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31.01.2013, 07:39 Uhr

USA: Mann schießt im Büro um sich

Washington (dpa) - Bei einer Schießerei in einem Bürogebäude in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona ist ein Mann ums Leben gekommen.

Zwei weitere Menschen wurden verletzt, berichtete der Lokalsender ABC 15. Der Todesschütze sei in einem Auto geflohen, teilte die Polizei mit. Er sei "bewaffnet und gefährlich", warnten die Behörden die Bevölkerung.

"Wir glauben, dass es ein Treffen über einen offenen Rechtsstreit gab", sagte ein Polizeibeamter dem Fernsehen zu den Umständen. "Es gab eine Auseinandersetzung, nachdem die Sitzung vorbei war." Das Motiv der Tat und der Zustand der Verletzten blieb unklar. Jeden Monat sterben rund 900 Menschen in den USA bei Schießereien. Derzeit diskutiert das Land über eine Verschärfung der Waffengesetze.

Alle News vom: 31. Januar 2013 Zur Übersicht: Nachrichten

54 Meinungen zu "Mann erschießt Firmenchef"

  • gerd
    Sonntag, 03.02.2013, 14:35 Uhr
    Nicht Waffen töten sondern Menschen! Allerdings töten sie um so leichter je einfacher es für sie ist. Ob man einen "entschlossenen Mann mit einem Stuhlbein genauso wenig aufhalten kann" wie jemand schreibt wage ich zu bezweifeln. Es trauen sich sich wahrscheinlich 90% weniger mit einem Stuhlbein anzugreifen als mit einer Schusswaffe. Und selbst wenn, dann muss man mit einem Stuhlbein verdammt nahe ran um jemanden zu verletzen und die Chance dass sich der Angegriffene wehrt ist ziemlich hoch. Aber mit Logik der NRA: Hätte der Angreifer gewusst, dass alle Beteiligten mit gezogener Waffe auf ihn warten, so hätte er sich vielleicht nicht getraut. Und: Gäbe es vollautomatische Waffen für Kinder ab 3, so wären die Kindergärten sicherer gegen Angreifer von aussen (sieht man mal von der einen oder anderen Kindergärtnerin ab die einen Test aushalten müssten). Sarkasmus ENDE
  • tartufo
    Sonntag, 03.02.2013, 13:42 Uhr
    Sämtliche Berichte aus den USA verkommen zu Lächerlichkeit und Desinteresse. Von daher weiß ich auch nicht, was es in den USA zu beklagen gibt: Die wollen das so!
  • msregina
    Sonntag, 03.02.2013, 09:31 Uhr
    Wenn ich mir nun ansehe, dass der Waffenbesitz immer damit begründet wird, dass man sich verteidigen muss. Dann zeigt dieses Beispiel doch wieder deutlich, dass dies Blödsinn ist. Ein Täter, der überraschend eine Waffe zieht, lässt in der Regel n icht einmal einem Polizisten so viel Zeit um sich zu verteidigen.
  • hansdonald
    Sonntag, 03.02.2013, 08:30 Uhr
    Sollte ehr heissen Mann erschießt Familienvater.
  • esip
    Sonntag, 03.02.2013, 07:38 Uhr
    Es gibt doch nicht genügend Cheffes :-(
  • esip
    Sonntag, 03.02.2013, 07:37 Uhr
    Wenn das jeder machen würde!!!!
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