Über die Jahre gräbt das Alter die ein oder andere Falte ins Gesicht. Wenn das Lebensgefühl dem äußeren Erscheinungsbild nicht mehr entspricht, kann ein Gesichtslifting helfen. >
Viele Ärzte sind sicher, dass es einen Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und den Mondphasen gibt. Eine Studie zeigt, dass der Trabant unsere Seele offenbar nicht beeinflusst. >
Alkohol birgt vor allem für Männer ein hohes Suchtpotenzial. Eine Studie ergab, dass rund jeder dritte Mann zwischen 18 und 64 Jahren Alkohol in riskantem oder sogar schädlichem Umfang konsumiert. >
Auf der Schwelle zwischen Leben und Tod ist es häufig zu spät für weitreichende Veränderungen. Das Wissen der Sterbenden um die wirklich wesentlichen Dinge ist jedoch ein Vermächtnis an alle, die ihre Lebenszeit nutzen wollen, ohne das Ende bereits vor Augen zu haben. >
Viele Menschen leiden bis zu vier Wochen unter der Zeitumstellung. Sie werden aus ihrem Tag-Nacht-Rhythmus gebracht und haben Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen. >
Nicht jeder, der zu viel trinkt, muss für immer abstinent leben. Davon sind immer mehr Suchttherapeuten überzeugt. >
Die Uhren wurden zurückgestellt, die Winterzeit hat begonnen. Dadurch wird es nun morgens früher hell - und nachmittags schneller finster. Manch einem schlägt die Dunkelheit aufs Gemüt.... >
Wenn ein Kind von psychisch kranken Eltern ebenfalls depressiv wird, kann das einerseits an Vererbung, andererseits am Mangel elterlicher Zuwendung liegen. >
Von der Schönheit mancher Menschen lässt man sich leicht blenden. >
Die Bilder bleiben im Kopf: Viele Menschen, die Zeuge eines schweren Autounfalls werden, erleiden ein Trauma und werden von Erinnerungen, Alpträumen oder Schlaflosigkeit gequält. >
Nachts hellwach, tagsüber wie gerädert: Wer unter Schlafstörungen leidet, fühlt sich schnell am Ende seiner Kräfte. >
Sei es im Beruf oder im Privatleben: Der Mensch von heute ist stets erreichbar. Um sich nicht dauerhaft gehetzt oder unter Druck zu fühlen, hilft schon eine kleine Pause zwischendurch. >
Um drei Uhr nachts ist immer noch nicht Feierabend: Der Ärger mit Kollegen, die liegengebliebene Akte lassen einen einfach nicht schlafen. Wenn es Berufstätigen so geht, ist das ein... >
Die Berichte von volltrunkenen Kindern und Jugendlichen und "Komasaufen" bei Partys sorgten vor einiger Zeit für Aufregung. Umfangreiche Kampagnen wurden gestartet. >
Raucher, die ihre Zukunft grundsätzlich planen, haben größere Chancen mit dem Qualmen aufzuhören. Das ist das Ergebnis einer australischen Studie. >
"Spinnen sind eklig und ich muss schreien, wenn ich sie sehe!" - Wer zu seinen negativen Gefühlen steht und diese auch laut ausspricht, übersteht stressige oder angsteinflößende Situationen deutlich leichter. >
Gut jeder vierte Bundesbürger hat dieses Jahr schon mindestens einmal einen über den Durst getrunken. In einer repräsentativen Emnid-Umfrage für die Zeitung "Bild am Sonntag" gaben 28 Prozent der Befragten zu, sich seit Jahresbeginn schon einmal betrunken zu haben. >
Frauen sind glücklicher, das stellen Befragungen immer wieder fest. Ein Grund dafür könnte in den Genen liegen, postulieren jetzt US-amerikanische Forscher. >
Viele Menschen chatten, spielen und surfen stundenlang im Internet. Sie fühlen sich sofort unwohl, wenn sie dies nicht tun. Auch bei der Internetsucht könnten die Gene eine Rolle spielen, fanden Forscher nun in einer Studie heraus. >
40 Kilo wiegen und sich immer noch zu dick fühlen - Magersüchtige haben das Gefühl verloren, ihren Körper richtig einzuschätzen. Erstaunlich ist: Wenn es um andere Menschen geht, ist... >
Akuter Stress verändert die Aktivität bestimmter Gene. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher des LWL-Universitätsklinikums, als sie die Auswirkungen akuten Stresses auf die Genstruktur untersuchten. >
