"Bild": Bundespräsident schaltet sich in Streit um MS Deutschland ein
Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Kreise des Präsidialamtes. Gauck ließ demnach den Leiter des Bundespräsidialamtes in einem Brief an den abgesetzten Kapitän des Schiffes erklären, er könne die Beunruhigung des Kapitäns und Teilen der Mannschaft wegen der Ausflaggung nachvollziehen.
Der Kapitän hatte sich zuvor per Brief an Gauck gewandt. Ferner heißt es in dem Brief des Präsidialamtes, der Bundespräsident hoffe, dass die Eigentümer der MS Deutschland bei allen unternehmerischen Entscheidungen die Belange der Besatzung berücksichtigen würden. Gauck hält sich anlässlich seines Besuches der Olympia-Eröffnungsfeier von Freitag auf Samstag an Bord der MS Deutschland auf, die in London vor Anker liegt. Das Schiff soll künftig unter maltesischer Flagge fahren.
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115 Meinungen zu ""Traumschiff": Gauck redet mit"
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Jammerossi
Dienstag, 30.10.2012, 16:41 Uhr Seit Jahr und Tag flaggen deutsche Reedereien ihre Schiffe aus. Deutsche Seeleute, bis auf wenige Spezialisten, werden aus Kostengründen durch Phillipinos ersetzt. --> keine Reaktion der Politik Schon Anfang der 90er Jahre wurden auch in Ostsachsen ein Großteil der Stromleitungen durch "preiswerte" tschechische Tiefbauer verlegt. Dabei gab es in der Region genügend arbeitslose deutsche Facharbeiter. Die Zauberworte waren "Werksvertrag" und "Subunternehmer". --> hat keinen Politiker gestört Bei der hochsubventionierten Errichtung eines Industriebetriebes bei Leipzig arbeiteten außer den Bauleitern und Vermessungstechnikern keine deutschen Beschäftigten auf der Baustelle. Am Ende stellte sich die "Unternehmung" als Subventionsbetrug heraus. --> der Subventionsbetrug war kurz Thema in den Medien, die Personalpolitik nicht Seit der EU-Osterweiterung werden deutsche festangestellte (sozialversicherungspflichtige) Bauhandwerker durch polnische "Einzelunternehmer" verdrängt. Das zeitlich beschränkte Beschäftigungsverbot und Tarifvereinbarungen greifen nicht. Der Grund: Es gibt keinen Arbeitsvertrag zwischen deutschem "Arbeitgeber" und polnischem Arbeiter sondern einen Werksvertrag zwischen zwei Unternehmern. --> wird seit Jahren hingenommen Und nur weil der Kahn zufällig "Deutschland" heißt, glaubt Herr Bundespräsident Gauck, er müsste mithelfen, deutsche Arbeitplätze zu sichern. Wenn Herr Gauck sich für den Erhalt deutscher Arbeitsplätze einsetzen will, dann nur zu. Aber dann ernsthaft und ehrlich, bitte nicht in dieser albernen und pseudo-populistischen Form. -
12freunde
Dienstag, 30.10.2012, 13:09 Uhr Schwabenländle,was soll das denn?Auch ein Bp hat das recht seine Meinung zu sagen wie er auch immer heißt!Deswegen ist es noch lange keine "Staatsangelegenheit",aber die "Schwabe"habes net so. -
wipeot
Sonntag, 29.07.2012, 11:29 Uhr Was regt Ihr Euch auf !? Das Schiff kriegt der eisene Kreuz -
schwabenland
Sonntag, 29.07.2012, 11:07 Uhr was haben wir uns mit dem gauck bloß eingehandelt! schade um das geld welches wir steuerzahler dem und auch seinen vielen vorgängern bis an ihr lebensende zahlen. -
warumwiesoweshalb
Sonntag, 29.07.2012, 11:05 Uhr derlobo also woelfchen, heute ist sonntag, d. 29.07.2012 und das MS "DEUTSCHLAND" fuehrt weiterhin die deutsche Flagge. Und was nun auslaendische Besatzungsmitglieder, Arbeitnehmer betrifft, die sind an Bord und werden auch an Land in Landbetrieben eingestellt.... Also...ruhig bleiben...Sport gucken.. -
derlobo
Sonntag, 29.07.2012, 10:27 Uhr also ich bin von unserem Herrn Gauck entäuscht worden. ich verstehe nicht wie man als oberster Mann im Staate auf ein auf angeblich deutsches Schiff geht mit einer Billigbesatzung und mit fremder Flagge. Das würde in keinem anderen Land möglich sein. Warum ziehen dann nicht gleich die deutschen Atleten mit der Flagge von z.B.Haiti ein und der Herr Gauck als Fahnenträger. Die Kosten hierfür könnten dann noch als Entwicklungshilfe abgesetzt werden. (s.Billiglohn für die Schiffsbesatzung) -
DampferKay
Sonntag, 29.07.2012, 09:29 Uhr der Schiffsname "DEUTSCHLAND"muss nach der Ausflaggung geändert werden,weil unter diesen Namen keine Seeleute als Lohnsklaven ohne deutsche Rechte arbeiten sollten.
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