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Depression schrumpft Gehirn

Entdeckung: Depression lässt das Gehirn schrumpfen

© Zoomin

Das biomedizinische Forschungszentrum am Londoner Institut für Psychiatrie untersucht, wie sich bei depressiven Patienten das Gehirn verändert.

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19 Meinungen zu "Depression schrumpft Gehirn"

  • rosi08
    Freitag, 27.01.2012, 13:50 Uhr
    Sicher wird auch Medizin gebraucht (in einigen Fällen), aber wir sollten vielleicht auch wieder lernen in uns hinein zu hören. Was will ich? Muss ich das tun was jetzt verlangt wird. Das betrifft auch das Essen. Nahrung die mir schmeckt (in Maßen) bekommt mir auch. Die braucht der Körper auch. Ich persönlich habe mir manches Mal selbst zuviel Druck gemacht. Kein Mensch muß immer perfekt sein. Das ist nicht immer einfach aber einen Versuch ist es wert. Meine Erfahrung.
  • gabtat
    Donnerstag, 19.01.2012, 11:25 Uhr
    Ich hatte (habe) einen Hirntumor und reagiere seit der OP vieieieiel sensibler auf Alles. Ich habe bemerkt, dass der Kopf, um ruhiger zu werden -Fett braucht oder und Zucker!!!!!!!!!! daher auch das "Studentenfutter", das dem Kopf selbiges gibt bei großer Anstrengung! aber sicher nicht in den Massen wie man uns vorgibt, wie wir uns ernähren sollten. Egal was - die Menge muß reduziert werden -aber erzählt das mal der Ernährungsindustrie!! Ansonsten haben wir Geschmacksnerven- nicht um ein Vier -Gänge-Menue zu bewerten, sondern dass uns mitteilt( wenn man es dazu kommen läßt und der Magen nicht eh und ständig überfüllt ist) was der Körper braucht! Wer lange läuft braucht Kohlenhydrate zum Verbrennen. Bei körperlicher Anstrengung braucht man Fleisch, Kraftfutter für die Muskeln! Früher war die ganze Familie auf dem Feld und hatte daher zur gleichen Zeit hunger auf die gleichen Gerichte. Heut lebt jeder anders und hat andere Zeiten. Deshalb denke ich, sollte man das Essen nicht dazu nutzen etwas gemeinsam zu machen. Das kann man auch beim Laufen an der frischen Luft (Sauerstoff und Bewegung sind wesentlich besser als Fitnesscenter und Massagen!!!) oder am Besten, wenn es allen ins Berufs - und Schulleben passt!! Dieses unbedingte Einhalten bestimmter Rituale stresst zusätzlich zum schon anstrengenden Berufs - und Schulleben!! Man sollte fürenander da sein und sich Zeit nehmen, wenn der Andere es braucht und nicht, wann die Wirtschaft es uns vorschreibt. Denn letztlich nützt es der Wirtschaft, wenn wir viel essen (und man ißt gemeinsam mehr), wenn wir uns stressen und krank werden - die Medizien ist der größte Wirtschaftszweig Deutschlands!!!! die Pharmaindustrie lebt nur, wenn wir krank sind!!! Zu Beginn meiner Krankheit dachte ich, ich wäre kein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft mehr.... heut ist mir bewußt, wie viele Arbeitsplätze ich durch die ständigen Untersuchungen, die Bestrahlung, die Krankenhausaufenthalte usw. schaffe...;-) würd es lieber durch Arbeit tun...:-)
  • Elkamo
    Mittwoch, 18.01.2012, 16:36 Uhr
    @ILoveYou2, Puma hat aus ihrer Sicht recht, aber ich schließe mich explizit deinen Aussagen an! Es ist richtig, was du geschrieben hast. Aus meiner Sicht auf jeden Fall! Ähnliches, auch was die Bewegung angeht/Sauerstoffaufnahme etc. auch im anderen Thread (über den Gipsarm) zu lesen ...
  • Puma1949
    Mittwoch, 18.01.2012, 14:19 Uhr
    Viel Spaß mit der Gedankenhygiene, wenn man gerade erfahren hat, dass der geliebte Partner todkrank ist, davon ausgehen muss, dass in Kürze der Job weg ist und reich war man ohnehin nie. Viel Vergnügen. Nein, Depressionen habe ich damals keine bekommen, aber Angstzustände, die behandelt werden mussten. Das ist wirklich zu einfach gedacht, alles im Leben, aber schon wirklich ALLES immer nur mit der Ernährung zu verknüpfen. Ist halt auch eine Art von Religion und die macht immer einen Tunnelblick.
  • Eurone
    Dienstag, 17.01.2012, 17:36 Uhr
    Wenn Depressionen hauptsächlich durch Fehlernährung verursacht würden, müssten deutlich mehr Menschen davon betroffen sein. Kristallzucker ist schließlich in sämtlichen Lebensmitteln (außer Rohkost, unbehandeltem Fleisch drin). Allerdings halte ich das auch nicht für optimal. Leider ist Stevia in Lebensmitteln nur in Kombination mit eben diesen schädlichen Zuckerarten erlaubt. Ich hatte auch mal Depressionen. Die sind jetzt weg, ohne Ernährungsumstellung. Dass das Gehirn sich verändert, sogar schrumpft, wenn man depressiv ist, wundert mich nicht. Ist aber weiter kein Grund zur Beunruhigung, da es ja nicht irreparabel ist. Erholt man sich von der Depression, erholt sich das Gehirn ja mit. Sonst wär man ja nach einem Burnout nie wieder arbeitsfähig, wenn man in diesem verwirrten und langsam denkenden Zustand bliebe. Ich frag mich nur, wenn die vegane Ernährung doch so super gesund sein soll, warum müssen die Veganer dann immer noch zusätzlich irgendwelche Vitaminpräparate u. ä. Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen um Eisen- und Kalziummangelerscheinungen zu beheben? Oder passiert das nur den "Veganfrischlingen" aus Unwissenheit wie sie Fleisch und Käse mit anderen Nahrungsquellen ersetzen können? Vielleicht kann mich da ja mal jemand aufklären.
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