Kritik an Vorbereitung zurückgewiesen
Seit Anfang der Woche ziehen die Athleten ins olympische Dorf ein, die Wettkampfstätten bekommen den letzten Schliff. Die Eröffnungsfeier ist am 27. Juli. Weil die private Sicherheitsfirma G4S nicht wie geplant 10 000 Sicherheitsleute zur Verfügung stellen konnte, hatte die britische Armee kurzfristig 3500 Soldaten abstellen müssen. Auch die Polizei musste an mehreren Orten einspringen, weil G4S-Mitarbeiter nicht erschienen. "Bei einem Projekt dieser Größenordnung kann man damit rechnen, dass ein oder zwei Vertragspartner die Anforderungen nicht erfüllen", sagte Hunt. Man beobachte sehr genau, wie viele Mitarbeiter G4S noch bereitstellen könne. Notfallpläne seien gemacht.
Kritik, im Olympia-Park gebe es noch zu viele Baustellen, wies Infrastrukturchef James Bulley zurück. Der Park sei fertig, man arbeite nur noch am letzten Schliff. Diese Aktivitäten dürften nicht mit Bauarbeiten verwechselt werden. "Es wird zum Beispiel immer Gartenarbeit geben, auch während der Spiele. Das soll aber vor allem nachts gemacht werden." An einigen Stellen habe man zudem noch Gehwege asphaltieren müssen, um die Schäden durch den Dauerregen der vergangenen Wochen auszubessern.
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