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06.12.2012, 10:34 Uhr

So lassen Sie Krebs keine Chance

(sist) - Krebs? Das liegt doch in den Genen, da kann man nichts gegen machen. Völlig falsch! Wir selbst können extrem viel tun, um Krebs vorzubeugen oder - im Falle einer Erkrankung - zu bekämpfen. Dr. med. Ulrich Strunz schwört in seinem Buch "Das neue Anti-Krebs-Programm" auf den Dreiklang aus guter Ernährung, einem guten Maß an Bewegung und guten Gedanken.

Ernährung spielt die Hauptrolle im Krebsgeschehen

30 Prozent der Krebsfälle sind auf das Rauchen zurückzuführen. Was weniger bekannt ist: Etwa genau so viele Krebserkrankungen gehen auf das Konto falscher Ernährung, schreibt Dr. med. Strunz. Eine ganze Menge also. Umweltgifte und Gene spielen dagegen eine untergeordnete Rolle. Die wärmste Ernährungsempfehlung des Mediziners dürfte den meisten Menschen allerdings nicht leicht fallen: Verzichten Sie so umfassend wie möglich auf Kohlenhydrate und essen Sie stattdessen vor allem eiweißhaltige Lebensmittel. Denn nicht nur Süßes, auch Reis, Nudeln und Brot wandelt unser Körper letztendlich in Zucker um. Das Problem – und gleichzeitig die große Chance: Krebszellen sind zuckersüchtig. Sie brauchen 20- bis 30-mal mehr Zucker als nicht entartete Zellen und vergären diesen über ein spezielles Enzym (TKTL1-Enzym). Dadurch entsteht Milchsäure, die das Immunsystem abschaltet und benachbartes Gewebe zerstört. Die "No-Carbs"-Ernährung setzt Krebszellen auf radikale Hungerkur und lässt sie dadurch verkümmern.

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