Wander-Kater Felix noch ohne neues Zuhause
Alle wollten Felix in ihrer Wohnung halten. Das würde dem freiheitsliebenden Tigerkater mit dem grünen Augen aber kaum gefallen, mutmaßen die Tierschützer. "Felix braucht Freigang. Am besten ein Feld am Stadtrand, über das er streifen kann", sagte Kaminski.
Der Kater kam 2006 als Jungkatze erstmals ins Berliner Tierheim und wurde schnell vermittelt. Er nahm aber immer wieder Reißaus. Seine vorletzte Besitzerin gab ihn ab, weil sie ein Baby erwartete. Wegen Überbelegung gab das Berliner Tierheim den munteren Kater 2010 in die Obhut Braunschweiger Kollegen. Auch dort fand Felix ein neues Zuhause, lief aber im Winter erneut weg - und schaffte es in eineinhalb Jahren 240 Kilometer zurück nach Berlin. Zu erkennen war der Rückkehrer an seinem Chip.
86 Meinungen zu "Noch kein Zuhause für "Felix""
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Geiervalley
Sonntag, 10.06.2012, 08:33 Uhr @ Caro50 "Sowas ist krass und da wird man einfach ungehalten, wenn man ab und an solche verbalen Entgleisungen lesen muss." Welche verbalen Entgleisungen? Was haben Ihre Ausführungen mit dem Thema zu tun? -
Katzenzuhause
Mittwoch, 30.05.2012, 10:17 Uhr Hallo alle zusammen, Hauskatzen können verwildern, diese leben ausschließlich in der Natur und werden von Menschen nur ganz selten gesehen. Diese Katzen leben in verlassenen Gebäuden oder ähnlichen Unterschlüpfen. In Berlin gibt es regelrechte Futterplätze für Katzen die auf der Strasse leben, diese werden auch kastriert, wenn sie es nicht schon sind und werden danach wieder freigelassen. So wird eine unkontrollierte Vermehrung entgegen gewirkt. Katzen sind Jäger und ich bin froh, dass es in Berlin noch Katzen gibt die draussen herumlaufen dürfen, so werden Raten und Mäuse dezemiert. Leider gibt es immer wieder Menschen, die sich einen Spaß daraus machen, Katzen in der Stadt zu jagen, bewerfen oder sogar schlimmeres, vergiften zum Beispiel. Die Katze von meinem Bruder wurde mit einem Luftdruckgewehr beschossen. Hunde auf eine Katze jagen ist auch ganz oben angesiedelt. Man muss keine Katzen mögen, aber kein Lebewesen hat es verdient so behandelt zu werden. Ich hatte einen Kater der fast zwei Jahre verschwunden war und wieder nach Hause kam, ich war überglücklich. Er war ein Freigänger leider ist er von Katzenhasser getötet worden. Zum Schluß: Ich hoffe sehr, für Felix, dass er ein zuhause findet, wo er hingehen kann wo er will und dass machen, was ihm Spass macht. -
Goldfoesch
Dienstag, 29.05.2012, 13:42 Uhr caro50 Sie wollen wohl nicht wahrhaben, dass Ihre Mietzekatze anderen Tieren Leid antut. Tolle Tierliebe... -
Geiervalley
Dienstag, 29.05.2012, 11:48 Uhr @ Caro50 "Geht es Ihnen jetzt besser?" Warum sollte es mir schlecht gehen? Geht es auch sachlich? "Ihre Studien würde ich gern lesen, das ist ehrlich gemeint!" Prima, in meinen Links wird auf etliche Studien verwiesen! "Das die Katzenpopulationen so auswuchern ist bekannt und wer dafür verantwortlich ist, wissen Sie auch." Habe ich ja gesagt... "Jetzt hier so einen Hass auf diese Tiere zu produzieren, halte ich für einen Biologen mehr als beschämend." Wo in aller Welt habe ich das getan? Können Sie mir eine Textstelle von mir benennen, in der ich "Hass auf Tiere" produziert habe? Ich habe keinen Hass auf Tiere! Ich ärgere mich über Menschen, die gedankenlos mit Tieren umgehen! "Besorgniserregend ist vielmehr die Tatsache das Neozoone in unseren Breitengraden mehr Schäden verursachen und heimische Tierbestände bedrohen, als Katzen." Erstens heisst es Neozoen und zweitens ist das doch unstrittig. Aber Ihre Argumentation ist doch wie die von einem kleinen Kind. Man kann doch nicht eine negative Sache damit rechtfertigen, dass andere Sachen auch negativ sind..... Oder sagen Sie auch: So lange man nicht die Abgase von LKW reinigt muss ich micht nicht darum bemühen, dass mein Auto abgasarm fährt..... Es wäre schön, wenn Sie Ihre Argumentation endlich auf eine sachliche Grundlage stellen, anstatt aus Ihrem Bauch heraus zu argumentieren. Es gibt unzählige Studien darüber, welche Schäden herumstreunende Katzen in freier Natur anrichten. Hier sollte der Mensch sein Verhalten im Umgang mit seinen Haustieren überdenken. Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt! Ich verstehe nicht, dass man hierüber keinen Konsens finden kann. -
Geiervalley
Montag, 28.05.2012, 11:06 Uhr @ Caro50 Es ist schade, dass Sie als fachliche Laiin nichts annehmen möchten, nur weil Ihnen Ihre Katze über alles geht...! Schade auch, dass Sie Beleidigungen einer freundlichen Sachdiskussion vorziehen. "Dann der Rochus eines Biologen ( ha,ha) auf Katzen, die unser Ökosystem schädigen. Genauso so`ne Denker habe ich hier in der Nachbarschaft, die mit Tellereisen und Schlagfallen dem Einhalt gebieten möchten!" Erstens bin ich kein "Rochus eies Biologen (ha,ha)" sondern ich bin -im Gegensatz zu Ihnen- ein Biologe, zweitens bin ich kein "so`ne Denker", der "Tellereisen und Schlagfallen" auslegt! Tellereisen sind gesetzlich verboten, das Auslegen strafbar! Schlagfallen sind nur weit ab bewohntem Gebiet erlaubt, dort wo Katzen in der Regel nichts zu suchen haben. Den Einsatz von Fallen lehne ich (im Gegensatz zu Ihrem Denker..) ab, halte diese für wenig zielführend und für Tierquälerei! Die Situation muss durch einen Bewusstseinswandel der Katzenhalter kommen, notfallsdurch gesetzliche Regelungen! "Warum gibt es denn soviele Katzen, dass da ein Ungleichgewicht entsteht? Weil es viele Katzenbesitzer nicht schert ihre Katze/Kater kastrieren zu lassen und jedes Jahr auf`s neue ein immenser Zuwachs zu verbuchen ist. Diese Tiere werden großteils ausgesetzt und sich selbst überlassen!!" Richtig, genau hier muss man ansetzen! "Dann auf die schimpfen die sich um Streunerkatzen kümmern." Das habe ich nirgendwo getan! Ich finde es gut, wenn sich Menschen um die Streunerkatzen kümmern! "Zumindest wird durch Fütterungsaktionen dafür gesorgt, dass sie ortsgebunden werden und satt hat auch keine Katze große Lust auf die Jagd zu gehen." Das kann man so nicht pauschal sagen. Nicht allen Katzen kann man das Herumstreunern abgewöhnen. Und auch Katzen die gefüttert werden leben ihren Jagdtrieb aus! Letztlich lassen sie dann ihre Beutetiere liegen, ohne sie zu fressen! "Und nochwas... auch eine Katze kann sich nur deswegen einen Vogel greifen, weil dieser schwach und krank ist. Als ob Katzen Tiere ausrotten würden, so ein Blödsinn! Das kann nämlich nur einer >> der Mensch!" Unfug: Katzen fangen mitnichten nur kranke und schwache Vögel! Sie fangen auch viele gesunde Vögel, auch viele Jungvögel! Und sie erlegen Amphibien, Eidechsen, Blindschleichen, junge Hasen und Kaninchen, Libellen u.v.m. Ich habe mit entsprechenden Studien verlinkt! Katzen können Tiere, die ohnehin schon selten sind, weiter gefährden, im schlimmsten Falle ausroten! Auf den Galapagosinseln haben eingeschleppte Katzen bereits Tierarten ausgerottet! Natürlich rottet letztlich der Mensch Tierarten aus. Aber das Problem Katzen ist vom Menschen gemacht. Ohne Menschen gäbe es keine Hauskatzen, diese würden im Winter alle sterben! Schade, dass Sie Ihr Wunschdenken höher werten als fachkundige Auskünfte eines Biologen. Ich habe meine Meinungen zudem durch Studien belegt! Von Ihnen habe ich noch keinen Nachweis für Ihre Behauptungen gesehen!
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