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24.02.2012, 13:56 Uhr

Greenpeace besetzt Ölbohrschiff in Neuseeland

Wellington (dpa) - Umweltaktivisten haben in Neuseeland ein Ölbohrschiff besetzt, um gegen geplante Bohrungen vor der Küste Alaskas zu protestieren.

Mitglieder von Greenpeace gelangten im Hafen von Taranaki auf das von der Ölfirma Shell gecharterte Schiff "Noble Discoverer", wie die Umweltschutzorganisation mitteilte. Sie enthüllten an dem Bohrturm ein Banner mit Aufschriften wie "Stopp Shell" und "Schützt die Arktis". Mit dabei sei die neuseeländische Schauspielerin Lucy Lawless aus der Fernsehserie "Xena: Warrior Princess".

Shell ist nach Angaben von Greenpeace der erste internationale Ölkonzern, der in der Arktis nach Öl sucht. Sollte das Unternehmen fündig werden, dürften demnach andere Konzerne mit großen Investitionen nachziehen. "Mit dieser Aktion wollen unsere Kollegen Shell daran hindern, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein Ölunfall würde dieses einmalige Ökosystem zerstören, eine Beseitigung des Öls ist in dieser Region so gut wie unmöglich", sagte der deutsche Greenpeace-Sprecher Kai Britt vor Ort.

Die Polizei war am Nachmittag (Ortszeit) an Bord, um mit den Demonstranten zu reden, unternahm aber nichts. Den Demonstranten wird unerlaubtes Betreten des Schiffes vorgeworfen. Die Besetzer wollten über Nacht an Bord bleiben. Eine Shell-Sprecherin sagte, die Aktivisten hätten die Crew des Schiffes in Gefahr gebracht.

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35 Meinungen zu "Greenpeace besetzt Schiff "

  • alv
    Samstag, 25.02.2012, 15:38 Uhr
    Das problem ist das die menschen nicht verschtanden haben, ohne die Erde nicht über -leben können , der gier macht die menchen blind un das die Erde unser mutter ist, das wissen viele nicht, aber jetzt über der Greenpeace zunm sprechen ich bin froh das solche menschen giebt das sind für mich Helden vielleicht werden die menschen eines tages wach und gehen in der andere richtung ich denke immer an der spruch von der amerikanische indianer wenn der mensch der letzte fluss vegiftet haben und der letzte baum gefällt ist werde er festellen das, das geld nicht essen kann, . Ich habe wenig hoffnung für unser Erde ,.dafür müssen wir anfangen nicht immer an das geld zu denken ich meine die millirdär un die multimillioner weil wir nicht die Macht haben zu ändern ,Richtig ist wenn wir alle zusammen für unsere welt kämpfen , Ich grüsse allen mit herzen die für die welt kämpfen
  • heataroundthecorner
    Samstag, 25.02.2012, 13:54 Uhr
    wenigstens werden die "aktivisten" durch spenden bezahlt.... sonst hätten wir sie auch noch als "harzer" an der backe
  • heataroundthecorner
    Samstag, 25.02.2012, 13:50 Uhr
    wie wird das greenpeace schiff eigentlich angetrieben?? ;-)
  • iduna
    Samstag, 25.02.2012, 12:09 Uhr
    Wer soll die Welt noch verstehen. Sogenannte Aktivisten bekämpfen den Versuch nach Öl zu bohren. Verbraucher regen sich über hohe Ölpreise aus. Die Aktivisten fordern Verzicht auf Ölforderung, jeten aber selbst um die Welt. Da fordern welche, den Umstieg auf alternative Energien, die bis heute keine Versorgungssicherheit garantieren. Macht ja nichts, Schuld sind die bösen Konzerne. Wenn alternative Energie billige und einfacher zu haben wäre, dann wären die Konzerne längst darauf abgefahren. Aber bisher sieht es nicht danach aus, dass diese Energieformen uns versorgen können. Also werden wir in den sauren Apfel beißen müssen.
  • Wehrtden
    Samstag, 25.02.2012, 09:26 Uhr
    B o y k o t t i e r t S h e l l
  • Amosius
    Freitag, 24.02.2012, 17:52 Uhr
    diese Umweltverschmutzer BP, Schell und wie sie alle heißen, werden ihrer gerechten Strafe nicht entgehen !
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