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02.08.2012, 10:00 Uhr

Radfahrer von offiziellem Olympia-Bus überfahren

London (dpa) - Ein Radfahrer ist in London bei einem Unfall mit einem offiziellen Olympia-Doppeldeckerbus, der Journalisten zu Wettkampfstätten bringt, ums Leben gekommen.

Der Busfahrer wurde festgenommen und steht unter Verdacht, aggressiv gefahren zu sein, teilte die Polizei in der Nacht mit.

Der 28 Jahre alte Radfahrer soll kein Athlet gewesen sein. Der Unfall passierte nur wenige Meter vom Olympia-Park entfernt in Ost-London.

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22 Meinungen zu "Olympia-Bus überrollt Radfahrer"

  • suebe
    Freitag, 03.08.2012, 13:39 Uhr
    Wirklich tragisch, was in London geschehen ist. Ich denke aber, daß man in diesem Forum nicht über die Schuldfrage diskutieren sollte, insbesondere nachdem wir ja keine näheren Infos dazu haben. Tatsache ist aber, daß Radfahren in London (wie sicher auch in den meisten Großstädten) immer ein gefährliches Unternehmen ist, solange es keine speziellen Radwege gibt.
  • rapidos
    Freitag, 03.08.2012, 11:19 Uhr
    an zahnstein, ich bin kein Radfahrer, aber man muß bedenken, daß die Rad fahrer im Gegensatz zu dir auf 2 räder fahren & wie wäre es, wenn du anstatt zu Kritisieren 1 Tag in der Woche Rad fährst! Das ist gut für Deine Gesundheit & hast du weniger Zeit so Unsinn zu schreiben. Hier ist etwas Tragisches passiert & du fängst sofort an der Radfahrer, der sein Leben verloren hat zu verurteilen! ist das Fair????????
  • Cherie84
    Donnerstag, 02.08.2012, 13:27 Uhr
    Jeden Tag werden Tausende überfahren und hier wird so ein Trara gemacht, nur weils zufällig ein Olympiabus war hoho! Was für eine Sch****!
  • Unimatrix01
    Donnerstag, 02.08.2012, 13:19 Uhr
    Also ich kann als Berufskraftfahrer in berlin noch dazu sagen, dass die meisten leider auch nicht einschätzen können, wie gefährlich es ist, sich mit einem Lkw anzulegen oder einem Bus. Ich mache mich mittlerweile an gewissen Stellen in der Innenstadt einfach breit und versperre den Weg auf beiden Seiten, damit sie erstens nicht mein Fahrzeug berühren, zweitens einfach vor sich selbst Schützen zwecks Toter Winkel.
  • Eisflamme
    Donnerstag, 02.08.2012, 12:50 Uhr
    Wer hier jetzt meint, er habe es mit renitenten Radfahrern in Hamburg, Berlin, Frankfurt oder München zu tun, der war noch nie in Erlangen oder gar Münster. Eine halbe Stunde mit dem Auto in einer dieser beiden Städte und fühlt Euch zuhause wieder wie im Paradies :)
  • airliner
    Donnerstag, 02.08.2012, 12:38 Uhr
    Tragischer Unfall. Wer daran Schuld hat, wird sich herausstellen. Ich fahre zum Glück recht wenig mit dem PKW in Berlin, nutze meist den ÖPNV. Ich erlebe es allerdings viel zu häufig, dass sich viel zu viele Zweiradfahrer versuchen am Auto vorbeizuschmuggeln, anstatt selbst Vor- und Umsicht walten zu lassen, die sie gern einfordern. Vorfahrtunfälle KÖNNEN leider passieren. Gerade weil man als AUTOfahrer die Herrschaften auf ihren ultradünnen Rähmchen und Rädchen so gut wie nicht sieht. Im Dunkeln wäre mir schon so manche Radfahrer über die Haube gesegelt, weil ich die ohne Licht einfach NICHT sehen kann! Ich versuche so vernünftig und vorsichtig es geht, an Radfahrern vorbei zu fahren. Nur geht es nicht immer, weil es die Straßen einfach nicht hergeben. Es sollte sich jeder an seine eigene Nase fassen und mal über den entsprechenden Fahrstil nachdenken, bevor "der andere" in die Pfanne gehauen wird.

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