Rauchentwöhnung: Gene verraten Erfolgschancen
Nikotinersatz hilft starken RauchernWer nun sein schlechtes Durchhaltevermögen achselzuckend auf seine Gene schiebt, für den hat die Co-Autorin der Studie Li-Shiun Chen eine gute Nachricht: „Wenn Raucher zur Hoch-Risiko-Gruppe gehören, fällt es ihnen schwer von allein aufzuhören, aber sie profitieren sehr von begleitenden Medikamenten.“ Beim Vergleich von Placebos mit Nikotinersatztherapien oder Bupropion (ein Antidepressivum zur Rauchentwöhnung) fanden die Forscher heraus, dass die starken Raucher ihre Chance auf Entwöhnung verdreifachen konnten. „Diese Ergebnisse helfen uns, die persönliche Empfänglichkeit für Nikotin-Abhängigkeit besser einzuschätzen und Rauchstopp-Strategien künftig mehr auf den Einzelnen anzupassen.“, sagt Chen. (lh)Quelle: Chen L. et al. Interplay of Genetic Risk Factors (CHRNA5-CHRNA3-CHRNB4) and Cessation Treatments in Smoking Cessation Success. American Journal of Psychiatry 2012; 10.1176/appi.ajp.2012.11101545
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2 Meinungen zu "Rauchstopp: Gene zeigen Erfolg"
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diddeldaddel
Samstag, 07.07.2012, 10:57 Uhr ich habe nie aufgehört. Tabakzigaretten haben mich 43 Jahre lang begleitet und nun dampfe ich die ego-t. seitdem geht es meiner gesundheit deutlich besser. mein asthma ist deutlich zurückgegangen - ich würde sagen - es ist fast verschwunden.
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