"Teams werden in der Wirtschaft immer wichtiger. Denn der Trend geht weg von starren Organisationsstrukturen hin zu temporär zusammengestellten Teams, die an bestimmten Projekten arbeiten", sagt Rainer Niermeyer, selbstständiger Managementtrainer und Buchautor aus Köln.
Deshalb ist es auch wichtig zu wissen, wie sich Teams entwickeln. Denn Teams sind keine statischen Gebilde. "Zu Teamentwicklung gehören vier Phasen", betont der ehemals langjährige Partner der Kienbaum Management Consultants. Die erste Phase des "Forming" ist die der gegenseitigen Orientierung.
Die zweite Phase - "Storming" - ist geprägt von Erschütterungen, von offenen und verdeckten Konflikten. In der dritten Phase, dem "Norming", findet eine Stabilisierung statt. Dabei werden Spiel- und Umgangsregel festgeklopft.
Doch was brauchen Teams, um erfolgreich zu sein? „Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg des Ganzen ist eine effektive Führung, die verlässlich und berechenbar ist und ihre Vorbildfunktion erfüllt“, erklärt Katharina Dietze, Buchautorin und Geschäftsführerin des Schwelmer ‚PEP-Institutes für Beratung und Training in Unternehmen‘.
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