04.07.2012, 13:21 Uhr
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Erfolg im Job ist Männern wichtiger als Frauen
Der Umfrage zufolge sagte rund jeder zweite Mann (50,5 Prozent), seine Karriere sei ihm "sehr wichtig". Von den befragten Frauen machte diese Angabe nur jede Dritte (35,5 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann (39,9 Prozent) gab allerdings auch an, nur aus finanzieller Notwendigkeit zu arbeiten und das Privatleben für wichtiger als die Karriere zu halten. Bei den Frauen machten diese Angabe ähnlich viele der Befragten (38,4 Prozent).
Im Auftrag des Onlineportals Apotheken-Umschau.de wurden 1.040 Berufstätige befragt.
Alle News vom: 4.
Juli 2012
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39 Meinungen zu "Männer sind "karrieregeiler""
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MollyMalone67
Mittwoch, 29.08.2012, 11:40 Uhr @remstaler: "wenn das so ist ,sollen doch die frauen wieder mehr kinder bekommen da sind sie am richtigen platz und die renten sind wieder sicherer. die frauen heiraten lieber einen karrieregeilen mann um dann abzusahnen ." Kommen Sie wirklich aus dem Remstal? Zumindest passt Ihre erzreaktionäre und engstirnige Einstellung nach Ba-Wü. Haben Sie zu bestimmen, wo der "richtige Platz" für Frauen ist? Zum Glück nicht. Und Ihre Pauschalisierung ist einfach nur peinlich. -
lucyjuni10
Freitag, 10.08.2012, 15:12 Uhr Wir dürfen als Männer wieder jagen, allerdings nach beruflichen Erfolg. Und auch hoch auf unsere Frauen, Ihnen ist das drumherum im Leben wichtiger. Seien wir als Männer mal ehrlich, das finden wir gut und wir dafür lieben dafür, unsere Frauen. -
morti271
Donnerstag, 19.07.2012, 16:30 Uhr "Beruflicher Erfolg ist Männern wichtiger als Frauen." "Wichtig" sein und "karrieregeil" sein ist ein großer Unterschied. Für die meisten Frauen ist es nunmal selbstverständich von ihrem Mann eingeladen zu werden, daher haben sie selbst natürich weniger das Bedürfnis viel Geld zu verdienen als ein Mann. Karrieregeiler sind Frauen aber auf jeden Fall, ich kenne keinen einzigen Mann der jemals mit seinem Chef oder seiner Chefin geschlafen hätte oder sonst irgendwelche Arschkriechertaktiken verwendet hätte, Frauen jedoch zur Genüge. -
notting
Sonntag, 08.07.2012, 11:30 Uhr @Alinghi: Mein Onkel hat viele Jahre in der selben Firma sehr engagiert als EDV-Leiter gearbeitet und hatte auch jahrelang männliche Chefs, wo nur einer _nicht_ aufgrund seines Verhaltens aus der Firma rausgeworfen wurde. Der eine war recht brauchbar, hat aber halt nach ein paar Jahren sein Rentenalter erreicht. Irgendwann kam ein völlig inkompetentes Chefinnen-Duo. Man muss allerdings auch den für deren Einstellungen Verantwortlichen den Vorwurf machen, dass diese ehemaligen Filialleiterinnen mit ca. einem dutzend untergebenen sicher nicht die notwendige Erfahrung haben, um eine komplette Niederlassung mit >100 Leuten zu führen. Das was er dann erlebt hat, überstieg den Schwachsinn seiner männlichen Ex-Chefs deutlich. - Ein vor Jahren abgebauter Arbeitsplatz soll wieder aufgebaut werden, damit die Chefin "den Überblick" über die Firma hat. Der Arbeitsplatz wurde abgebaut, weil im Sommer die Sonne in der Ecke für sehr hohe Temperatur gesorgt hat, weil die Wand im wesentlichen aus Glas bestand und die Sonne um die Mittagszeit genau da reingebrannt hat. Chefin war es unangenehm warm, also Klimaanlage mehr kühlen lassen. Ergebnis: Die anderen Leute haben fast gefroren und mein Onkel hatte zudem wg. der zu geringen (von einem billigen Raumluft-Messgerät nicht messbaren) Luftfeuchtigkeit Augenprobleme bekommen (das Gerät kann IIRC nicht <20% Luftfeuchtigkeit anzeigen). - Irgendwann wurde mein Onkel kurz vor einer wichtigen Prüfung seiner Azubinen, die er betreut, von den Chefinnen aus einer wichtigen Besprechung rausgeholt. Kurzfassung: Die Zentrale hat entschieden, dass Sie nicht mehr gebraucht werden blablabla. Eine der beiden Chefinnen