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18.02.2013, 06:45 Uhr

Sega veröffentlicht Laptops im Retro-Konsolen-Design

in Kooperation mit

Mit einer eigenen Notebook-Reihe lässt Sega seine Konsolen Mega Drive, Dreamcast und Saturn wieder aufleben.

VonMichael Söldner

In den 80er und 90er Jahren lieferte sich Sega eine Schlacht um die Vorherrschaft auf dem Markt der Videospielkonsolen. Mittlerweile hat sich das japanische Unternehmen aus dem Hardwaregeschäft zurückgezogen und verdient sein Geld als Publisher für Videospiele. Nun zeichnet sich jedoch eine Rückkehr von Sega in das Geschäft mit Hardware ab. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um eine neue Konsole, die in Konkurrenz zu Microsofts Xbox 360 oder Sonys PlayStation 3 tritt.

Vielmehr plant Sega die Veröffentlichung einer eigenen Notebook-Serie, die im Sommer 2013 unter der Bezeichnung SEGA Note PC in den Handel kommen soll. Vorerst werden vier unterschiedliche Modelle erscheinen. Die Preisspanne reicht dabei von umgerechnet rund 800 Euro für das Einsteigermodell bis 1.500 Euro für das leistungsstärkste Notebook. In der Premiumversion kommen allerdings auch hochwertige Komponenten wie ein Intel Core i7, eine 120 GB SSD-Festplatte sowie satte 8 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz.

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Die Hardware-Spezifikationen sind jedoch nicht das Besondere am SEGA Note PC. Der Clou an der neuen Notebook-Serie ist das Erscheinungsbild der Hardware. Dieses dürfte vor allem Retrospieler ansprechen. Die Notebooks kommen nämlich mit vier wechselbaren Motiven daher. So können die Rechenknechte etwa im Design von Mega Drive, Dreamcast oder Saturn ihren Dienst verrichten. Ob die SEGA Note PCs irgendwann auch außerhalb Japans vertrieben werden, lässt sich aktuell jedoch noch nicht abschätzen.

© PC WELT

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