Menschliche Ufos in New York
© Zoomin
Einmal über New York schweben. Normalerweise erfüllt man sich diesen Traum in einem Helikopter oder Heißluftballon. Doch diese drei Figuren drehen ganz ohne Hilfsmittel ihre Runden über Manhattan.
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42 Meinungen zu "Menschliche Ufos in New York"
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Satanschuh
Freitag, 03.02.2012, 16:09 Uhr @jompi Leuchtmunition und Sprites sind beide Blödsinn (wie die meisten anderen "vernünftigklingenden" Erklärungen leider auch - da muss man sich nur mal bestimmte Fälle angucken). Das Phänomen existiert,was dahinter steht weiß man nicht. Aber Nazitechnologie halte ich für noch unwahrscheinlicher als die beliebten Außerirdischen,die Zeit- und Dimensionreisenden usw. - vor allem auch deswegen weil das Phänomen schon länger bekannt ist,also schon lange vor dem 2.Weltkrieg. -
kritikuesser
Freitag, 03.02.2012, 15:21 Uhr Tolle Idee, aber mehr auch nicht! -
Ajooh
Freitag, 03.02.2012, 14:59 Uhr Was soll das, menschliche Ufos und dann doch nur "Figuren". Bildzeitungsniveau! -
jompi013
Freitag, 03.02.2012, 10:56 Uhr Wikipedia schreibt zu foo fightern: Als Foo-Fighter wurden Lichtkugeln bezeichnet, die ab 1944 auf dem europäischen Kriegsschauplatz von alliierten Flugzeugbesatzungen beobachtet wurden. Der Begriff geht auf den amerikanischen Comic Smokey Stover zurück und ist eine Amerikanisierung des französischen Wortes "feu" (Feuer).[1] Der Begriff wird im Kriegstagebuch der 415th Night Fighter Squadron der USAAF an drei Stellen erwähnt.[2] Da die alliierten Nachtjäger häufig im Luftraum um deutsche Nachtjägerhorste patrouillierten, um die deutschen Jäger beim Starten und Landen anzugreifen, ist eine mögliche Erklärung für das Foo-Fighter-Phänomen die Fehlinterpretation der von den Fliegerhorsten bei schlechter Sicht verwendeten Leuchtmunition-Kennungen. Diese Kennungen sollten den deutschen Nachtjägern bei schlechtem Wetter die Orientierung ermöglichen und bestanden aus einer von Flugabwehrkanonen zu festgelegten Uhrzeiten in steilem Winkel abgeschossenen Leuchtmunition. Räumliche Anordnung und Farbkombination der Leuchtsignale war für jeden Fliegerhorst festgelegt, damit die deutschen Nachtjäger anhand dieser Kennungen ihren Standort bestimmen konnten. Foo-Fighter-Sichtungen werden in der Ufologen-Literatur als Vorläufer der UFO-Sichtungen dargestellt. Mittlerweile geht man davon aus, dass es sich bei dem Phänomen um so genannte Sprites handelt, einer Lichterscheinung, die bei Gewittern oder Stürmen in 50 bis 100 km Höhe entsteht und nur etwa 10 bis 100 Millisekunden andauert. erst leuchtmunition dann Sprites? komisch... -
jompi013
Freitag, 03.02.2012, 10:50 Uhr @Satanschuh , Wie erklären sich dann die sogenannten "Foo Fighter" über die von Amerikanischen Kampfpiloten immer wieder berichtet wurde ? Diese Flugscheiben waren als Luft- und Raumfahrtfahrzeuge konzipiert und sollen bis dahin nicht erreichte Möglichkeiten der Luft und Raumfahrt neu definiert haben. In der heutigen Welt wird die existenz von Haunebu Flugscheiben dementiert und angezweifelt, gibt es doch keine offiziellen Beweise für die Existenz dieser RFZ. Die geläufigen Baupläne, Skizzen und Fotos von Haunebu Typen sollen demnach gefälscht und unecht sein. -
Satanschuh
Freitag, 03.02.2012, 10:14 Uhr @jompi013 Das mit den Nazi-Flugscheiben ist ziemlicher Quatsch - da gab es höchstens Experimente damit (wie bei den Russen später auch -> Antigravitation). Und Sichtungen gab es schon hunderte oder gar tausende von Jahren vor den Nazis. -
jompi013
Freitag, 03.02.2012, 09:57 Uhr Aber gut das du nicht alles wissen musst :).... gute einstellung ;-P...
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