Klagt Facebook gegen Zuckerberg?
Es fing alles vor einem Jahr an, als Guez eine Facebook-Seite namens "Mark Zuckerberg" mit Marketing-Strategien gründete und damit den Ärger des Facebook-Gründers Zuckerberg auf sich zog. Facebook soll daraufhin im Januar 2011 die Seite gesperrt und damit wiederum im Gegenzug den Ärger des Israelis auf sich gezogen haben.
Dieser konterte mit der Gründung der Internetfirma "Like Store", welche mit dem Verkauf von "gefällt mir"-Klicks auf Facebook ins Geschäft kam. Durch den Kauf dieser "I like"-Hits können Unternehmen ihren Bekanntheitsgrad auf der sozialen Ebene steigern. Diese Firma soll jedoch gegen die Geschäftsbedingungen von Facebook verstoßen haben woraufhin der Social-Network-Konzern im September mit einer Klage gegen Rotem Guez gedroht hatte.
Um die Verwirrung und Provokation perfekt zu machen, dann der nächste Coup des Israelis: Am 7. Dezember 2011 soll Rotem Guez seinen Namen eigenen Angaben zufolge offiziell zu "Mark Zuckerberg" geändert haben. Somit würde die Unterlassungsklage Facebooks, falls es zu ihr kommt, Mark Zuckerberg gegen Mark Zuckerberg lauten.
"Dies ist die wahre Geschichte des israelischen Unternehmers Herrn Rotem Guez, Mitgründer des "Like Store"[...], dem Facebook mit einer Klage drohte und der seinen Namen zu Mark Zuckerberg ändern ließ", steht auf der Internetseite des offenbar streitlustigen Israelis. Dort ist auch ein Video zu sehen, in dem Guez bei der israelischen Behörde die Namensänderung beantragt und dort auf verwirrte Angestellte trifft, die jedoch letzten Endes der Änderung stattgeben. Ob und wie Facebook auf die Spielchen des israelischen Mark Zuckerberg reagiert, bleibt abzuwarten.
22 Meinungen zu "Zuckerberg gegen Zuckerberg?"
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reapr
Freitag, 11.05.2012, 15:51 Uhr Facebook hat jetzt ein Profil bei Chuck Norris. -
AikkiVega
Mittwoch, 21.12.2011, 10:39 Uhr "" Wie Marakain schon geschrieben hat ist inzwischen bewiesen das dieser Junge damals nicht von Israelis erschossen wurde, ja es soll sogar Beweise geben das der Junge noch lebt und das ganze nur gestellt war. "" Herr Frankenstein, schon Ihr Name klingt suspekt, aber zurück zum Thema: Bewiesen ist, dass Die israelische Regierung Völkermord an den Palästinensern begeht. Nur ewig gestrige wollen es nicht wahrhaben, dass die Israelis sich des gleichen Verbrechens, das ihnen einmal widerfahren ist, schuldig machen. Und wenn jemand diese Tatsache äussert, heisst es noch lange nicht, dass man deswegen "Braun" ist. Möglicherweise ist es ihnen entgangen, dass Israel NICHTS Besonderes ist, und man dieses Land genauso kritisieren darf wie jedes andere auch. Oder würden Sie auf die Idee kommen, jemanden als "Braun" zu bezeichnen, der Italien und den Berlusconi oder die USA und den Obama kritisiert? Wohl eher nicht. Also, noch einmal: Wenn es Ihnen nicht gefällt, dann verreisen Sie nach Israel und bleiben Sie auch gerade dort, damit wäre Ihnen geholfen. Freundliche Grüsse Aikki Vega -
HGrFrankenstein
Mittwoch, 21.12.2011, 09:49 Uhr Ist schon schlimm wie die braune Brut immer wieder aus Ihren Löchern kommt. So was abfälliges wie hier einige schreiben ist einfach unglaublich. Wie Marakain schon geschrieben hat ist inzwischen bewiesen das dieser Junge damals nicht von Israelis erschossen wurde, ja es soll sogar Beweise geben das der Junge noch lebt und das ganze nur gestellt war. Aber das ist den Judenhassern ja egal. Genau so wie sie den Mord an den Juden im dritten Reich leugnen, hauptsache man hat etwas um seinen Judenhass zu pflegen. -
Marcus95
Dienstag, 20.12.2011, 15:48 Uhr Mark Zuckerberg ist einer der jüngsten und brilliantesten Menschen die es gibt! Kein Wunder das er der jüngste Selfmade Milliardär mit 27 Jahren ist. -
Marakain
Dienstag, 20.12.2011, 15:34 Uhr @Osterhase Normalerweise schreibe ich hier ja nix aber bei deinem Mist musste ich dann dochmal was dazu sagen. Die "Juden" wie du es so schön verallgemeinerst töten nicht einfach so Kinder die am Straßenrand hocken. Man könnte jetzt natürlich mal die Frage aufwerfen wieso der Vater seinen Sohn da mit hinnimmt, die Tatsache in den Raum werfen das Hamas, Hisbollah und Co bewiesenermaßen Menschen als Schutzschilde benutzen oder sagen das im Gegensatz zur israelischen Armee und Polizei, die versuchen stets die zu treffen die Rakten verschießen, Bomben legen und dergleichen während Hamas, Hisbollah und Co versuchen möglichst immer "weiche" Ziele zu treffen. Ebenso ist es bewiesen und nicht nur aus einer Quelle das Palywood ständig Bilder und Videomaterial fälscht und versucht so den Eindruck zu vermitteln das sie die alleinigen Opfer sind. Die meisten ihrer "Beweise" sind pure Propaganda auf die leider sehr sehr viele Menschen reinfallen die sich nur auf dem Niveau der Bild bewegen. Zum Beispiel das von dir wahrscheinlich angesprochene Beispiel. Inzwischen ist von mehreren Stellen bewiesen das die tödliche Kugel gar nicht von den israelischen Soldaten kommen konnte es sei den sie ist nicht so geflogen wie es die Ballistik zeigt. Zu guter letzt könnte man noch anführen das in Israel Soldaten und Polizisten die Verstöße begehen bestraft werden da es sich bei diesem Land um einen demokratischen Rechtsstaat handelt. Während bei den Palis Mörder die mit Keulen kleinen Kinder die Schädel eingeschlagen haben nach ihrer Rückkehr aus dem Gefängnis als Helden gefeiert werden und nach Ihnen Straßen und Plätze benannt werden. Aber es ist ja einfacher in alte, vorhandene Kerben zu schlagen als sich mal selber mit der Sache auseinander zu setzen. Da der Artikel hier aber über Facebook geht und ich mir ziemlich sicher bin das meine Aussagen sowieso nur als Unwahrheit dargestellt wird spar ich mir mal weitere Zeilen. -
stopppi
Dienstag, 20.12.2011, 12:03 Uhr Wenn sich jemand über ein Gruppe, Religionsgemeinschaft, Ethnie oder was auch immer, so äußert, dass es möglicherweise nicht in das politisch korrekte Saubermannkonzept des linken Durchschnittsheuchlers passt, ist dies noch lange kein Indiz für Hass. Man muss sich auch mal mit Dreck bewerfen können, ohne sich gleich in einer große Katastrofe zu verenden zu sehen. In diesem Punkt können wir noch eine Menge von den Amis lernen.
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