Steinbrück: Merkel profitiert von Frauenbonus
Das sagte Steinbrück der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Weibliche Wähler würden ihre Durchsetzungskraft in hohem Maße anerkennen. Die Kanzlerin habe sich "in einer Männerwelt durchgesetzt, wirkt sehr unprätentiös und tritt bescheiden auf". Auch bei SPD-Wählern komme das gut an. "Das heißt aber nicht, dass ich als der Gottseibeiuns wahrgenommen werde", fügte Steinbrück hinzu.
Sein Verhalten will der Kanzlerkandidat nicht an den Vorteilen seiner Gegnerin im Bundestagswahlkampf ausrichten. Er werde nicht versuchen, sich grundsätzlich zu ändern oder in einem Kurs zu lernen, Beliebtheitspunkte zu sammeln. "Das würde ohnehin als Schauspielerei entlarvt", sagte Steinbrück. Wahlen würden nicht nach Beliebtheit entschieden. 2005 sei er als Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens beliebter gewesen als sein damaliger Kontrahent Jürgen Rüttgers von der CDU und habe trotzdem die Landtagswahl verloren.
878 Meinungen zu "Steinbrück geht Merkel an"
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bernd1950
Samstag, 19.01.2013, 12:01 Uhr Aureola. Was hat den Mutti Merkel so tolles vollbrach? -
Hoggar
Samstag, 19.01.2013, 07:03 Uhr Die Christlichen halten sich an die Bibel: Zeige vehement auf den Splitter im Auge deines Gegners, damit das dumme Volk von dem Balken in dem eigenen Auge abgelenkt wird! -
lucashanniball
Donnerstag, 10.01.2013, 17:43 Uhr diese unsympathische Blabla-Problem-Peer hat es schon geschafft die SPD an die 20%-Marke in der Wählergunst zu bringen, und reißt immer noch dumm das Maul auf und Mutter Merkel genießt und schweigt, arme SPD -
EnricoCaruso
Freitag, 04.01.2013, 16:54 Uhr Wen der angeht, was der angeht , ist doch vollkommen wummpe. Der ist doch fast ein Jahr vor der Wahl schon so verbrannt, dass ihn niemand mehr unterstützen kann. Den darf man nicht mal ernstnehmen , denn er will Kanzler werden. Waren es nicht die Genossen -Brüder zur Sonne - die Wulff so angeschossen haben , dass er gegangen ist. Da waren es unbewiesene 400 € , hier 1,2 Millionen als Nebenerwerb . Seine Hauptarbeitsstelle war der Bundestag. Wenn ein einfacher Arbeitnehmer sich so verhalten würde , der bekäme die fristlose Kündigung. Richtig so. Ob er es nun hinterher offenlegt oder nicht , wer weiss wieviel nicht. Es ist dem Angestellten und Arbeiter nicht zu vermitteln , wenn jemand sich so verhält.Wie wird sich der Kandidat verhalten , wenn Arbeitsrecht im Bundestag ratifiziert werden soll ? Sollte das zu Lachsalven führen? Erheiterung auf den Rängen ? EC.
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