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20.12.2011, 03:00 Uhr

Ausgesprochen scharf in Kooperation mit MensHealth

Am Anfang war das Wort, lange vor der Schlange und dem Apfel. Und die Welt war noch gut und nannte sich Paradies. Wie wäre es wohl, wenn Sie das Wort führen könnten, das absolute Sagen hätten, jetzt, wo die Sünde – zum Glück! – auf der Welt ist? Wenn Sie so bewegend reden könnten, dass eine Frau nicht mehr anders kann, als mit Ihnen zu kommen.

Men’s Health hat deshalb für Sie bei weltbekannten Schriftstellern nachgesehen, wie man Frauen schwach macht, heimführt und die erotischen Wesen zur Ekstase redet. Wir zeigen, wie man Taktiken aus diesen literarischen Ergüssen im wirklichen Leben anwendet. Bis die Dame, die Sie erhört, nicht mehr schweigt, sondern vor Lust stöhnt. Dazu können Sie dann beredt schweigen.

Phase 1: Mit Worten kitzeln

"Es gibt keine indiskreten Fragen, nur indiskrete Antworten" (Oscar Wilde)

Sie unterhalten sich mit einer offenherzigen Bekanntschaft auf der Party (ach ja, alle hier genannten Tricks funktionieren selbstredend auch mit Ihrer Partnerin, da haben Sie sogar noch leichteres Wort-Spiel). Grundbedingung ist nur ein bisschen Interesse an der Gegenseite, sonst ist alles Reden vergeblich. Sie beginnen wie immer. Es geht um das Übliche. Wer kennt wen, was man sonst so macht, ganz harmlos. Zu harmlos? So verschärft man unprätenziös den Dialog, um sich nahe zu kommen.

Das Beispiel aus der Literatur

Carlo unterhält sich erstmals mit Renata. Völlig unvermittelt beginnt er, von idealtypischen Brüsten zu sprechen. Renata widerspricht: „Es kommt ja nicht auf die Größe an.“ – „Worauf denn sonst?“ – „Na ja. Auf … also, auf die Form, zum Beispiel. Und ob sie schön fest sind. Und was man für Brustwarzen hat.“ Renata stockte. Sie war dunkelrot geworden. „Also, eine Unterhaltung führen wir“, sagte sie, „wenn das meine Mutter hören würde!“ – „Sie hört es ja nicht, und sehen tut uns auch keiner.“ – Renata hatte den Kopf von ihm weggebogen, aber ihr Körper drängte komischerweise immer näher zu seinem Körper, ob sie nun wollte oder nicht.

Brigitte Blobel, „Die Baronessa“

(in: „Höhepunkte“, hrsg. v. Chrestina di Raimondi)

So funktioniert’s im echten Leben

Sex, Körper, Anziehungskraft, Attraktivität, Erregung – alles Themen, über die Sie reden müssen. Aber ein schlauer Kerl wie Sie fällt nicht ungehobelt mit der Tür ins Haus, er benutzt die intellektuelle Hintertür: Sex ist heute schließlich ein echtes Kulturthema. Diskutieren Sie deswegen beispielsweise über eine gewagte Sexszene in einem neuen Film („grandios geschnitten, oder?“), über „Sex And The City“ („Ist das Frauenbild nicht zu einseitig?“), Bisexualität („Kannst du über deinen Schatten springen?“), eigene sexuelle Erfahrungen („Ich habe schon viel geweint“) oder einfach über den neuen Sexshop für Frauen in der Einkaufszone („Muss das sein?“). Spielen Sie die Unschuld vom Lande und lassen Sie sich aufklären. Das Thema ist unverfänglich weit weg vom Schambereich der Gesprächspartnerin – und doch kitzlig nah dran. Das bringt sie unvermittelt in Fahrt.

Wem das alles zu schnell geht, der kann auch einen Umweg nehmen: Lästern Sie. Klar, eigentlich ist das ganz gemein – pfui! Aber weil Frauen es nun mal gern tun, sollten Sie das nutzen. Nie ist Tratschen so wertvoll wie beim Flirten. Denn Lachen, vor allem über Dritte, vermittelt Gemeinsamkeit. Kleine Bosheiten prickeln. Außerdem können Sie beim Lästern das Gespräch in die richtige Richtung steuern. „Ist so ein weit geöffnetes Hemd wie bei Peter okay?“ Oder: „Schau mal, Lutz schaut Sarah auf den Busen. Was hälst du von dem tiefen Ausschnitt?“ Und damit kommen Sie Ihrem Ziel Tuchfühlung schon ein bisschen näher.