Zuerst macht es scheinbar stark - dann wirkt es zerstörerisch. Crystal breitet sich trotz aller Gefahren aus - es macht schon beim ersten Mal süchtig, warnen Experten. >
Ehrlichkeit zahlt sich an ganz unerwarteter Stelle aus: Wer die kleinen Alltagslügen zu vermeiden versucht, verbessert seine Gesundheit. Dieses Ergebnis haben Forscher beim Treffen der American Psychological Association vorgestellt. >
Stress einfach weglachen, auch wenn einem gar nicht danach zumute ist? Klingt zu schön, um wahr zu sein. Dass dieser Ansatz tatsächlich funktioniert, haben US-amerikanische Psychologen der Kansas Universität jetzt nachgewiesen. >
Menschen sind sich über ihre sexuelle Orientierung oft selbst nicht im Klaren. Dies gilt besonders dann, wenn die Eltern sie in der Kindheit gehindert haben, ihre eigenen Gefühle und Wünsche zu entdecken. >
Essstörungen sind ernsthafte Erkrankungen: Die Betroffenen essen zu wenig, zu häufig oder sie erbrechen, was sie gerade gegessen haben. Mit guten Ratschlägen helfen Angehörige wenig - sie sollten aber äußern, dass sie das Problem bemerkt haben. >
Es gibt einige Situationen im Leben, da können wir das Ergebnis nicht beeinflussen. Gegen jede Vernunft schließen wir trotzdem einen Handel mit dem Schicksal ab - und versuchen, es durch gute Taten zu beeinflussen. >
Vier bis fünf Kilo durchschnittliche Gewichtszunahme in zwölf Monaten - das ist die unschöne Bilanz nach einem Rauchstopp. Die gute Nachricht: Wer sagt, dass Sie zum Durchschnitt gehören? >
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Die "Drinking Time Machine" zeigt die Folgen: App zeigt drastisch, wie täglicher Konsum das Gesicht verändert. >
Immer mehr Menschen werden aufgrund psychischer Erkrankungen berufsunfähig. Oft reicht dann das Geld nicht mehr. In solchen Notfällen soll die Berufsunfähigkeitsversicherung einspringen. Doch wie gehen die Assekuranzen mit Depression und Burnout um? >
Sie sind Managerinnen für alles und sollen dabei stets guter Laune sein. Doch immer mehr Mütter sind erschöpft, überfordert von Zeitdruck und Doppelbelastung. Für eine Kur aber müssen sie oft hart kämpfen. >
Arbeiten, Einkaufen, Wohnung putzen - an manchen Tagen sind 24 Stunden einfach nicht genug. Mithilfe der Achtsamkeitsmeditation können Sie den Alltag entschleunigen und Stress reduzieren. >
Außenstehenden fällt es häufig nicht leicht zu erkennen, warum ein Angehöriger unter Depressionen leidet - vor allem, wenn kein Anlass zum Gram offensichtlich ist. Den Betroffenen brauchen aber statt Beschwichtigungen vor allem Beistand. >
Trauer macht krank. Manchmal ist der psychische Stress sogar so groß, dass die Hinterbliebenen sterben. Eine bestimmte Erbgutanlage kann vor den negativen Folgen großen Kummers allerdings schützen. Das berichtet ein... >
Wut kommt meist unerwartet und entlädt sich wie ein Gewitter. Hat sie einen gepackt, fällt es meist schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren. >
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Kinder sind gute Werbeträger. In diesem Anti-Raucher-Spot einer thailändischen Gesundheitsbehörde wird das besonders deutlich. >
Massenmörder Anders Behring Breivik erhält im Gefängnis viel Post, auch Liebesbriefe und Heiratsanträge sind darunter. Wir wagen einen Versuch, dieses Phänomen zu erklären. >
Die Mehrheit der Deutschen steht auf gutes Benehmen und könnte keinen Partner mit schlechten Manieren akzeptieren - das hat eine Umfrage ergeben. >
Eine Aufmerksamkeitsmeditation verändert in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmte Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung. >
Sie ist berühmt berüchtigt geworden für ihre Solarium-Sucht. Fünfmal pro Woche soll die Amerikanerin Patricia Krentcil auf die Sonnenbank gegangen sein. Jetzt sind Bilder aufgetaucht, die eine ganz andere Patricia zeigen. >