So organisieren Sie Ihren Umzug richtig
Jedes Jahr ziehen etwa neun Millionen Menschen in Deutschland in ein neues Zuhause. Wer hierbei rechtzeitig und richtig plant, erspart sich eine Menge Stress. Neben dem Transport der Möbel steht nämlich auch eine Menge Papierkram an: am alten Wohnort abmelden, am neuen anmelden, Telefon ummelden, Nachsendeauftrag für die Post beantragen und vieles mehr. Auch ein neuer Mietvertrag sollte nicht voreilig unterschrieben, sondern sorgfältig geprüft werden, um späteren Ärger zu vermeiden.
Checkliste
Mit Kisten packen und Möbel schleppen ist ein Umzug noch längst nicht erledigt. Unzählige Formulare, Anträge und Behördengänge machen den Wohnungswechsel erst "amtlich".
Lesen Sie von A wie Amt bis Z wie Zeitung, woran Sie unbedingt denken sollten:
- Amt. Behörden mögen es gerne schwarz auf weiß. Sollten Sie z.B. Leistungen vom Arbeitsamt beziehen, teilen Sie Ihre neue Adresse am besten schriftlich mit.
- Auto. Auch Ihre Kfz-Versicherung muss über Ihren Umzug informiert werden. Bei Umzug in eine andere Stadt müssen Sie Ihr Auto bei der Zulassungsstelle ummelden. Und auch, wenn Sie innerhalb einer Stadt umziehen, müssen die Daten in Fahrzeugschein und –brief vom Straßenverkehrsamt geändert werden.
- Bafög. Falls Sie im Rahmen einer Berufsausbildung Bafög oder andere Förderleistungen erhalten, müssen Sie Ihre neue Adresse auch dem Bafög-Amt und der Hochschulverwaltung bzw. dem entsprechenden Ausbildungsträger mitteilen.
- Bank. Ihr Bankkonto ist von einem Umzug ebenfalls betroffen. Falls Sie Ihrer Bank treu bleiben, steht möglicherweise nur ein Wechsel der Filiale an.
- Einwohnermeldeamt. Ein Wohnungswechsel bedeutet sowohl die Abmeldung am alten als auch die Anmeldung am neuen Wohnort. Abmelden können Sie sich bequem per Post, für die Anmeldung ist jedoch Ihr persönliches Erscheinen im Einwohnermeldeamt am neuen Wohnort erforderlich.
Services
Meistgesehene Videos
Passende Suchen
Alle Specials im Überblick
Verfolgen Sie die Wahl zur Miss Germany!