Nun kommt der Coup. Wenden Sie das Thema ins Positive und ins Persönliche, indem Sie offen nach Vorlieben fragen: „Findest du das bei Männern gut?“ Sie fühlt sich bestimmt geschmeichelt ob Ihres Interesses an ihrer Expertinnenmeinung und öffnet sich. Noch besser wird’s mit dieser Frage: „Was macht für dich den Sex-Appeal einer Frau aus?“ Dieser psychologische Schachzug führt Sie auf interessantes Terrain. Nach wenigen Sätzen redet jede Frau von sich, erklärt Ihnen die eigene Attraktivität und plaudert über ihre Schwächen. Lassen Sie sich überzeugen. Vor allem jedoch: Widersprechen Sie ihr. „Dein Po ist überhaupt nicht zu groß!“ Sollte Sie nach Ihrem Frauen-Geschmack fragen, dann seien Sie vorsichtig – sie bezieht Ihre Antwort auf sich selbst. Frauen sind so. Gießen Sie Öl ins Feuer, indem Sie Komplimente und Anmache miteinander verbinden. Das funktioniert sehr gut mit Hilfe einer lobenden Feststellung plus Anschlussfrage.

Beispiel aus der Literatur

„So schön braun bist du. Überall?“

Karin Rick,  „Die Sommernacht“

(in: „Schamlos“, hrsg. v. Michael Menzel)

Wenn Sie die Frage leicht ironisch stellen, muss sie keine Antwort geben, merkt jedoch, dass ihr Körper Sie beschäftigt. Das gefällt. Erörtern Sie weiter, welche Höschen oder BHs Frauen drunter tragen, parlieren Sie über Parfüms, weiche Haut, sportliche Körperformen oder Intimrasur und enden Sie dabei jeweils mit der Frage: „Und wie ist das bei dir?“ Anders gesagt: Gehen Sie ihr verbal unter die Wäsche. Bis ihr heiß wird, weil sie einem Mann ihre Meinung zu romantischer Wäsche, Stringtanga oder gar nichts drunter kund tut. Das führt auf den sicheren Weg dorthin, wo sie Ihnen auch zeigen wird, wovon sie spricht.

Frauen stehen auf Romantik, klar. Sie sollten es also nicht versäumen, eine Frau im Werbegespräch mit einem poetischen Spruch zu verzaubern:

„Da kann man sich schon seltsam fühlen, wenn man so zu den Sternen hochschaut, nicht wahr?“ – „Ja“, sagte Johnny und wandte den Blick zum Himmel. „Die sind so klein, und wir sind so groß.“

Alex Capus, „Ein Finne auf Hawaii“

(in: „Bitte streicheln Sie hier!“, hrsg. v. Susanne Rehlein)

Großes Kino! Das lieben die Frauen. Sagen Sie etwas, das Begriffe wie „wir Menschen“, „das Leben“, „Endlichkeit“, „Natur“ oder „die Liebe“ enthält. Wer der Literatur mehr traut als dem eigenen Sprachvermögen, sucht sich aus einer Aphorismen-Sammlung einen viel sagenden Dichter-und-Denker-Satz heraus, den er zitiert und mit den Worten „Weißt du, das beschäftigt mich nun einmal“ abrundet. Ihre Gesprächspartnerin wird bemerken, was für ein tiefgründiger Typ Sie sind. Einer, mit dem man mitgehen kann. Das kommt jetzt.

Phase 2: Mit Worten überzeugen

"Man muss zu weit gehen, damit man weiß, wie weit man gehen kann" (Heinrich Böll)

Das Beispiel aus der Literatur

… nachdem sie miteinander ausgegangen waren, sagte er zu ihr, als sie sich bei ihr im Hausflur küssten: „Weißt du, Delorita, ich wollte, du würdest mich nicht so ansehen, ich bin nicht der Heilige, für den du mich hälst.“ … „Sieh mal, Delorita“, sagte er, „ich wollte dich respektieren, aber jetzt … Ich kann nachts nicht schlafen, ich muss immerzu an dich denken … Und da ist noch etwas, ich habe kein Wort davon gesagt oder meine Gefühle gezeigt, denn ich bin ein vorsichtiger Mensch, aber, Delorita“– und er versetzte ihr einen Schock, indem er ihre Hand nach unten an seinen Hosenschlitz zog – „siehst du nicht, in was für einem Zustand ich bin?“ – Sie küssten sich …, bis sie sagte: „Lass uns hineingehen. Ana Maria ist ausgegangen und kommt erst spät zurück.“

Oscar Hijuelos,

„Die Mambo Kings spielen Songs der Liebe“

So funktioniert’s im echten Leben

Okay, das mit der Hose ist zu direkt für den Hausgebrauch, generell betrachtet ist die Strategie jedoch grandios: Der Verführer macht sich zum Verführten, er stellt sich passiv – obwohl er die treibende Kraft ist. Da ist etwas größer, stärker als sein eigener Wille, ach, die Liebe, die Lust, die Leidenschaft. Welche Frau kann da widerstehen?

