 Uhr Billigfliegerei ist ein Produkt des heutigen MOBILITÄTS-WAHNSINNS einer langsam aber sich sicher komplett verblödenden Spassgesellschaft, die nicht mehr fähig ist, über die Nasenspitze hinaus zu denken. Wer also glaubt, für €30 schnell übers Wochenende nach Ibiza, Mallorca oder sonst wo hinfliegen zu können und dabei auch noch ein Qualitätsprodukt erwartet, sollte sich vielleicht einmal mit dem Begriff KOSTENWAHRHEIT befassen. Aber wer interessiert sich schon für Anstellungsbedingungen des Personals, Wartung und damit Materialsicherheit oder Umweltschutz bei Billigfliegern. Hauptsache Geiz ist geil! -
bollekoeln
Samstag, 22.09.2012, 17:45 Uhr Was heisst eigentlich "Billigflieger"? Wenn man am Ende des tages alles zusammen recnet incl. der Transfers zu den teilweise abgelegenen Flughäfen, sind die sogenannten Billigflieger oft teurer als die etablierten Gesellschaften. Nur der "Service", der ist und bleibt billig, um nicht zu sagen arm. Gruß BolleKöln -
Mitarbiter
Samstag, 22.09.2012, 17:32 Uhr billig kommt immer irgend jemanden teuer. Bei Eiern sind`s die Hühner, bei Dienstleistung ist`s das Personal u.s.w. Ihr wollt billig? Gut, dann beschwert euch aber auch nicht, wenn ihr selber über`s Leder gezogen werdet, denn jeder will sein persönliches Schnäppchen machen, selbst unsere Politiker. Das macht der urzeitliche Jagdinstinkt - ein entarteter Trieb. -
onja7
Samstag, 22.09.2012, 17:26 Uhr Runter kommen sie alle. Auch Billigflieger!
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