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13.07.2012, 12:29 Uhr

Der wunde Punkt

Im Sommer trägt man häufiger Schrammen oder Schürfwunden davon. So werden sie am besten verarztet.

Infektionsgefahr bannen

Wichtig ist bei jeder Verletzung: Die Infektionsgefahr bannen. Die Wunde zuerst mit lauwarmem Wasser reinigen, danach desinfizieren. Kleinere Schürfwunden können offen bleiben, größere sollten Sie auf jeden Fall mit einem Pflaster oder sogar einer Kompresse abdecken.

Vorsicht beim Entfernen von Fremdkörpern

Stecken Glassplitter oder Steinchen in der Wunde, ist Vorsicht geboten. Einen größeren Fremdkörper im Fleisch sollte man nicht selbst herausziehen, weil es dadurch zu heftigen Blutungen kommen kann. Auf jeden Fall gilt: einen Arzt oder eine Klinik aufsuchen. Darüber hinaus sollte auch der Tetanus-Impfschutz überprüft werden.

Wunden im Auge behalten

Wichtig ist, die Wunde mehrere Tage im Auge zu behalten. Wenn Sie sich warm anfühlt, anschwillt oder rot wird, kann dies auf eine Entzündung hinweisen. Dann muss man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Brandwunden sind ein Fall für den Arzt

Bei Brandwunden raten Experten davon ab, Hausmittel anzuwenden. Kleinere Verbrennungen kann man zunächst unter Wasser kühlen und anschließend Brandgel aus der Apotheke auftragen. Bei größeren Verbrennungen heißt es: schnellst möglich zum Arzt gehen.

© Axel Springer AG

Alle News vom: 13. Juli 2012 Zur Übersicht: Gesundheit

2 Meinungen zu "So verarzten Sie Wunden"

  • Stroggificator
    Freitag, 13.07.2012, 17:06 Uhr
    einfach großzügig rausschneiden/amputieren!! :)
  • Striegistaler
    Freitag, 13.07.2012, 16:30 Uhr
    Quatsch mit Sosse! Bei Brand-und Schürfwunden hilft als Hausmittel am besten ein großes,abgewaschenes Blatt vom Breitwegerich. Das Blatt auf die Wunde, eine Kompresse drüber und mit einer Mullbinde befestigen. Das Blatt täglich wechseln. Hilft 100% besser und schneller als Bepanthol und sonstiger Hokuspokus aus der Apotheke. Wer nicht weiß wie Breitwegerich aussieht,einfach googln,das Zeug wächst auf jeder Wiese.
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