16.08.2012, 09:47 Uhr
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Urlaubsreisen der Zukunft
Studie des Touristen-Weltraumbahnhofs in New Mexico
Alle News vom: 16.
August 2012
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24 Meinungen zu "Urlaubsreisen der Zukunft"
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Tobbii
Mittwoch, 26.09.2012, 10:45 Uhr Ihr heult rum das es sich kein Otto-Normal-Verbraucher leisten kann, das sowas hier gepostet wird. Wenn es dann aber "hinter eurem Rücken" gemacht, wird und ihr mal zufällig n Weltraumshuttle ins Weltall fliegen seht, dann is das geschrei groß das man euch nichts erzählt, das ihr von der "Regierung" hintergangen werdet. -
Wurm03
Samstag, 18.08.2012, 10:10 Uhr Als Testpersonen (Jungfernflug) könnte ich mir das Dreigestirn Merkel, Rösler und von der Leyen vorstellen. Merkel= Jungfrau, Rösler=Bauer u. von der Leyen der Prinz. Aber nur für einen Hinflug, Urlaub auf ewig. -
ooTINAoo
Freitag, 17.08.2012, 09:18 Uhr Ich find den Gedanken an sich total interessant. Ob ich mir das jemals leisten kann, ist ne andere Sache. Der Ausblick aus solch einem Unterwasserhotel ist sicher total spannend und interessant. Müsste doch die ganzen Leute freuen die sich um die fehlende Forschung unserer Weltmeere aufregen ;) -
Firstklas
Donnerstag, 16.08.2012, 14:53 Uhr Ansich tolle sache wenn es für den "otto-normal-verbraucher" auch nur ansatzweise erschwinglich wäre, wenn man nich gleich 3-4 mal leben müsste oder sich bis unter der Hals verschulden müsste um sich solches zu leisten!!! Naja warten wir mal ab was der Kapitalismus noch so ans Tageslicht bringt!!! -
thetruthis
Donnerstag, 16.08.2012, 13:40 Uhr Die Reichen werden sich so etwas leisten und die anderen werden zuhause bleiben und weiterhin als Versuchskaninchen für die Globalisierung dienen. -
Radek19
Donnerstag, 16.08.2012, 13:27 Uhr bezogen darauf, dass das gesamte Etat der Raumfahrt für "humanere" Projekte ausgegeben werden sollte: -FALLS die USA oder irgendein anderes Land die Raumfahrt insgesamt streichen würde, würde das gesamte Etat aufgesplittet und dem restlichen Haushalt dienen. (z.B.: Schuldentilgung, Reparatur von Infrastruktur, etc.) -nichts davon würde auch nur in die Nähe der Dritten Welt gehen. -Falls der unwahrscheinliche, wenn auch mögliche Fall eintreten sollte, dass das Geld an die Menschen in der Dritten Welt ginge, dann: -würde davon EVENTUELL in einigen wenigen Dörfern ein Brunnen gebaut werden, welcher zwar Wasser bringt, aber die eigentlichen Probleme nicht löst -mit ziemlicher Gewissheit in Afrika keine rentable Lebensmittelindustrie etabliert werden können (Weizen gedeiht in der Wüste nur mit genug Wasser[so wie auch alles andere]) -würden Waffenhändler und andere zwielichtige Gestalten weder davon abgehalten werden, die dortige Bevölkerung zu unterdrücken, noch ihre Aktivitäten aufgeben... Ich denke, das sollte genügen. Will hier ja auhc niemanden volltexten....zu spät.
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