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06.02.2012, 10:09 Uhr

Welcher Händedruck-Typ sind Sie?

VonAnja Schreiber für GMX
Alle News vom: 6. Februar 2012 Zur Übersicht: Beruf

38 Meinungen zu "Was sagt Ihr Händedruck aus?"

  • krille
    Donnerstag, 09.02.2012, 10:39 Uhr
    Nach dem Pinkeln,sich nicht richtig die Hände waschen und dann einem die Hand geben.Pfui,pfui.Die Japaner geben sich erst gar nicht die Hand und haben trotzdem Respekt von einander.Es geht auch ohne Körperkontakt im Business.
  • Opossum666
    Dienstag, 07.02.2012, 17:16 Uhr
    @badracer, s.4: "Am meisten Hasse ich die Quetscher. Was glauben die Typen eigentlich, warum sie jedem, den sie begrüßen, die Hand brechen müssen. Manche fassen so unnormal heftig zu, dass ich denjenigen am Liebsten meine Faust ins Gesicht drücken würde. Da tun mir dann die Frauen echt leid." Mir auch. Ich als Frau möchte wegen meines Händedrucks auch keine Faust ins Gesicht gedrückt bekommen. :-)
  • Harry1972
    Montag, 06.02.2012, 15:55 Uhr
    Wohingegen Benimm-Trainer und Benimm-Trainerinnen überhaupt nicht mit einem Händedruck begrüßt werden sollen. Solche Leute begrüßt man formvollendet mit einer schallenden Ohrfeige.
  • wernerwillibutz
    Montag, 06.02.2012, 15:47 Uhr
    entweder kräftig Hände schütteln oder kraftvoller Zungenkuß - kommt beides gut.:):):)
  • outlawhoch2
    Montag, 06.02.2012, 15:33 Uhr
    Der Händedruck aus dem norddeutschen Großhanddorf !!! Klasse!
  • TuckerCase
    Montag, 06.02.2012, 15:11 Uhr
    irgendwie wollen sich mir die kausalen zusammenhänge nicht ergeben... pseudowissenschaft für juppies :) jemand der die hand kräftig drückt, kann vielleicht einfach nur kräftig sein und primär in einem umfeld verkehren wo dies auch auf andere zutritt (siehe im baugewerbe oder mechaniker usw), zudem ist die haptische wahrnehmung subjektiv... das ist mal wieder der klassische Cum hoc ergo propter hoc... (wer ihn nicht kennt: wiki hilft, dort gibs auch schöne beispiele) einfach eine erstbeste möglichkeit heranziehen, ein konstrukt der erläuterung darum aufbauen, bis es inhaltlich passt, dann hat man eine möglichkeit gefunden, wie es theoretisch sein KÖNNTE... diesen nonsense noch verbreiten, genug nachahmer finden und prompt hat man den schlamassel
  • LordRanek
    Montag, 06.02.2012, 15:08 Uhr
    mmh .... Aussagekraft des Artikels geht gegen Null, denn jeder muss für sich selbst entscheiden welchen Händedruck er wie interpretiert. Denn ehrlich gesagt bin ich froh manchmal keinen Händedruck zu bekommen als nur einen sagen wir da leiblos ausgeführten. Da ich fast täglich durch verschiedenste Meetings tingele nervt die ewige Händeschüttelei auch, vor alle es geht eine Menge Zeit verloren wenn die Besprechung mal im Bereich von 10+ Teilnehmer ist. Da bringt eine ausgesprochene Begrüßung mehr. Für alle anderen Fälle kommt es auch die Situation an ob ein Händedruck oder andere "Begrüßungsrituale" angebracht sind.
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