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21.01.2013, 11:43 Uhr
Die Gesichter der Eurokrise

Diese Personen managen die Eurokrise

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Diese Personen managen die Eurokrise Die Probleme der europäischen Gemeinschaftswährung sind ein Dauerthema. Es geht um die horrenden Schulden einzelner EU-Staaten und wohl auch um die große Frage, wie lange die krisengeschüttelte Währungsunion zu halten ist. Diese Entscheider sollen uns durch die Krise steuern:© picture alliance/ dpa
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128 Meinungen zu "Die Gesichter der Eurokrise"

  • thom
    Donnerstag, 28.03.2013, 10:42 Uhr
    Nicht Egoismus, Habsucht ist eine natürliche Eigenschaft von Lebewesen, entsteht aus dem Überlebensinstinkt. Von Natur aus gibt es nur keine Grenze nach oben.
  • Pozsony
    Donnerstag, 28.03.2013, 09:46 Uhr
    Modilausa Du hast den Marx ... zitiert. Die Idee des theoretischen Sozialismus und Kommunismus ist wirklich gut, aber: Den theoretischen Menschen gibt es nicht. Schaffe den Egoismus ab und die Menschheit hat gewonnen!
  • Pozsony
    Donnerstag, 28.03.2013, 09:42 Uhr
    Für mich liegt das Problem bei den Verursachern. Nicht die Völker, Bürger müssen die Zeche bezahlen, sondern die Casinogänger und die Politiker, sprich Kohl und Weigel, die mit aller Macht ein vereintes Europa über eine gemeinsame Währung schaffen wollten. Das Gegenteil wurde mittlerweile erreicht! Auch sehe ich die Deutsch-französische-Freundschaft höchstgradig gefährdet! Leider haben unsere Neo-Kapitalisten, Marionetten der Finanzmonopole wie Merkel, Schäuble und die verdammte FDP ihre Klientel geschont und die Falschen zur Verantwortung gezogen. Diese Europafeinde haben kein Mandat verdient!!
  • thom
    Donnerstag, 28.03.2013, 09:30 Uhr
    Eine Aufteilung würde bedeuten, dassz.B. Italien und Griechenland die gleiche Währung hätten. Kann mir nicht vorstellen, dass die Italiener das lange mitmachen. Also bleibt die Wahl zwischen kleinerer Währungsunion und europäischem Länderfinanzausgleich.
  • thom
    Donnerstag, 28.03.2013, 09:21 Uhr
    Aus einem Interview: BILD: Ist der Höhepunkt der Eurokrise erreicht, sogar überschritten? al-Erian: „Die Politik muss noch immer eine Grundsatzentscheidung treffen. Zur Wahl steht eine kleinere, homogenere Währungsunion oder ein klares Bekenntnis zu langfristiger und weitreichender finanzieller Unterstützung für die schwächeren Mitgliedsstaaten. Diese Entscheidung kann nur Europa selbst treffen. Je länger die Politik aber dafür benötigt, desto größer werden die Risiken für den Euro, da die Bürger das Vertrauen in die Politik und die etablierten Parteien verlieren. In Zypern, Griechenland und auch Italien ist das teilweise schon sichtbar.“
  • Wahlviech
    Donnerstag, 28.03.2013, 09:00 Uhr
    Die "Eurokrise" ist u.a. auch eine Krise des Finanzmarkts. Wenn auch nicht nur. Der vorgeschlagene Süd-Euro (egal wie der sonst auch heißen mag) ist ein Paket, das neuen vor allem auch nationalen Sprengstoff enthält. Auf der einen Seite würde sich die Volkswirtschaft SÜD auf einem Level wiederfinden, wo es eigentlich auch hingehört. Auf der anderen Seite würde mit getrennten Währungszonen der ohnehin dürftige "Zusammenhalt" der EU insgesamt gestört. Da würden z.B. die Weinländer im Süden eine eigene Wirtschaftsfront gegenüber den Maschinenländern im Norden errichten. Würde Frankreich noch dort landen, wo es ja eigentlich hingehört, die "deutschfranzösischefreundschaft" würde endgültig nur noch auf dem Papier stehen.
  • Modilausa
    Donnerstag, 28.03.2013, 08:12 Uhr
    Es ist völlig gleich, welche Gesichter hier abgebildet sind. Sie verfolgen immer wieder die gleichen Ziele Sie alle haben ihre Schäfchen schon lange im Trockenen. Sie wissen sicher auch schon lange in welche Währung diese Leute ihre nicht durch Arbeit gescheffelten Mio und Mrd rechtzeitig umtauschen müssen, bevor der Euro verbrannt wird. Keiner dieser Herren kennt eine wirkliche Lösung für einen Weg aus der Krise. Wie auch - es gibt keinen! Diese Krise ist hausgemacht und un der Hauptsache System - bedingt. Nur um hier mal "Karl Marx" zu zitieren: "Der Kapitalismus schafft sich seine eigenen Totengräber"! Wie recht hatte der Mann schon vor so vielen Jahren!
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