12.12.2012, 12:07 Uhr
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Die teuersten Filme aller Zeiten
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Alle News vom: 12.
Dezember 2012
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39 Meinungen zu "Die teuersten Filme aller Zeiten"
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BartJ385
Donnerstag, 13.12.2012, 16:13 Uhr Hobbit: Aber genau deshalb habe ich Hoffnung für den Hobbit. Denn das ist ein Kinderbuch; da müsste Jackson es geschafft haben, die Botschaft zu verstehen. Und diese auch im Film zu bewahren. -
BartJ385
Donnerstag, 13.12.2012, 16:11 Uhr Qualität von HdR: Das Buch ist keine Weltliteratur. Aber es ist handwerklich sehr gut gemacht. Die Charaktere werden so vorgestellt und präsentiert, dass man sich in sie hineinversetzen kann. Der Film dagegen weitet die Kampfsequenzen aus. Im Buch machen die nur einen kleinen Teil der Seiten aus; im Film sind sie ausgedehnt und durch zusätzliche Kämpfe, die es im Buch gar nicht gibt, ergänzt. Das ist erstmal nicht schlimm - Film ist ein visuelles Medium; Kämpfe lassen sich besser zeigen als beschreiben. Aber die Charaktere habe darunter gelitten; im Film sind die Charaktere blaß und nichtssagend. Aber gerade das ist der Reiz des Buches. Jackson hat auf die Optik gesetzt, aber die Stärke des Buches sind die Charaktere. Darum ist der Film so langweilig - opulente Kampfszenen hat man schon genug gesehen. Und am schlimmsten: das bißchen Botschaft, was sich im Buch findet, hat er nicht verstanden. Es geht darum, dass durch Freundschaft die unglaublichsten Dinge möglich sind. Im Film jagt Frodo Sam weg. Dumm. Saudumm. -
BartJ385
Donnerstag, 13.12.2012, 15:49 Uhr Tierschutz: Zunächst mal muss man die Quelle der Berichte prüfen. Berichte von PETA sind mit Vorsicht zu genießen - wenn auch viele Mitarbeiter und Helfer von PETA echte Tierschützer sind, ist die Führungsspitze längst an anderen Dingen interessiert als an ollen Viechern. PETA ist kein unabhängiger Verein, sondern hat eine politische Ausrichtung. Und es hilft auch nicht, wenn Pferde und Hühner in den Berichten auf eine Stufe gestellt werden. -
venacia
Donnerstag, 13.12.2012, 15:45 Uhr Zu Animal Power87 Solde es auf der Welt keine Tiere mehr geben dann fressen wir die Vegetarier -
schneekoenig
Donnerstag, 13.12.2012, 14:56 Uhr Mag sein, dass 44 Millionen US-Dollar von 1963 heute gut 410 Millionen US-Dollar wären. Aber ist der Vergleich nicht eher relativ unsinnig? Würde der- nach dieser Relation sehr teure- Film heute produziert werden mit dem selben Ergebnis (also dem selben Film) wäre der sicherlich nicht mal annähernd so teuer...?? -
DossiWhoElse
Donnerstag, 13.12.2012, 14:39 Uhr @AnimalPower87 Deine Ansichten in Ehren, ich schätze Tiere, und bin trz Fleischfresser. Und bezüglich des Films, deine Einstellung ist logisch, aus Sicht eines 12 jährigen. Dir fehlt da etwas die Weitsicht. Denk mal anders, die Tiere starben dort, ja. Was echt suboptimal sowie unnötig ist. Allerdings, wenn ihn nun keiner schaut, so starben sie umsonst. Daher würe ich lieber sagen, schaut ihn, und denk dran das für diesen Film unnötiger weise diese Tiere starben. Haltet den Film in Ehren und dann kannst du noch einen kurzen Appell einfügen. Vllt irre ich mich und die Menschen sind vom Niveau echt so gesunken das sie nurnoch "Capslock Kings" ernstnehmen oder nur auf kindischen "Flame". Den weiter als das gingen deine letzten beiden Kommentare kaum.
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