Pendler nehmen immer längere Wege in Kauf
Pendler nehmen einem Bericht des Bundes zufolge immer längere Wege zur Arbeit in Kauf. Die Distanz von der Haustür bis zum Büro betrug 2009 im Durchschnitt knapp 17 Kilometer, berichtete das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) am Dienstag (3. Juli) in Bonn. Zehn Jahre zuvor waren es noch 14,6 Kilometer gewesen. Zwar liegen dem Institut noch keine Zahlen für die Jahre nach 2009 vor. "Man kann aber davon ausgehen, dass die steigende Tendenz angehalten hat", sagte ein Mitarbeiter des Instituts.
Immer weniger Menschen arbeiten demnach an ihrem Wohnort. Vor allem in dünn besiedelten, ländlichen Regionen im Osten Deutschlands seien Arbeitnehmer zum Pendeln gezwungen, weil es zu wenig Arbeitsplätze in ihrer Nähe gebe.
Insgesamt wird die Kluft zwischen wachstumsstarken und strukturschwachen deutschen Regionen laut BBSR immer größer. Während der Osten stetig Einwohner verliere, ziehe es immer noch viele Menschen in den Süden, etwa nach Baden-Württemberg oder Bayern.
3 Meinungen zu "Arbeitsweg wird immer länger"
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Beobachter2010
Mittwoch, 04.07.2012, 09:02 Uhr Aber Hallo, will man einen kurzen Weg zur Arbeit... oder will man schön wohnen? Beides geht offenbar nicht so einfach. "Dann soll doch Vater Staat den Weg bezahlen, den ich fahren muss" so dumm oder ähnlich hört man es oft. Warum eigentlich? Leben wir nicht in einem Land in dem man beides machen kann? Aber der Sprit ist teuer, und die Stadtwohnungen auch? übrigens, überall ist es grün... in Deutschland und überall kann man gut wohnen, man sollte nur Prioritäten setzen, entweder oder, aber das ist ja nicht bequem und das sollte es schon sein oder? ... und dann geht auch noch der Sammer zu Bayern...? Qualität ist die Antwort, daran haben wir uns so schön gewöhnt, ... aber billig muss es sein, zumindest beim Kauf von Fleisch und Gemüse (natürlich Bio) und sonstigen Verbrauchsgütern. Und dabei ist heute so win schöner Tag. -
Beobachter2010
Mittwoch, 04.07.2012, 09:00 Uhr Aber Hallo, will man einen kurzen Weg zur Arbeit... oder will man schön wohnen? Beides geht offenbar nicht so einfach. "Dann soll doch Vater Staat den Weg bezahlen, den ich fahren muss" so dumm oder ähnlich hört man es oft. Warum eigentlich? Leben wir nicht in einem Land in dem man beides machen kann? Aber der Sprit ist teuer, und die Stadtwohnungen auch? übrigens, überall ist es grün... in Deutschland und überall kann man gut wohnen, man sollte nur Prioritäten setzen, entweder oder, aber das ist ja nicht bequem und das sollte es schon sein oder? ... und dann geht auch noch der Sammer zu Bayern...? Qualität ist die Antwort, daran haben wir uns so schön gewöhnt, ... aber billig muss es sein, zumindest beim Kauf von Fleisch und Gemüse (natürlich Bio) und sonstigen Verbrauchsgütern. Und dabei ist heute so win schöner Tag. -
Berlin12
Mittwoch, 04.07.2012, 08:22 Uhr sieht man es volkswirtschaftlich und ökologisch – mist sieht man es für die betroffenen obermist aber die firmen nehmen nur rücksicht auf die scheinbare kundensicht und die gesellschaftliche statussicht was haben viele unternehmen im zentrum einer stadt zu suchen – auch wirtschaftlich? die kunden und arbeitnehmer wohnen i.d.r. mehrheitlich nicht dort aber da lemminge erzeugt und erzogen werden - als 1. gesellschaftliche aufgabe – ein ergebnis egal wir haben globalisierung – wenn das die arbeitnehmer in D begreifen – wissen sie – hier brauchen wir sie mehrheitlich nicht – nur als abnehmer^^ - ein wunder das noch in D produziert wird - und die verwaltung?, ja die will im zentrum hausen ;)
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