Zur mobilen Ansicht wechseln

16.05.2012, 14:56 Uhr

Neuwahlen in Griechenland am 17. Juni

Die Versuche des griechischen Staatspräsidenten Papoulias, doch noch ein stabile Regierung zu bilden, sind gescheitert. Am 17. Juni sind die Griechen aufgefordert, erneut an die Wahlurne zu gehen.

Athen (dpa) - In Griechenland wird es am 17. Juni Neuwahlen geben. Das beschlossen der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias und die Vorsitzenden der wichtigsten griechischen Parteien am Mittwoch in Athen, wie der Sprecher der Präsidentschaft, Konstantinos Bitsios, bestätigte.

Die Übergangsregierung soll nach Informationen des Staatsfernsehens der höchste Richter des griechischen Verwaltungsgerichtshofes, Panagiotis Pikrammenos, führen.

Die Versuche des Staatspräsidenten, doch noch ein stabile Regierung zu bilden, waren am Dienstag gescheitert. Formell muss nun an diesem Donnerstag das am 6. Mai gewählte Parlament zusammenkommen, das nach der Vereidigung der Abgeordneten aber wahrscheinlich bereits am Freitag oder Samstag wieder aufgelöst wird.

Die zweite Parlamentswahl innerhalb weniger Wochen dürfte darüber entscheiden, ob Griechenland in der Eurozone bleiben wird.

Alle News vom: 16. Mai 2012 Zur Übersicht: Nachrichten

14 Meinungen zu "Griechen wählen am 17. Juni"

  • methusalix123456
    Freitag, 18.05.2012, 10:47 Uhr
    Dann haben sie ja noch einen Monat Zeit, die Konten zu plündern. Denn spätestens am 18.6. wird der Ausstieg aus dem € Fakt geworden sein. Es ist doch schön, dass Ackermann & Co genug Zeit hatten, ihre Anleihen bei der EZB auf Kosten der Steuerzahler abzuladen.
  • krille
    Freitag, 18.05.2012, 07:27 Uhr
    Die Akropolis zerbröckelt immer weiter und wenn in dieses Land weiter immer mehr Geld gepumpt wird,bricht das EU Schiff gänzlich auseinander.Lieber jetzt ein Ende mit Schrecken,als die Zukunft mit einem Schrecken ohne Ende.Griechenlands System ist wie ein Schmarotzer.Nährt sich fett und zufrieden und die Anderen werden leer gesaugt.
  • Lovemovement
    Donnerstag, 17.05.2012, 13:27 Uhr
    Ich freue mich für Griechenland, wenn sie aus dieser wunderbaren gedachten und aus der, durch das Profitdenken gescheiterten Einheit austreten. Und für den Rest, der da kommt haben bestimmt viele Menschen schon Ihren Sekt kaltgestellt. Kann alles nur noch besser werden.
  • Hansimunglueck
    Donnerstag, 17.05.2012, 13:27 Uhr
    na was soll es, auf ein neues, deutschland hat ja genug kohle, leider nicht für die eigene bevölkerung, Hans-im-unglueck
  • dersmut
    Donnerstag, 17.05.2012, 12:18 Uhr
    Ein geschichtsträchtiges Datum.
  • Dirk1947
    Donnerstag, 17.05.2012, 10:14 Uhr
    @Joe6969.......darf man dann die Fragen an Schäuble und Merkel stellen: wer zahlt die 80 Milliarden Euro Kreditgelder zurück an Deutschland ? ________________________________________________________-- Es ist in Griechenland wie überall, auch in Deutschland. Es ist kein Sparproblem, sondern ein Einnahmenproblem. Die Reichen bis Superreichen Griechen, haben längst im Ausland ihr Vermögen. Das ist soviel, dass diese Caste locker die griechischen Schulden bezahlen könnte ohne anschließend am Hungertuch zu nagen. Wobei diese Leute auch die Verursacher der Misswirtschaft sind. Die Vermögen dieser Leute müßten Weltweit zunächst eingefroren werden und man sollte es den Griechen überlassen, wie sie ihr Problem dann regeln. So ähnlich kommt es auf ALLE zu, weil man diesen Kapitalismus zu viel Freiheit geschenkt hat. Zum Erhalt der "Sozialen Marktwirtschaft" brauchen wir Regeln und zwar nicht nur am unteren Ende für Otto Normalo. Das System hat sich für 2% bis 3% der Menschen, zu einem Selbstbedienungsladen entwickelt. Zur "Diktatur des Kapital's"!
  • bigLuemmel
    Donnerstag, 17.05.2012, 10:00 Uhr
    Joe6969.....Seite 1....Da darf man dann die Fragen an Schäuble und Merkel stellen: wer zahlt die 80 Milliarden Euro Kreditgelder zurück an Deutschland ? ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Die werden erst einmal auf dem Papier und in den Rechnern hin und her geschoben. Die Zahlen färben sich irgendwann unbemerkt von rot zu schwarz. Dann werden noch die Banker mit Bonis belohnt. Und die Quittung?Ja wer hat die dann bezahlt? Wahrscheinlich die Masse mit der Inflation.
Partnerangebote
LöschflugzeugQuiz

Was wissen Sie alles über Waldbrände? Testen Sie sich. >

Schwarzwald: Hubschrauber rettet Mann aus ErdlochVideo

Hubschrauber rettet Mann aus 20 Meter tiefem Erdloch. >

Kenan Kolat

Vorsitzender: Es wird nicht genug gegen Rassismus getan. >

Brennende Autos

Erstmals randalieren Jugendliche auch fernab von Stockholm. >


Internet Made in GermanyIhr GMX-Postfach ist grünGMX unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Griechen wählen am 17. Juni. Verwaltungsrichter übernimmt bis dahin Übergangsregierung.