Ein Drittel der Deutschen wünscht sich die D-Mark zurück
In anderen Ländern wie Italien (75 Prozent) oder den Niederlanden (80 Prozent) ist der Zuspruch zum Euro deutlich höher. In Griechenland nahm der Anteil der Anhänger binnen Jahresfrist ab, von 81 auf 76 Prozent. In den Nicht-Euro-Ländern Polen und Schweden wünscht sich mit zehn beziehungsweise sieben Prozent nur noch eine absolute Minderheit die Gemeinschaftswährung.
Das Krisenmanagement ihrer Regierung beurteilten die Bürger der elf befragten Länder mancherorts etwas besser als im Vorjahr. Doch in Deutschland etwa sind noch immer 44 Prozent der Meinung, dass die schwarz-gelbe Koalition bei diesem Thema versagt (2012: 63 Prozent). Nur 17 Prozent finden den Umgang mit der Krise gut (2012: 8 Prozent).
Signifikant verbessert hat sich der Studie zufolge die Einstellung zur italienischen Regierung: Verteilten 2012 noch drei Viertel der Italiener schlechte Noten, ist es heute nur noch gut die Hälfte. Für die Studie hatte der GfK-Verein im Oktober und November rund 11 000 über 14-Jährige in zehn europäischen Ländern und den USA befragt.
2601 Meinungen zu "Viele wollen D-Mark zurück"
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Ramsesder3
Freitag, 15.03.2013, 14:40 Uhr @Adelberti noch so einer der es ganz genau weiß. ... der Solizuschlag nur für den "Aufbau Ost" verwendet! Ach ja- seltsam... Stimmt, der Westen hat nichts bezahlt oder finanziert, auch gignen alle Reparationszahlungen aus dem 2.Weltkrieg nur voll zu Lasten der DDR - wo dieser Teil Deutschland ja eigentlich garnicht am 2. Weltkrieg beteilgt war. Das war ja NUR - der Westen gewesen - der Osten war nachher nur das Opfer - das dann die Zeche zahlen musste. Der Westen hat wärenddessen in Saus und Braus gelebt. Und wahrscheinlich auch noch klamheimlich Reparationszahlungen von der ach so reichen DDR kassiert - ja, so wirds wohl gewesen sein. Un der Westen ist's natürlich Schuld das die gut ausgebildeten Leute fluchtartig die DDR verlassen haben (sofern sie es konnten). Klar, daran war nur der Westen schuld. Schließlich hätte die BRD das ganze Land auch runterwirtschaften können, die Rechte der Bürger mit Füßen treten können - schlimmer als in der DDR, damit hätte der Westen die Republikflucht aus der DDR verhindern können. Vielen Dank für die Auklärung, bisher habe ich mein Wissen über die DDR auf die Erzählungen der EX-DDRler gestützt die damals noch über die Mauer rüber sind oder die freigekauft wurden. Auch habe ich mich von den vielen DDR Bürgern belügen lassen, die nach der Grenzöffnung zu uns kamen. Und während meiner zahlreichen Aufenthalte in den neuen Bundesländern habe ich mich natürlich auch von den Bürgern belügen lassen. Jetzt wo Sie mir das erklären, wird mir klar daß das alles getarnte Westbürger waren die in den letzten 20 Jahren nur Propaganda betrieben haben. Die DDR Bürger waren trotz der imensen Lasten (die nur sie zu tragen hatten) glücklich in ihrem SED-Staat. Niemand wollte in den Westen, wir haben sie quasi gezwungen... Daher freut es mich umso mehr, daß die neuen, zahlungskräftigen Bundesländer, die eigentlich alles finanzieren, wieder zu Gesamtdeutschland gehören. Ich mag mir garnicht ausmahlen wie schlecht es uns ergangen wäre wenn wir nicht diese Milliarden an "Volkseigentum" von euch bekommen hätten. Wo wären wir denn heute ohne die ehemalige DDR? Diese Frage sollte sich jeder stellen. Danke, Danke.... Und nochmal: diese Dummer Diskussion "Ost gegen West" das ist vielleicht ihr Ding, aber nicht meins. Das Thema heisst: "Viele wollen die D-Mark zurück" und nicht "Wessis wollen die D-Mark und Ossis wollen die Ost-Mark zurück". Ich bin überzeugt, das der weitaus größer Teil der D-Mark Fans aus dem Osten kommt. Was ja auch ok ist, denn schließlich war die D-M;ark im Vergleich zu allen anderen Währungen die stabilste Währung überhaupt. Sie genoss mehr Vertrauen in der Welt als US-Dollar oder Yen oder sonst was. Warum wohl wurde in Teilen des ehemaligen Jugoslawien kurzzeitig die D-Mark eingeführt? Ach was bin ich froh, alle die vielen Milliarden aus der ehamlaigen DDR - das Leben ist schön.... -
Ramsesder3
