Hollywood-Haartrend: Stars surfen auf der Retro-Welle
Emilia Fox' 40er-Jahre-Retro-Wellen
Mit feuerroter Mähne überraschte die ehemalige Blondine Emilia Fox ihre Fans bei den "BAFTA Awards" in London Anfang des Jahres. Weiteres Hair-Highlight der Britin: die perfekt geschwungenen 40er-Jahre-Retro-Wellen. Emilias Hair-Stylist Marc Trinder vom Stylisten-Team um Charles Worthington verriet dem "Mirror", wie der Look Step-by-Step funktioniert.
Und so geht's: Um die Haare leichter frisieren zu können, sprühte Trinder zunächst "Texturising Spray" auf Emilias vollständig trockene Mähne. Das gibt dem Haar mehr Volumen, mehr Struktur und Textur. Anschließend unterteilte er die Haare in einzelne Partien und drehte diese Strähne für Strähne über einen mittelgroßen Lockenstab. Wichtig: Die Strähnen sollten alle in die gleiche Richtung - zum Gesicht hin - eingedreht werden.
Ist die Mähne komplett mit dem Lockenstab in Form gebracht, etwas Glanz-Spray auf eine flache Paddelbürste sprühen und die Haare durchbürsten. Das bringt die Wellen in die richtige Form. Zum Schluss nur noch alles mit Haarspray fixieren.
4 Meinungen zu "Stars surfen auf der Retro-Welle"
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derneuebenutezr
Dienstag, 01.05.2012, 14:20 Uhr nicht mein fall, weil "diven" nicht meinem geschmack entsprechen! wenn man reich ist und sich in die gehobenen gesellschaft intgrieren möchte ... von mir aus ... -
FadfiesSchatz
Montag, 30.04.2012, 17:36 Uhr Viele Frauen wurden damals in der Zeit vor der Emanzipation ziemlich unterbuttert, sobald sie etwas im Kopf hatten. Das war für die Männerschaft nicht normal. Guckt mal die Werbefilme von damals an. Da sieht man, wie "wertvoll" die Frau war. Sicherlich waren viele Frauen glücklich in ihrer Bestimmung als Hausfrau und Mutter, aber viele wollten mehr, was jedoch nicht ging. Das sind die negativen Aspekte von damals. Sicherlich, wenn ich eine Zeitreise machen könnte, dann dahin. Karriere im Kopf und das Vergessen der Weiblichkeit kann ich auch nicht nachvollziehen, aber das kann man nicht verbieten. Schlimmer finde ich die Weiber, die sich hübsch machen, aber herumprollen. Da schäme ich mich fremd und würde diese Wesen nur als Weiber, aber nicht als Frauen bezeichnen. Zum Thema: Ich mag solche Frisuren, schon als Kind habe ich diese bewundert. -
quichotte
Montag, 30.04.2012, 16:59 Uhr Warum nicht , ich fand die Mode damals sexy. Es war allerdings auch ein anderer Typ Frau. Elegant statt durchtrainiert, intelligent statt karrieregeil, .. etc. Und sie wollten damals nicht aussehen wie 10 jährige, sondern waren stolz auf ihr Frausein.
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