Fit auf dem Rad
Regelmäßig radeln
Dabei ist es eigentlich egal, welches Radmodell man benutzt. Entscheidender ist, dass man regelmäßig damit unterwegs ist. Alles ist besser, als gar nicht loszuradeln, ob es nur eine kurze Strecke für Besorgungen ist, der Weg zur Arbeit, eine Radtour oder auch eine richtige Sporteinheit auf dem Rad. Rad fahren bringt den Kreislauf in Schwung, verbrennt zusätzliche Kalorien, wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System, verbessert die Durchblutung, schont die Gelenke und bringt die Beine auch optisch in Form.
Zeitersparniss
Selbst wenn sich zum Beispiel Ihr Arbeitsweg von 30 auf 45 Minuten verlängern würde, sparen Sie nicht nur viele Nerven im täglichen Berufsverkehr, sondern genau genommen auch wertvolle Zeit. Denn der Arbeitsweg kostet Sie insgesamt zwar eine halbe Stunde mehr am Tag, aber gleichzeitig haben Sie sich bereits 90 Minuten aktiv betätigt. Dadurch könnte die Sporteinheit am Abend wegfallen, was zu einer Zeitersparnis von einer ganzen Stunde führt. Dies gilt natürlich nicht nur für den Weg zur Arbeit, sondern für jede Strecke, die man mit dem Rad zurücklegt. Der Alltag bietet wirklich genügend Gelegenheiten, den Drahtesel sinnvoll und effektiv einzusetzen und sich damit ganz nebenbei etwas Gutes zu gönnen. Zusätzlich macht es auch glücklich, wenn man sich an der frischen Luft bewegt, die Natur genießt, sich freut, den inneren Schweinehund besiegt zu haben und sich vor allem nicht im Auto ärgern muss, weil es nicht voran geht oder man keinen Parkplatz findet.
Sicherheit geht vor
Vor der ersten Fahrt sollte man aber erst einmal die vollständige Funktionsfähigkeit überprüfen, denn Sicherheit geht immer vor. Beim Rad ist es ganz entscheidend, dass es die richtige Größe hat. Je weiter die Strecken sind und je öfter man fährt, desto größere Bedeutung bekommt die korrekte Sitzposition. Hierbei unterscheiden sich Hollandrad, Trekkingrad, Crossbike, Mountainbike und Rennrad zum Teil recht deutlich. Wer schneller fahren möchte, der muss auch sportlicher und damit meist unkomfortabler sitzen. Entscheidend bei allen Rahmengeometrien ist, dass Sattelhöhe und -position, Höhe und Abstand des Lenkers, sowie dessen Form und die Wahl der Griffe gut zu den persönlichen Bedürfnissen passen. Nur so fühlt man sich auf dem Fahrrad lange wohl, hat Spaß und kann daher ohne Probleme in die Pedalen treten.
Fett-Killer
Gerade deshalb ist Rad fahren auch ein wahrer Fett-Killer, denn man kann relativ schnell weitere Strecken zurücklegen und verbrennt so über mehrere Stunden kontinuierlich eine Menge Kalorien. Dies gilt selbstverständlich auch für Untrainierte, die seit längerem nichts mehr gemacht haben. Durch die geringen Belastungen und niedrigen Anforderungen beim Radeln eignet sich dieser Sport perfekt, sich wieder mehr körperlich zu betätigen.
© Axel Springer AG
5 Meinungen zu "Schwingen Sie sich aufs Rad"
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IstDasWerbungNeinMeinNickname
Mittwoch, 22.08.2012, 15:55 Uhr @lenaisabel: Das mag vielleicht so sein. Allerdings kann nicht jeder gleich joggen oder walken. Z. B. können Knieprobleme sogar durch joggen verschlimmert werden. So ist doch Fahrrad fahren die bessere alternative. Außerdem geht es ja beim Ausdauersport nicht um die Muskelmasse, sondern wie der Name schon sagt, um die Ausdauer. Die steht ja im Fokus. -
IstDasWerbungNeinMeinNickname
Mittwoch, 22.08.2012, 15:51 Uhr Jede Sportart hält fit, wenn man sie nur regelmäßig ausüben würde. -
lenaisabel
Montag, 20.08.2012, 11:30 Uhr Schwingen Sie sich aufs Rad und werden Sie gesund und fit. ************************************ Fahrradfahren trainiert nur die Beinmuskulatur, alle anderen Körperzonen bleiben untrainiert. Nur mal so als Hinweis. -
rolandbiker66
Montag, 20.08.2012, 08:52 Uhr also ich habe vor ca 7jahren das Radfahren angefangen.anfangs etwa 5-7 km amtag.jetzt fahre ich jährlich 13000-15000 kilometer hört sich viel an aber da ich briefträger bin mache ich auch meine arbeit mit dem rad und zusätzlich privat jeden tag so umdie 70-110 kilometer manchmal auch mehr auch im winter.was soll ich sagen ich habe sehr viel abgenommen und habe eine physiologie die mit der eines 20-30 jährigen mithalten kann,obwohl ich schon oder erst 47 jahre alt bin.
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