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05.03.2013, 07:49 Uhr

Kardinal Ouellet "auf alle Eventualitäten gefasst"

Der kanadische Kardinal Marc Ouellet ist vor dem Konklave zur Wahl des neuen Papstes nach eigenen Angaben "auf alle Eventualitäten gefasst".

Er habe es seinem Amt als Präfekt der Bischofskongregation zu verdanken, dass sein Name genannt werde, wenn es um die Nachfolge von Papst Benedikt XVI. gehe, sagte Ouellet Radio Canada. So bleibe ihm nichts übrig, als "jetzt daran zu denken".

Nach dem Papst ist vor dem Papst: die aussichtsreichsten Kandidaten. >

Er werde ins Konklave zur Papstwahl mit dem Gedanken gehen "Wenn es so sein sollte ...", fügte Ouellet hinzu. Es gebe aber aus seiner Sicht einige Kandidaten, die eine "größere Chance haben, gewählt zu werden".

Der österreichische Kardinal Christoph Schönborn, der ebenfalls zu den möglichen Nachfolgern Benedikts gezählt wird, vermied jede Äußerung zu diesem Thema. "Die Journalisten leiden in diesen Tagen daran, dass sie nichts Neues erfahren", sagte Schönborn bei einer Zeremonie in der San-Bartolomeo-Kirche in Rom. Die "wichtigste Neuigkeit", die es zu berichten gebe, bestehe darin, dass "die Kirche lebt", fügte Schönborn hinzu. Die Kardinäle sind verpflichtet, über die Vorgänge im Konklave Verschwiegenheit zu wahren.

Während der Wahl werden die Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle vollkommen abgeschottet von der Außenwelt tagen. Mit dem Zusammentritt der ersten Generalkonkregation begannen am Montag die Vorbereitungen zum Konklave. Wie viele dieser Kongregationen es bis zum Beginn des Konklaves - der eigentlichen Wahlversammlung - geben wird, ist offen.

Ein Termin für den Beginn der Wahlversammlung soll festgelegt werden, wenn möglichst alle wahlberechtigten Kardinäle im Kirchenstaat eingetroffen sind. Benedikt XVI. hatte am 11. Februar seinen Rücktritt angekündigt und dies mit schwindenden Kräften begründet.

© AFP

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423 Meinungen zu "Wird ein Kanadier neuer Papst?"

  • Bernhard53
    Montag, 11.03.2013, 17:37 Uhr
    Ich bin selbst Katholik, aber nur dem Taufschein nach. Es ist aber schon interessant, festzustellen, welches Ansehen und Interesse ein Papst hat. Es git ja auch andere Glaubensführer wie z.B. im Islam. Wird hier ein neues Oberhaupt gewählt, interessiert es keine Bohne.
  • wuerttembergFN
    Montag, 11.03.2013, 13:14 Uhr
    jetzt wählet halt emol en Gotts Name e Weibsbild, damit die Mammekendla au mol zfrieda send. Isch doch au mol ebbes nuis (abr wenn scho, dann e steile Zahn ond koi Alt-Huddel). Ond bei de Lutheraner emol e Transveschtitle,..mr muass med'm Mainschtriiiimle gange. Ond Musel-Weiberle hopfet med'm Dirndl ommanandr, (ond ihre Paschäle en Männerburkas). Mei, mr muass flexibel sei. His temporibus mutata suos flumina cursus, so isch's halt.
  • flimmi
    Samstag, 09.03.2013, 17:41 Uhr
    Wieso gibts bei der Papstwahl keine Frauenquote?
  • holz15
    Samstag, 09.03.2013, 15:55 Uhr
    uns geht´s doch allen viel zu gut. wenn´s uns nochmal richtig schlecht geht, dann fangen alle wieder an zu beten. weil beten hoffnung schenkt!!!
  • MeckerWilly
    Freitag, 08.03.2013, 17:09 Uhr
    Es ist eine Ansammlung von rotgewandeten Gruselkutten die wieder einmal einen Oberfuzzy wählen auf den leider viele Menschen hören.
  • forestal
    Freitag, 08.03.2013, 15:39 Uhr
    Isarlein @omi6..hast du Hirn oder nur scheiße im Kopf? An Gott glauben hat nichts mit Geistern zu tun. MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM Was wohl sonst? Oder hast Du Gott schon mal gesehen? Oder glaubst Du, das Jesus Mutter bei der Geburt eine Jungfrau warß
  • forestal
    Freitag, 08.03.2013, 15:36 Uhr
    eifeltiger99 @ziegenfleisch Halte Dich bitte zurück mit Deinen Meinungen in diesem Thema! Dafür geht es um zuviel! MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM Es geht nur um Macht, Manipulation, ein Netz aus Korruption, Vetternwirtschaft und Seilschaften Religionen müssen durch Aufklärung überflüssig werden.
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