Was eine Frau in so einer Situation braucht, ist ein Mann, der ihr die präsexuellen Hemmungen nimmt. Durch so etwas wie: „Komm schon, trau dich!“ Wie Sie jedoch wissen, hat dieser Text schon damals nicht funktioniert, als Papi wollte, dass seine Kleine im Freibad vom Dreier springt. Fangen Sie es cleverer an, indem Sie einfach nach einer Situation fragen, in der sich die Schöne etwas getraut hat – fragen Sie nach Mutproben, nach Bungee-Jumping, Rafting, Klettergarten oder verbotenen Früchten.

Die Gesprächspartnerin ist schüchtern und singt in einem Chor? Was glauben Sie, wie aufregend Konzerte sein können! Das Erinnern und Erzählen des erregenden Moments weckt eine abenteuerlustige Stimmung und damit den Wildkatzen-Anteil in ihr, der spontan und lustvoll Grenzen überschreitet. Ja, so eine ist sie. Also, warum nicht auch heute?

Die Abenteuerlust kann man im Spiel mit falschen Identitäten noch auf die Spitze treiben. Wenn man in eine fremde Rolle schlüpft, wagt man einfach mehr. So wie Ja’ara, die in dem Roman „Liebesleben“ eine heftige Affäre mit Arie erlebt:

„Vielleicht tun wir, als wäre ich eine Tramperin“, schlug ich zögernd vor, und er war begeistert. – „Ich heiße Avischag“, sagte ich … – „Avischag“, sagte er, begeistert auf meine neue Identität eingehend, „was hast du unter der Strumpfhose an?“ – „Einen Slip“, sagte ich, „was hast du denn gedacht?“ – „Genau das“, sagte er enttäuscht. „Avischag, ich war viele Jahre in Paris, und weißt du, was ich dort entdeckt habe? Ich habe entdeckt, dass die Pariserinnen nichts unter der Strumpfhose tragen, und du kannst mir glauben, es lohnt sich für sie, zieh deinen Slip aus, Avischag, und du wirst sehen, dass du ihn nicht brauchst … “

Zeruya Shalev,

 „Liebesleben“

Kurz darauf betätigt sich Arie auch schon begeistert an Ja‘aras (textil-)befreiter Zone. So ein Wechsel der Identitäten kann übrigens gerade in langjährigen Partnerschaften die eingespielten Liebesgewohnheiten brechen.

Jetzt bitte nur keine falsche Bescheidenheit! Wenn Sie meinen, Ihre Eroberung könnte mitgehen, sie aber noch zögert, wirkt ein überzeugendes „Komm mit!“ am besten. Oder ein „Ich kann dich nicht gehen lassen!“ Vorsichtige Naturen fragen sie jetzt  ironisch nach einer Tasse Kaffee, immerhin. Aber betteln Sie nie! Und fragen Sie nicht defensiv, das provoziert einen abschlägigen Bescheid. Direktheit führt am ehesten zum Ziel, sie zeigt, wie intensiv Ihr Begehren ist.

Phase 3: Mit Worten erregen

"Bei uns Frauen sitzt der G-Punkt in den Ohren. Wer ihn weiter unten sucht, der verliert seine und

unsere Zeit" (Isabel Allende)

Sie sind so weit. Intim, wie man so schön sagt, und schon eingedrungen oder gerade dabei. Auch in diesem Moment kann der eloquente Mann noch viel bewegen, denn das Gehirn einer Frau ist nach der Klitoris das wichtigste Lustorgan, sagt sogar die Forschung. Reden Sie jetzt, reden Sie ihr den Verstand aus dem Kopf, damit die Geliebte nicht mehr denkt, sondern nur noch fühlt – Sie fühlt.

Die Beispiele aus der Literatur

Um mich zu erregen, reicht eine einfache Antwort, die meinen Namen mit diesem Körperteil verbindet:

Oh, Catherine, dein Arsch, dein Arsch … “

Catherine Millet,

„Das sexuelle Leben der Catherine M.“

Er sprach meinen Namen noch zweimal aus, als hielte er ihn für so kostbar, dass er ihn wiederholen müsste … Er küsste mich. Mit seiner Zunge umkreiste er meine … Es kam mir vor, als hätte seine Stimme mich geöffnet, mich ganz erschlossen. Auch er fühlte das. Die Wärme, die mich durchflutete, ließ alles dahinschmelzen, die Wärme seiner Stimme an meinem Ohr: „Begehrst du mich, wie ich dich begehre?“

