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Papst ruft zu Frieden auf

Bei einem Gottesdienst zum Abschluss seines dreitägigen Libanon-Besuchs hat Papst Benedikt XVI. in Beirut erneut zum Frieden in Nahost aufgerufen.

© Zoomin

Alle News vom: 16. September 2012 Zur Übersicht: Nachrichten

44 Meinungen zu "Papst ruft zu Frieden auf"

  • duplexagon
    Saturday, 22.09.2012, 13:21 Uhr
    Und unhaltbar war keine meiner Meinungen. Jedenfalls nicht mehr/oder weniger als deine Meinungen. Wir müssen wohl zu dem Schluss kommen, das wir einfach jeweils die eine Seite mehr auf die Waage bringen, als die andere Seite. Du glaubst noch das der Islam friedlich ist im großen und ganzen. Aber ich stütze mich aus Tatsachen der Geschichte und heutigen Fakten, bin also eher auf der Seite, wo der Islam nur so friedlich sein kann, was man in seinem Namen macht.
  • Oberpfleger
    Wednesday, 19.09.2012, 16:56 Uhr
    Ich verstehe nicht, worauf Du jetzt noch hinaus willst. Was Du in Deinem letzten Beitrag geschrieben hast, ist doch nicht viel mehr als das, was ich in einem Satz zusammengefasst habe "Ein einziger Gegenbeweis reicht, um eine allgemeine Aussage zu widerlegen" Ich weiss, dass das auch für meine Meinung gilt und Du wirst keine Behauptungen oder zu unrecht verallgemeinernden Aussagen in meinen Beiträgen finden. Ich bin der Meinung, dass Du falsch liegst aber natürlich darfst Du Deine eigene Meinung haben, solange Du keine unhaltbaren Behauptungen aufstellst.
  • duplexagon
    Wednesday, 19.09.2012, 15:07 Uhr
    Oberpfleger: Du triffst selbst kaum Fakten, bzw. es sind mehr nur Meinungen über deine Erfahrungen. Beispiel: Nur weil man 1000 Moslems fragt und 700 davon dir zustimmen, dass der fundamentalistische Islam gefährlich ist, kann es mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit so sein, (1000 zu 1,2 Milliarden) dass du gerade genau nur die Moslems getroffen hast, die in DE oder wo auch sonst, den Islam nicht über alles stellen, also keine Fundamentalisten sind. Und die 300 anderen waren nur zufällig in der Minderheit. Da kann man auch gleich alle Anhänger von Pierre Vogel/Salafisten fragen, was sie vom fundamentalistischen Islam halten. Es sind mehr als nur kulturelle Spannungen, kaum eine andere Kultur baut solch Spannungen auf, bzw. kaum eine andere Religion in DE. Wir beide haben praktisch nur unsere Sichtweisen gezeigt. Sichtweise verallgemeinern irgendwo immer. Ist es nicht auch eine Verallgemeinerung, wenn man ohne geringsten Beweiß meint, die Masse der Moslems sind keine Fundamentalisten? Bzw. Friedlich? Denn diese Meinung beruht im maximalen Status nur auf Statistiken. Wobei man nur darauf achtet, wer nicht negativ auffällt. Oder meint, er sei friedlich. Ich erkenne die positiven Aspekte auch an, aber habe kein Drang dazu die negativen Aspekte mit den positiven schön zu reden.
  • Oberpfleger
    Tuesday, 18.09.2012, 17:56 Uhr
    @duplexagon: Mag sein, dass ich aufgrund der Rechtspopulisten, die es in Deutschland gibt etwas dünnhäutig geworden bin. "Und wieder stellst du so gut wie alles was ich schreibe alls Verallgemeinerung dar. Aber auch nur aus dem Grund, weil ich nicht wie du, nur im überwiegendem auf die guten Seiten schaue, sondern überwiegend nur die schlechten Seiten betrachte. Und auch nur, weil du es anders erlebt hast." Diese Aussage beruht auf reinen Vermutungen und stimmt so nicht. Die beiden Aussagen, die ich in meinem Beitrag um 15:56 kritisiert habe (Seite 6 ganz oben), sind nun mal gemäß der Definition der deutschen Sprache allgemeine Aussagen. Narürlich weiß ich sehr wohl, dass ich Glück hatte und ich sehe es auch als Privileg an, dass ich in meiner Jugend so gute Erfahrungen machen konnte und zwar dort, wo es viele Leute nicht vermuten würden. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir der kulturellen Spannung nicht bewusst wäre. Auf Deine letzte Frage: Sichtweisen sind etwas persönliches und jederzeit diskutabel und daher schlecht zu bewerten. Ich gebe mir nur große Mühe nicht zu verallgemeinern. Ich verschweige die bestehenden Probleme nicht (speziell was das Frauenbild im Islam angeht), erkenne aber auch die positiven Aspekte an.
