Alle News vom: 24.
Januar 2013
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14 Meinungen zu "Am Flughafen gestrandet?"
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MultiWoman
Montag, 29.04.2013, 08:12 Uhr Aber Hauptsache Herr Bsirske fliegt First und Business Class. -
andbeh
Montag, 22.04.2013, 10:15 Uhr Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Eine Regel, welche mir schon oft über den Berg geholfen hat. Wenn man sich aber nach Jahren entlich einen Urlaub zusammengespart hat, mit einem Stundenlohn von 6,50 € brutto, und darauf ein halbes Jahr freut, als Frühbucher, weil man ja sparen muss, dann geht einem schon der Hut hoch, wenn man am Schalter steht und nicht abgefertigt wird. Ich bin gegen die Ausbeutung, würde aber doch gerne wisse was verdient wird. Ich kann nicht nur fordern. Ich muss auch geben oder leisten. Seht euch doch einmal im Gesundheitswesen oder auch im Einzelhandel und in der Logistik um. Da wird geleistet und schwerst gearbeitet, meist mit Mehrstunden und für einen mießen Lohn. Wo bleibt die Gerechtigkeit ? Die Mitarbeiter der Gewerkschaft produzieren sich zur Erhaltung der eigenen Arbeitsplätze !!! Brauchen wir diesen Apparat eigentlich, finanziert von den Arbeitern ? Wenn ja, dann bitte ökonomisch und nicht chaotisch. Das erste was ich nach der Wende getan hab, war der Austritt aus dem Zwangs- FDGB. -
skipper63
Montag, 22.04.2013, 08:07 Uhr Einige wenige legen ein ganzes System lahm - da könnt´ ich grad kotzen, wenn so einige Gewerkschaftshohlköpfe in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise sozialromantischen Träumen nachhängen und hier wieder den -längst überwundenen- Klassenkampf neu beleben wollen ... auf Kosten der Gesellschaft, die dafür in Geiselhaft genommen wird! UN-ER-TRÄG-LICH! -
Mandraguas
Samstag, 26.01.2013, 12:24 Uhr Zitat Foolbar: "Dürfte schwierig werden bei Ereignissen wie zuletzt. Selbst in USA wird sich wohl kein Anwalt finden, welcher das Wetter verklagt, weil es die Flugzeuge mit Eisschichten eingedeckt hat." -------------------------- In den USA findet sich so ziemlich alles ... selbst sowas. Immerhin gab's ja auch schonmal eine Klage gegen Gott, weil dieser so viel Böses zulässt; "Komplizen- und Mittäterschaft". Aber wenn ich mich richtig erinnere, mußte das Verfahren eingestellt werden, weil vom Beklagten keine Adresse zu ermitteln war. -------------------------- Zitat Foolbar: Und ansonsten bin ich froh, dass hier Streiks erlaubt sind. Selbst, wenn ich dann mal darunter leiden muss. Solidargemeinschaft und so... -------------------------- Ja, ich bringe auch gern Verständnis auf - allerdings fehlen mir beim aktuellen Vorgehen von Ver.di die Worte. Und warum? 1. Ich finde, dass zu einem ordentlichem Arbeitskampf auch eine Ankündigung gehört und nicht alles klammheimlich durchgezogen wird, als "genialer" Überraschungseffekt. Mich nervt es ungeheuer, wenn ich dann höre: "Es tut uns leid, das die Fluggäste betroffen sind" ... aber im Endeffekt zielt so eine stille Aktion doch genau darauf ab: Ohne diese Ankündigung möglichst viele Kunden ins Messer rennen zu lassen, keiner, der sich vorab informieren konnte, umbuchte oder direkt zu Hause blieb. Letztendlich benutzt man so den Fluggast, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. 2. Logisch, dass jeder Arbeitskampf mit einer erhöhten Forderung startet. Aber immer wieder dieselbe Leier ... 30%!!! Und nun schob Ver.di direkt die Aussage hinterher, man werde auch keinem Schlichtungsangebot mehr zustimmen. Herrje, was in aller Welt sollen das denn für Voraussetzungen sein, um einen Arbeitskampf zu führen? Aber ganz beschämend fand ich ja, dass man sich mit 12 € selbst in den Niedriglohnsektor reinrechnet ... sicherlich, gemessen an der Leistung und wir fühlen uns doch alle unterbezahlt, aber: Ich kenne Handwerker und examinierte Krankenschwestern, die bekommen so um die 8 €, also, es scheint dann wohl sogar noch ein Level tiefer und schlechter zu gehen. Nein, sorry, ich habe kein Verständnis für diese Forderungen von Ver.di. -
Puma1949
Freitag, 25.01.2013, 13:12 Uhr Wenn einem durch einen ausgefallenen Flug ein wichtiger Geschäftstermin abhaut und man dadurch Ärger, womöglich finanzielle Verluste etc. hat, ist das natürlich ein berechtigter Grund, mit dem Kopf durch die Decke zu gehen. Für sowas muss man ja oft fliegen, aber man hat nicht viel mit für 1-2 Tage, mit einigem Geschick kriegt man das ins Bordgepäck. Wäre auch für mich kein Problem, ich fliege eigentlich gern. Allerdings soll mich der Teufel scheibchenweise holen, wenn ich mir das noch einmal antue, mit Gepäck für mehrere Wochen zu fliegen! Wenn man DAMIT strandet, wird’s übel! Innerhalb von Europa und zu den Rändern der angrenzenden Kontinente kommt man anders besser weiter und damit ist die Welt mir für 2-3 Wochen Urlaub eigentlich groß genug. Der ganze Urlauberstrudel auf den Flughäfen – großräumig drum herum! -
Foolbar
Freitag, 25.01.2013, 10:11 Uhr @JaNoVa Dürfte schwierig werden bei Ereignissen wie zuletzt. Selbst in USA wird sich wohl kein Anwalt finden, welcher das Wetter verklagt, weil es die Flugzeuge mit Eisschichten eingedeckt hat. Und ansonsten bin ich froh, dass hier Streiks erlaubt sind. Selbst, wenn ich dann mal darunter leiden muss. Solidargemeinschaft und so...
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