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29.06.2012, 10:11 Uhr

In Ballungsräumen auf alternative WLAN-Frequenz ausweichen

Hannover (dpa/tmn) - Das WLAN ist aktiv, aber die Datenübertragungsgeschwindigkeit lässt zu wünschen übrig? Dann kann es sich lohnen, den Router auf einer anderen Frequenz laufen zu lassen.

WLAN-Nutzer stellen ihren Router wenn möglich besser auf das alternative 5-Gigahertz-Frequenzband ein. Vor allem in Ballungsräumen wird diese Variante seltener genutzt und bietet deshalb meist bessere Übertragungsraten als die überfüllte Frequenz 2,4 Gigahertz. Darauf weist das Telekommunikationsportal "Teltarif.de" hin.

Voraussetzung ist allerdings, dass sowohl der Router als auch die an das Netzwerk angeschlossenen Geräte den Standard unterstützen. Einige Router können auch parallel auf beiden Frequenzen funken und sowohl kompatible als auch inkompatible Rechner und Smartphones versorgen.

In der Regel erhalten Verbraucher einen Router von ihrem DSL- und Telefonprovider. Ein neues Gerät wird also nur gebraucht, wenn dieser nicht die gewünschten Funktionen mitbringt. Allerdings sollten Anwender den alten Router trotzdem angeschlossen lassen und ihn nicht einfach durch den neuen ersetzen.

Denn meistens dient das Altgerät auch als DSL-Modem und Telefonanschluss. Theoretisch könnten das zwar auch viele andere Router. Die dafür benötigten Zugangsdaten geben Provider den Angaben nach in der Regel nicht heraus.

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2 Meinungen zu "Stau auf der WLAN-Datenbahn"

  • LordOida
    Freitag, 29.06.2012, 11:44 Uhr
    genau Hongo. irgendwie lustig. Den alten behalten, weil er als DSL-Router dient o.O hä? noch nie von der "Horstbox" aka Fritzbox gehört die Redaktion? :D
  • Hongo
    Freitag, 29.06.2012, 11:41 Uhr
    Aha, soso.
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