Anais Nin, „Künstler und Modelle“

(in: „Die verborgenen Früchte“)

So funktioniert’s im echten Leben

Der einfachste Text der Welt: Der Name der Frau. Sprechen Sie ihn aus, immer wieder, zart in ihr Ohr, verliebt in ihr Gesicht, bewundernd zu ihren Brüsten, erregt in ihre Scham. Mit dieser Strategie können Sie sogar weibliche Gletscher zum Schmelzen bringen. Machen Sie sich auf ein feuchtes Vergnügen gefasst. Es befördert die Ekstase, wenn man den Namen der Geliebten in einem Zug mit einem besonders bemerkenswerten Körperteil nennt. Sie dürfen echte Begeisterung in simple Worte kleiden. So einfach ist das.

Zu dem Thema Vulgärworte befragen wir wiederum die französische Autorin Catherine Millet, die mehr

Praxis vorzuweisen hat als eine Busladung Männer und es demzufolge wissen muss:

"Nach meiner Erfahrung beschränken sich die meisten Männer auf bestimmte Begriffe oder Sätze. Sie sagen, gleich wirst du gut 'durchgevögelt', 'genagelt'; du selbst bettelst, von dem 'dicken Schwanz' durchbohrt zu werden, dieser 'stahlharten Rute', die dir 'so gut' tut."

Aha. Interessant ist auch ihre Begründung dafür, dass vulgäre Äußerungen im richtigen Moment erregend wirken: Sie lassen uns ein wenig mehr miteinander verschmelzen und beschleunigen die Selbstauflösung, nach der wir in solchen Momenten streben. Die Lektion für alle etwas vorsichtigeren Sextreibenden lautet: Benutzen Sie vulgäre Ausdrücke nicht unvermittelt, sondern erst, wenn der Verstand den Dienst quittiert und wollüstige Ekstase regiert. Also erst, wenn Ihre Partnerin nach den harten Sachen bettelt.

Was können Sie noch sagen? Sie können die Fantasie der Liebsten anregen, indem Sie ein sexuelles Szenario miteinander ausschmücken. Dazu brauchen Sie sprachliches Fingerspitzengefühl – es sei denn, Sie schlafen mit einer Frau, die eine so robuste Vorstellungskraft hat wie Madame Millet. Die berichtet nämlich, wie sie und einer ihrer Liebhaber beim Koitus fantasierten,  sie sei eine Hure: wie viel sie kosten würde (wenig), wie viele Männer kommen würden (viele), welche Praktiken sie erlauben würde (alles, überall). All das erörterten die beiden, während er mit tiefen Stöße in sie eindrang.

Weil Vorsicht die Mutter der Beziehungskiste ist, aber auch beim One-Night-Stand nicht schadet, beschwören Sie schmeichelhaftere Situationen. Die Liebste könnte zum Beispiel eine „Pretty Woman“ sein, Sie der unverschämt gut aussehende Millionär, der Entspannung sucht. Oder spielen Sie den unerfahrenen Jungen, der von einer erfahrenen Frau die Liebe lernt. Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin ab, was sie der männlichen Jungfrau beibringen soll: „Schatz, wie würde ich reagieren? Wäre ich begeistert? Könnte kaum noch an mich halten? Soll ich laut stöhnen?“

Das Prinzip kennen Sie vom Fußball: Ein Tor fällt, der Kommentator brüllt. Klar, man versteht das Tor auch ohne Ton. Es ist aber aufregender, wenn jemand beschreibt, quasi verdoppelt und damit verstärkt, was passiert – etwa so: „Eine wunderbare Vorlage, das sieht gut aus, diese dauernden Vorstöße, nun wieder, jaaaa, er zieht ab, es ist atemberaubend, der Höhepunkt, und – ja, jaaaa, jaaaaaa, Toooor!“ Passen Sie einfach das Thema und die Wortwahl so an, dass die Frau Ihres Begehrens mit von der Partie bleibt. Auch Millet erkennt den Zusammenhang: Bild und Sprache sind Komplizen, weil der Anblick auch als Vorwand für Kommentare dient. Wie schön er gleitet! Wie weit er hineingeht! Ja!

Jetzt ist es aber genug. Wir wissen ja, Sie müssen dringend los. Eine Frau ansprechen. Um dann ein bisschen mit ihr zu reden.

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© MensHealth.de

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2 Meinungen zu "Ausgesprochen scharf"

  • schuhbaech
    Dienstag, 20.12.2011, 09:20 Uhr
    . . . . .und denkt daran, nach dem Dirty Talk ist vor dem Dirty Talk, da ist Phantasie verlangt. (;))
  • Eis701
    Dienstag, 20.12.2011, 09:05 Uhr
    Also Dirty Talk, kann was ganz anregendes sein ...
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