Amazon beendet Zusammenarbeit mit weiterem Dienstleister
"Es ist uns eindeutig nicht gelungen, die Einhaltung unserer hohen Standards auch durch den Dienstleister, der für Unterbringung, Transport und den Einsatz der Sicherheitskräfte verantwortlich war, zu gewährleisten", teilte Amazon am späten Montagabend in München mit. Bereits am Montag hatte Amazon die Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsdienst beendet.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert Konsequenzen aus dem Fall Amazon und will vor allem bei der Bezahlung von Leiharbeitern ansetzen. "Wir wollen erreichen, dass die Leiharbeit neu reguliert wird", sagte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe. "Es muss der Grundsatz gelten: gleiches Geld für gleiche Arbeit."
77 Meinungen zu "Amazon trennt sich von Firma"
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Verleihnichts
Mittwoch, 13.03.2013, 12:45 Uhr Jede Vollzeit Tätigkeit, die vom Staat subventioniert werden muss, ist zu gering bezahlt. Unterstützt werden dort doch nicht die Arbeitnehmer, sondern die Unternehmer, die sich einen übermäßigen Gewinn auf Kosten der Steuerzahler einverleiben. -
plauterbach
Dienstag, 12.03.2013, 11:24 Uhr @ SchrippeBissfest Amazon Ich kann die Arbeitsbedingungen bei Amazon nicht beurteilen, ich ärgere mich jedoch über Propaganda die Firmen an den Pranger stellt obwohl dritte ihre Angestellten ausbeutet und als Sklaven zur Verfügung stellt, im Durchschnitt bezahlt eine Firma für einen Leiharbeiter 200€ pro Tag und was kommt davon bei dem an, da stinkt der Fisch doch schon am Kopf! Und unsere Regierung sträubt sich vor einem Mindestlohn, und selbst dieser ist allein bei den Spritpreisen eine Zumutung. Diese Niedriglöhne treiben doch die Masse zu billigem Fleisch, und Versandhäusern wie Amazon! -
Stern01
Mittwoch, 20.02.2013, 15:55 Uhr Es ist gut das Amazon sich von solchen Firmen trennt, und ich hoffe das die Falsche Presse nun bald ein Ende hat, denn Amazon macht auch viel für seine Mitarbeiter, aber davon ist nichts zu hören, leider !!!!!! Die Presse sollte auch mal daran denken das viele Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, wenn sie zum Nichtbestellen aufruft , da hängen Famielien drann !!! Das einige Leiharbeiter 1000 Euro gewonnen haben davon ist auch nix zu hören !!! -
Romane42
Mittwoch, 20.02.2013, 08:24 Uhr Die Deutschen sind immer bei meckern. In die USA arbeitet man für $5 die Stunde, in Paris für EUR 7,50 die Stunde und sie sind froh eine Arbeit zu haben, da der Staat nicht dahinter steckt für die tägliche Unterstützung. Wenn ein Arbeiter nichts hat, außer sein Schweiß, eine große Klappe und merkwürdige Arbeitseinstellung kann er nicht viel verlangen und sollte ganz froh sein, dass er eigentlich einen Job hat ansonsten bei Mama Staat betteln und Fernsehen den ganzen Tag anschauen. -
Canastakoenig
Mittwoch, 20.02.2013, 07:22 Uhr @Dockkneipe "Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, wenn auch nicht ausschließlich." Stimmt, den Rest Deines Armseeligen Lebens kann ich ja hier nachlesen... hahahaha -
alex2402
Dienstag, 19.02.2013, 17:59 Uhr @liebo62 Genauso ist es die Nerhältnisse drumrum machen das Ganze erst wirklich schlimm aber auch Löhne von 6,12€ oder 8,52€/ Std. in Ost oder West sind Ausbeutung und unter aller Sau und es muss da endlich ein Riegel vorgeschoben werden !!!!
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