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11.07.2012, 05:50 Uhr

Geld für Energieberatung

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Studien der Verbrauchzentrale haben ergeben, dass man sich beim Energiesparen durchaus Beratung von außen holen sollte, denn es lohnt sich. Wer nur auf sein eigenes Gefühl vertraut, schafft es im Schnitt meist nur weniger als 20 Prozent einzusparen.

Mit der Hilfe eines qualifizierten Energieberaters sind es rund 30 Prozent. Das bedeutet zum Beispiel bei 1.600 Euro Energiekosten im Jahr pro Haushalt eine zusätzliche Ersparnis von über 160 Euro!

Gerade bei älteren Häusern und großen Familien, die noch viel mehr Energie zum Heizen brauchen, oder wenn im Haushalt viele ältere Geräte Strom in Massen schlucken, ist das Einsparpotenzial oft noch um ein Vielfaches höher. Allerdings ist auch die Beratung nicht umsonst und kann schnell über 1.000 Euro kosten. Bis zu zwei Drittel gibt allerdings der Staat dazu wenn Sie diese Tipps zur Förderung beachten:

Die Voraussetzungen

Grundsätzlich können sowohl Eigentümer als auch Mieter eines Wohnhauses, das mindestens 17 Jahre alt ist, eine geförderte Energieberatung in Anspruch nehmen. Mieter müssen allerdings zuvor eine Genehmigung des Eigentümers einholen und auch Wohnungsbesitzer sollten sich vorher um die Zustimmung der Eigentümergesellschaft kümmern.

Der nächste Schritt ist die Suche nach einem Energie-Effizienzberater für eine Vor-Ort-Beratung. Entsprechende Experten in der Nähe sind schnell gefunden. Den Antrag auf Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr (BAFA) stellt der Berater vor dem Lokaltermin.  

Wollen Sie mehr wissen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel auf Geldsparen.de

© Geldsparen.de

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