hat seinen Posten übernommen. Als es um die Anfindung ging, haben die Chefinnen behauptet, dass er der Firma nicht so gut geht bzw. das Geld schon für einen schon länger geplanten Neubau verplant ist. Dumm nur, dass mein Onkel für div. Finanzsachen eine Unterschrift-Berechtigung hat und ein paar Monate vorher sogar noch die Buchhaltung auf Vordermann gebracht hat und wusste, dass es der Firma wirklich gut ging und trotz Neubau usw. noch wirklich viel Geld übrig ist. Meinem Onkel wurde dann erzählt, dass die wohl gar nicht wussten, was er den ganzen Tag so treibt. Immer wieder kam es zu solchen Situationen, dass die neue EDV-Leiterin fragt: "Wer ist dafür zuständig?" und die Antwort von den EDV-Leuten war: "Das hat immer der EDV-Leiter gemacht", worauf die Chefin immer nur dumm gekuckt hat. Später hat mein Onkel auch erfahren, dass die Zentrale gar nichts davon wusste, dass ihm gekündigt wurde. - Kurze Zeit später wurde eine andere Führungskraft aus dem Urlaub geholt und mit einer angeblich falschen Reisekostenabrechnung fristlos gekündigt - vermutlich weil sie bei meinem Onkel gemerkt haben, dass da Gegenwehr kommt. Das Arbeitsgericht hat die Vorwürfe dann als frei erfunden eingestuft... Kurz: Wer konnte, ist aus der Firma geflohen... notting -
notting
Sonntag, 08.07.2012, 11:02 Uhr @mondelfe: 1. Mit 14 ist man kein Kind mehr, sondern Jugendlicher. 2. Du glaubst doch nicht im ernst, dass da eine nennenswerte Anzahl von 14-16jährigen Berufstätigen da teilgenommen hat? Erstens gibt's das kaum (die meisten, die ich kenne, waren bis mind. 16 Schüler) und zweitens ist es meiner Erfahrung nach so, dass sich hauptsächlich ältere für diese Zeitschrift interessieren, die diese Umfrage gemacht hat. notting -
Vernunftsmensch
Donnerstag, 05.07.2012, 16:32 Uhr @ Alinghi: Es ging mir nicht darum, womit Männer Probleme hätten, sondern vielmehr dass die Partnerselektion dazu geführt hat, dass enige Männer mehr Geld nach Hause bringen müssen, weil sie sonst abblitzen. Ich persönlich würde zwar keinen gesteigerten Wert auf eine Frau legen, deren Grundvorausssetzung für eine Beziehung darin besteht, dass der Mann mehr Geld bekommt als sie selbst, egal wie gut diese auch aussehen mag. Aber es gibt eben genügend Männer, die darüber hinweg sehen. Es wird ja auch immer suggeriert, dass je mehr Geld jemand hat, sich auch alles leisten kann und die Frauen auf ihn fliegen. Aber ich sage mir immer, wenn die Frau nur wegen des Geldes auf mich steht und weg wäre, sobald mein Konto leer ist, was will ich dann mit ihr. Ich als Mensch sollte das Hauptkriterium sein und das Geld nur Nebensache. Ganz ohne geht es natürlich nicht, da man davon leben muss, aber es sollte nicht der Grund für die Partnerschaft sein. Dies betrifft mich glücklicherweise auch nicht und ich bedaure die Männer, die auf Frauen reinfallen, die ihnen die große Liebe vorspielen und die weg sind, sobald das Geld nicht mehr so fließt. Leider habe ich zwei solcher Fälle im Bekanntenkreis miterleben dürfen und die Männer haben bis heute einen psychischen Schock davon getragen, da sie wirklich geglaubt hatten, dass die Frauen sie geliebt hätten. Außenstehende konnten aber schon länger bemerken, dass die praktisch "Prostituierte zweiten Grades" waren, die nur auf das Geld des Mannes scharf waren. Mit Prostituierten zweiten Grades meine ich Frauen, die wegen des Geld mit einem Mann zusammen sind. Entgegen den Prostituierten ersten Grades, die Freier haben und sich von vielen Männern das Geld holen. -
Alinghi
Donnerstag, 05.07.2012, 08:17 Uhr @ Vernunftsmensch "Bei Frauen hingegen sieht dies ganz anders aus. Vielfach gaben Frauen an, dass Männer mindestens das gleiche in der Geldbörse haben müssen wie sie, aber am besten sogar mehr. _____ Ist doch perfekt, denn die meisten Männer hätten Probleme damit, wenn ihre Frau mehr verdienen würde und erfolgreicher wäre. Also passt es doch!
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