Was Hundenamen verraten
Die Klassiker
Hundebesitzer, die ihre Tiere schlicht Senta, Hasso oder Rex nennen, hängen an der Tradition. Für sie ist der Hund immer noch ein Hund und kein Accessoire oder Kindersatz.
Die Verspielten
Verniedlichende und menschliche Namen wie Oskar, Paulchen oder Daisy sind oft Programm! In diesem Fall ist der Hund eher Familienzuwachs oder Partnerersatz. "Hier wünschen sich die Halter eine besonders innige Beziehung zu ihrem Haustier und verwöhnen es grenzenlos", so der Psychologe.
Die Exzentriker
Nicht nur Promis, sondern auch Großstädter, die sich für hip halten, wählen oft Moderassen und dazu außergewöhnliche Namen. So nannte Paris Hilton ihren Chihuahua nach der blonden Disney-Fee Tinkerbell, Liam Gallaghers Dackel hört auf den Namen Brigitte Bardot. Bei einem Hund mit dem Namen Sultan kann man schon erraten, dass er für seinen Halter etwas ganz Besonderes darstellt.
Die Trendbewussten
Typisch für trendbewusste Halter sind auch Namen wie Chanel, Armani oder Konfetti Blue. Laut Psychologenmeinung möchten sie damit Aufsehen erregen und im Mittelpunkt auf der Hundewiese stehen. Außerdem soll der Name der modernen Lebensweise des Besitzers Ausdruck verleihen.
Zweisilbige Namen mit Vokal am Ende
In der Namenswahl steckt außerdem eine gewisse Erwartungshaltung. Ein Mäxchen soll nett und verspielt sein. Ein Rambo dominant, ein Rex zuverlässig und wachsam. Am besten sind zweisilbige Namen für den Hund. Perfekt, wenn er mit einem Vokal endet. Also zum Beispiel Emma oder Balou.
© Axel Springer AG
5 Meinungen zu "Sag mir wie dein Hund heißt ..."
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wautzi1234
Samstag, 28.07.2012, 16:23 Uhr Also mein Hund heisst Wautzi-hiess auch schon so als ich die uebernommen habe. Keine Ahnung was das jetzt ueber mich aussagt. Die besten Hundenamen, die ich mal gehoert haben waren Hexe auf Spanisch , ich weiss jetzt nicht mehr wie es geschrieben wird bruchha oder so aehnlich und in einem Krimi kam ein Hund vor mit dem Namen Dr. Sommerstein. Weiss aber nicht ob der Wuff studiert hat....GRINS! -
GiYuRei
Mittwoch, 23.05.2012, 16:41 Uhr Ich kann es nicht verstehen, wenn Menschen sich ein Hund anschaffen und dann diesen mehr als Gegenstand oder gar als Accessoires ansehen. Ein Tier mag zwar ein Tier sein, sollte aber auch mit Respekt behandelt werden. Das Tier lebt ja auch. Vorallem Hunde können sich richtig toll und treu entwickeln, wenn man sie als eine Art Familienmitglied behandelt. Aber ein Hund sollte aus meiner Sicht, nicht als Platzhalter dienen. Wenn man keinen Partner hat, nützt auch ein Hund nichts. Wenn dann aber ein Partner da ist, was passiert dann mit dem Hund?! So darf auch ein Hund nicht einfach so behandelt werden. Hunde brauchen aus meiner Sicht einfach ein richtiges Leben und sollten deshalb nicht als Platzhalter oder Beziehungsersatz enden. Diese Hunde werden dann einfach wieder abgeschoben. So sollte man wirklich nicht mit Hunden umgehen. Das haben Hunde wirklich nicht verdient. Auch wenn es "nur" (in Anführungsstriche) Tiere sind. Man sollte trotdem sie wie einen Freund, oder gar Familienmitglied behandeln und auch sich um das Tier richtig liebevoll kümmern. -
GiYuRei
Mittwoch, 23.05.2012, 16:35 Uhr Ich habe 12 Jahre einen Hund names Tina gehabt. Sie war schon ein Mitglied unserer Familie. Wir haben sie leider wegen Krebs einschläfern müssen und haben sie dann auf einen Tierfriedhof würdevoll beerdigt. -
Mandylion
Mittwoch, 23.05.2012, 13:41 Uhr wenn ich Yoda rufe,wer kommt dann ..... ? richtig ... unsere katze! dabei kenne ich die star wars filme nicht mal. die süsse ist aus dem tierheim. soviel dazu was tiernamen über den halter aussagen :-) -
JackFun
Mittwoch, 23.05.2012, 12:21 Uhr Vor einiger Zeit in einem Park rief ein Mann "Matthiiiiaaaas", aber kein Kind/Teenie weit und breit zu sehen. Wer rechnet denn schon damit, dass ein Hund angelaufen kommt..., ich habe mich scheckig gelacht! Auf jeden Fall lernt der Typ jede Menge Leute kennen, weil er oft grinsend drauf angesprochen wird. Clever, der Bursche :)
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