Freitag, 15.03.2013, 14:13 Uhr @adri1 leider muss ich "DICH" daran erinnern dß ich nicht mit "DIR" zusammen in einem Sandkasten gespielt habe. Ich erspare es mir auf "den Spinner" zu antworten - wessen geistes Kind Du bist, sagt ja schon dein Kommentar. Und sicherlich haben Sie vollkommen Recht (immerhin sind Sie der Checker) wenn Sie sich selbst einreden das der Osten das gelobte Land war, und daß dort alles mit Rechten Dingen zuging. Komisch, warum seide ihr dann alle hier rübergerannt? Und sicherlich ist es auch so, das ALLE (natürlich nur top aufgestellte) Ost-Betriebe für eine symbolisch DM in Westhände gingen. Alles Märchen von den Millarden die im Osten durch Vereinigungskriminaltität verschwunden sind. Auch alles Lügen über die Ostler die heute an der Spitze viele West- oder Ost- Deuter Unternehmen stehen - oder wurden die am Ende sogar gezwungen den Chef zu machen? Ist schon klar, der böse Westen (und damit die bösen Wessis) haben sich das Paradies (Osten) unter den Nagel gerissen! Und den Euro - haben natürlich die Wessies erfunden - nur mit dem Ziel den Osten noch mehr zu schröpfen! In wahrheit leiden die alten Bundesländer garnicht unter dem Euro - nur die neuen Bundesländer. Um es nochmal in Erinnerung zu rufen: mit meinem Kommentar habe ich zum Ausdruck gebracht, das der Euro kein Ost-West Problem, sondern ein Gesamtdeutsches bzw. ein "europäisches" Problem ist. Allerdings hatte ich nicht bedacht daß es noch so viele mit 'nem dicken Balken im Kopf gibt. Dachte eigentlich, die Zeiten wären vorbei. Aber es soll ja viele geben die immer im "Gestern" klebenbleiben. Und "Ost-Mafiosis"- gab's tatsächlich nicht, die hießen glaube ich SED? Und die haben sich ja auch nicht bei der Wiedervereinigung bereichert - die sind vorher rüber in Westen - und haben sich dann bereichert - ergo waren sie ja zu dem Zeitpunkt dann Wessis ... Ich erspare es mir hier die Namen bekannter Ost-Anwälte oder Ost-Politiker zu nennen, die es ganz schnell nach der Wiedervereinigung (natürlich durch harte Arbeit) zu beträchtlichem Vermögen gebracht haben. Ein solche Ost-West Diskussion ist dermaßen überflüssig und unangebracht.... -
cooky13
Donnerstag, 14.03.2013, 11:09 Uhr Es tut gut zu hören, das ich nicht allein der DM nachtrauere. Fakt ist, das ich bis heute nicht den Wert oder die Bedeutung des Euros herausgefunden habe, denn alles, was damit in Verbindung steht, ist für den Normalo Bürger riesengrosse Scheisse. Danke an alle, die diese Meinung teilen. Leider wird sich aber in Zukunft, ob mit oder ohne Euro, nichts mehr wie früher zum positiven ändern. Sorry, aber ich bin pessimist. -
Adelberti
Donnerstag, 14.03.2013, 11:01 Uhr Ramsesder3: Was hat denn der Westen bezahlt? - die Reparationen an die damalige Sowjetunion, die die DDR fast ausschließlich übernehmen mußte? - den Abbau von noch gängigen Betrieben und Werken nach den Krieg durch die Russen? - die Abwerbung im großen Stil von gut ausgebildeten Leuten vor allem bis zum Mauerbau? - das Verschärpeln und Vernichten von gutgehenden Marken nach der Wiedervereinigung? - den fast völligen Zusammenbruch des Ost-Außenhandels der ehemaligen DDR durch das vereinigte Deutschland? - die Vernichtung von 280 Milliarden DM Volkseigentum durch die Treuhand, um die Taschen der westdeutschen Kapitalisten zu füllen? Und das hat alles der Westen bezahlt, dass ich nicht lache! Es ist einfach über eine andere Gesellschaftsordnung zu urteilen, wenn man diese nicht kennt und allen Spinnern und selbsternannten "Experten" glaubt, die alles "ganz genau wissen" Übrigens: Den Solizuschlag zahlen alle Deutschen! Dieser wird schon lange nicht mehr nur für den "Aufbau Ost" verwendet! Und noch etwas: Die Infrastruktur wurde im Osten wesentlich verbessert und auf den modernsten Stand gebracht! Was glaubst Du, woher die meisten Firmen herkommen, die an diesen Aufträgen verdienten! Schwarzweißmalerei geht einfach! -
sebald
Mittwoch, 13.03.2013, 17:54 Uhr unsere Politiker wissen, warum sie das Volk nicht befragen. Dann würden sie feststellen, dass NIEMAND den Euro in dieser Form will. Die jetzige Währungsordnung ist eine Fortsetzung der Reparationszahlungen für den 2. Weltkrieg. Das wurde Deutschland bei der Wiedervereinigung so aufgedrückt. Die Siegermächte England und Frankreich wollten Deutschland schächen, wenn man die Vereinigung schon nicht verhindern konnte. -
knudsen
Mittwoch, 13.03.2013, 17:43 Uhr Auf Druck von außen musste die D-Mark das letzte "Machtmittel" der Deutschen weichen, dieses war schon von langer Hand geplant. -
10vorne
Mittwoch, 13.03.2013, 16:56 Uhr Hat sich da einer verschrieben oder kann nicht rechnen? Ein Drittel will die DM zurück??? Ich würde eher sagen, dass ein Drittel den Euro wollen und der Rest die Schnauze voll hat von diesem Bulls.h.t....
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