9000 Sicherheitskräfte für Olympia fehlen noch
Der private Sicherheitsdienst G4S müsse diese Anzahl in den verbleibenden 18 Tagen bis zum Beginn der Spiele noch anheuern und ausbilden, sagte der Labour-Abgeordnete Gregg McClymont im Unterhaus. Die britische Innenministerin Theresa May zeigte sich im Parlament dennoch zuversichtlich: "Wir haben Vertrauen, dass unsere Partner sichere Spiele abliefern werden, aber wir lehnen uns nicht zurück, wir überlassen nichts dem Zufall und wir werden uns diesem Fall weiter widmen", sagte die Innenministerin.
Insgesamt soll G4S mehr als 13.000 private Sicherheitsleute bei den Spielen einsetzen. Bei der Rekrutierung war es mehrmals zu Stockungen gekommen. Deshalb hatte das britische Verteidigungsministerium bereits mehr als 10 000 Soldaten zur Verfügung gestellt. Das Problem bei der Rekrutierung ist, dass die Bewerber bestimmte Zeugnisse brauchen und Sicherheitschecks durchlaufen müssen, die eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
2 Meinungen zu "Wie sicher ist London?"
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newage2010
Dienstag, 24.07.2012, 11:38 Uhr Macht doch einfach digitale Spiele im www. davon, dann haben wir diese Probleme nicht und man muß nur die Atlethen schützen. So einfach ist das. Und das Einschalten auf die Übertragungen läßt man sich extra bezahlen, so kann man richtig richtig abzocken. Alle haben ideenmäßig wieder mal nicht aufgepasst. Die NWO fängt heute an, in den Köpfen der Menschen - brave new world läßt grüßen! Viele Szenarien sind denkbar. -
martin63
Montag, 16.07.2012, 08:25 Uhr warum werden hier alle Schwachstellen aufgeführt. Jeder der dies liest bekommt Angst eingeflösst und fährt vielleicht doch nicht nach London . Oder soll dieses vielleicht damit bezweckt werden ??? Der Feind freut sich!!!
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