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Von einer Krise zur nächsten

Der Lerneffekt des "homo oeconomicus" scheint gering. Warum die Welt immer wieder in wirtschaftliche Notlagen gerät.

© ZDF Enterprises

Alle News vom: 12. Februar 2013 Zur Übersicht: Finanzen

15 Meinungen zu "Von einer Krise zur nächsten"

  • Kristallschaedel
    Thursday, 07.03.2013, 15:09 Uhr
    Dieses Kontraproduktive,Menschen und Rescourcen verachtende System, mit seinem suboptimalen Verlauf ,ist das Endergebnis seiner sich multiplizierenden Manipulationen .
  • Mickymaus
    Sunday, 24.02.2013, 16:24 Uhr
    Wir müssen uns vom Geld lossagen. Zuerst Schrittweise den Einfluss des Geldes auf unser Leben reduzieren und als letzten Schritt das Geld ganz abschaffen. Das heißt, gleicher oder mehr Lohn bei immer kürzerer Arbeitszeit und nicht das was bisher üblich war weniger Lohn bei immer längerer Arbeitszeit, für die die arbeiten dürfen! Das letztere ist nur dazu gut, dass wenige (aber mittlerweile gar nicht mehr so wenige) gewaltige Reichtümer anhäufen konnten. Da ist es nur logisch, dass es immer wieder zu den sog. (Wirtschafts)Krisen kommt, da eben die Arbeitskraft des Volkes nicht ausreicht, die Gier aller verdorbenen Menschen zu befriedigen. Und die Arbeitskraft wird auch nie ausreichen (egal wie sehr sich die Menschen anstrengen werden) diese Gier zu befriedigen. Nämlich aus dem einfachen Grund, weil die Gier der verdorbenen Menschen exponentiell mit den Möglichkeiten sie auszuleben wächst. Das ist vergleichbar mit einem Kind (Reiche), das immer mehr Spielsachen will, auch wenn es schon unglaublich viele hat, weil es "gelernt" hat, dass es durch Manipulation der Eltern (Volk) bekommt was es will.
  • Niedermit
    Monday, 18.02.2013, 17:47 Uhr
    Am Tag X(meinem persönlichen) kann mich jedwede Krise mal eben Kreuzweise. Und dieses System sowieso.
  • Niedermit
    Monday, 18.02.2013, 17:39 Uhr
    Ein Konsortium von ca. 50 Industriemagnaten, also wirklich großen Bossen, gegründet ca. 1983, der ERT (European Round Table) nachzulesen als 1. in Wikipedia, ist die graue Eminenz im Hintergrund, nach deren Pfeife diese EUSpinner tanzen. Vorgestern war Thementag in arte, da ging es genau um diese ehrenwerte Gesellschaft, eswar sehr aufschlussreich. Wir werden von unseren Politikern verramscht, denn die sitzen mit ebenjenen Leuten an einem Tisch. ------------------------------------------------------------------------------------------- Genau diese "graue Eminenz" ist die wahre EU-Regierung. Und ebendiese bekommen nie den Rachen voll, egal wieviel sie einsacken. Und diese paar Drecksäcke unterwerfen ganze Völker? Das kann es doch nun nicht wirklich sein. Wer soll was gegen Millionen von Menschen ausrichten?Wer?
  • Niedermit
    Monday, 18.02.2013, 16:13 Uhr
    Dumm nur das immer mehr Menschen diese gewollten Krisen durchschauen und sich eines Tages wehren.
  • kimberli
    Friday, 15.02.2013, 12:47 Uhr
    Der Vortrag ist wirklich interessant. Der deutsche Steuerzahler muss für die Krise direkt zahlen. Seine ungefährer Kommentar "jetzt wird direkt in das Portmonee der Bürger gegriffen " um die Eurokrise zu bezahlen, half mir auch die Umbenennung von der GEZ zu Beitragsservice nachzuvollziehen. Offiziell heißt es nun ARD-ZDF-Deutschlandradio Beitragsservice. Dieser kann direkt auf die Girokonten der Bürger zugegriffen ohne ein Erlaubnis vom Besitzer einzuholen, das heißt auch wenn der Beitrag wuchermäßig steigt...kann der Bürger nichts dagegen unternehmen. Das so geholte Geld soll aber nicht komplett in die Institutionen von ARD, ZDF und Deutschlandradio fließen, sondern nur ein Teil davon. Der Rest kommt dem Staatshaushalt (z.B.für Kosten der Eurokrise, Diätenerhöhungen) zu gute. Gebühr (Gebühren-Einzugs-Zentrale) bedeutet ein zu zahlender Betrag für eine Dienstleistung. Quasi für mein Geld habe ich ein Recht auf eine Dienstleistung. Beitrag bedeutet aber nur, einen zu zahlenden Betrag an einen Verein, Versicherung usw. und nicht dass ich unbedingt ein Recht auf eine Dienstleistung habe. Deswegen kann ein Teil in die "Staatskasse" fließen. Ich denke, so kommt die Regierung von Fr. Merkel indirekt über den Beitragsservices an die Gelder der Steuerzahler ran, denn nicht alles soll in die öffentlich Rundfunkanstalten fließen und durch die Umbenennung haben wir auch kein Recht auf Gegenleistung. Und nun verstehe ich die Namensumänderung.
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