  • duplexagon
    Tuesday, 18.09.2012, 17:44 Uhr
    Oberpfleger: Dann muss man wohl sagen, du sahst die eine Seite des Islams, ich mehr die andere Seite. Freunde und Bekannte werden dir sicher kaum widerpsrechen, bzw. dir dumm kommen, wenn du den fundamentalistischen Islam anprangerst. Soll keine Unterstellung sein, eher nur als Denkansatz. Lieber misstrauisch, als blind allem glauben schenken. Die Probleme sehen die Kritiker aber ziemlich gut. Und so viele richtige Islam-Kritiker gibt es garnicht. Der Rest, der alle Moslems meint, sind eher jene die Angst haben oder wie im Islam, irgendwelche Leute die ein Mittel, für ihre Zwecke suchen. Aber auch darunter kann ich manche verstehen, wer einen kennt, der von Moslems ermordert wurde, würde auch nur schwer unterscheiden können, zwischen allen Moslems. Bzw. klar das jene die schlechte Seite des Islams anprangern. Eben Angst. Meine Frage beruht mehr auf Tatsachen/Beobachtungen, nur weil du nicht gewisse Moslems kennst, ist das keine unwahre Behauptung und nur weil du ein Teil aller Moslems kennst, ist das noch nicht die Mehrheit. Ich traf die sogenannten guten Moselsm schon im Internet an und diese haben sich beleidigt gefühlt, wenn man die Salafisten als Demokratisch nicht konform betitelt hat, oder eben als gefährlich und das waren nicht nur einzelne. Wobei ich bei dir auch einfach unterstellen könnte, du trafst auch nur Einzelfälle, obwohl ich es nicht nachvollziehen kann. Was du, gegenüber mir, auch nicht kannst. Und wieder stellst du so gut wie alles was ich schreibe alls Verallgemeinerung dar. Aber auch nur aus dem Grund, weil ich nicht wie du, nur im überwiegendem auf die guten Seiten schaue, sondern überwiegend nur die schlechten Seiten betrachte. Und auch nur, weil du es anders erlebt hast. Warum sollte also deine Sichtweise, die sich überwiegend nur mit den guten Seiten des Islams beschäftigen, besser sein als meine, die sich überwiegend nur mit den schlechten Seiten beschäftigen?
  • Oberpfleger
    Tuesday, 18.09.2012, 17:07 Uhr
    @duplexagon: Ich bin in einem Siedlungsstadtteil großgeworden und hatte einen Ausländeranteil in meiner Schulklasse, der anderen die Tränen in die Augen treiben würde. Ich habe islamische Kollegen und Freunde, mit denen ich gerne Diskutiere - auch über das, was ich im Islam als falsch ansehe. Ich habe selbst für eine kurze Zeit in einem moderaten islamischen Land gelebt. Ich kann mich irren aber ich glaube nicht, dass es viele Deutsche gibt, die den gelebten Islam mit seiner Vielseitigkeit, mit seinen Problemen und mit seinen Vorzügen so gut wie ich kennen. "Und wieso fühlen sich gute Moslems beleidigt, wenn man Salafisten einen Riegel vorsetzen will?" Diese Frage beruht auf einer unwahren Behauptung und kann somit nicht beantwortet werden. Ich kenne genug Moslems, die die Salafisten als fehlgeleitet ansehen. Ich vermute Du entnimmst Deine Kenntnis aus irgendwelchen Einzelerfahrungen, die Du dann selbstgerecht verallgemeinerst. Denk doch einfach nochmal drüber nach, wie viel von Deinen Aussagen Du tatsächlich beweisen kannst. Ein einziger Gegenbeweis reicht, um eine allgemeine Aussage zu widerlegen und ich selbst kenne schon mehrere. Ich habe ja gar kein Problem damit, zu akzeptieren, dass es bei der Intergration durchaus gravierende kulturelle Probleme gibt, die unsere liberale Staatsordnung gefährden. Ich kann diese unberechtigten Verallgemeinerungen nur nicht leiden.
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