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07.04.2008, 14:16 Uhr

Durchschnittseinkommen oft zu klein fürs Eigenheim

Berlin (dpa/tmn) - Ob das Gehalt für ein eigenes Haus reicht oder nicht, hängt stark vom Wohnort ab. In Frankfurt am Main und München ist aufgrund der hohen Immobilienpreise zum Beispiel fast das Doppelte des dortigen Durchschnittseinkommens für ein Bauvorhaben nötig.

Das hat das Forschungsinstitut Empirica in Berlin im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt. Besonders viel Geld sollten Immobilieninteressenten auch in Garmisch-Partenkirchen, Freiburg und Düsseldorf mitbringen.

In vielen Landkreisen im Osten Deutschlands, in St. Wendel im Saarland oder im bayerischen Kronach braucht man für die eigenen vier Wände dagegen nur ein halbes Durchschnittsgehalt. In Sonneberg in Thüringen ist es sogar nur ein Drittel. Während die Menschen im Landkreis Prignitz in Brandenburg bereits mit einem monatlichen Mindesteinkommen von 950 Euro an Eigentum denken können, sollte das Einkommen dafür im Landkreis Starnberg höher als 7300 Euro liegen.

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