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20.06.2012, 17:35 Uhr

Die Top 10 der Jobprobleme

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Zu viel Stress, Ärger mit dem Chef, Streit mit den Kollegen: Die Konflikte am Arbeitsplatz sind vielfältig. Doch meist beruhen sie auf einigen wenigen Grundproblemen. Der Führungskräftecoach Roland Kopp-Wichmann aus Heidelberg hat zehn Top-Job-Probleme erkannt, für die er in seinem Buch "Ich kann auch anders" Experimente zur Veränderung eingeschliffener Verhaltensmuster anbietet.© Imago/blickwinkel
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28 Meinungen zu "Die Top 10 der Jobprobleme"

  • kawajunkie
    Montag, 18.03.2013, 13:27 Uhr
    Ich kann nur sagen "Sumpfdotter" hat Recht mit seinen Ausführungen, aber das wird den Feminazis nicht gefallen. Und wenn darüber dann tierisch hergezogen wird, statt die Tatsache als Fakt anzusehen, kommt sicher auch noch der weibliche Fortpflanzungsterrorismus hinzu. Kann Frau ja auch, hat ja eine Beauftragte, die sich um die Rechte -zumindest der Frauen- kümmert. Soviel zu Gleichbgerechtigung in diesem Land! Und danke NikitaK für deinen sinnvollen Beitrag *top*!!
  • sommerfiled
    Dienstag, 05.03.2013, 15:50 Uhr
    sumpfdotter, richtiger Name für so einen Vollfosten. Du haste se doch nicht alle am Sträusschen.... wohnst sicher noch bei Mutti und hasst alle Frauen oder? So ein hirnloses Gelaber, da kommt einem ja das Kot.........
  • sunshine1506
    Mittwoch, 01.08.2012, 10:54 Uhr
    @sumpfdotter: Zu deinem Beitrag der völlig daneben war und auf keinen Fall der Richtigkeit entspricht muss ich nichts mehr sagen! Das haben schon genug andere getan... Nur eines noch da du es echt ziemlich oft wiederholt hast und ich mich dadurch angesprochen gefühlt habe: Denkst du im wirklich dass das Geschlecht entscheidet ob man gut in Mathematik ist? :D Ich habe (als Frau wohlgemerkt!) meinen Abschluss in Mathe mit 1,0 bestanden und was hattest du als "Frauenhasser"? Geh in ne Therapie um mit dieser unterdrückten Wut fertig zu werden, denn anscheinend hattest du in deinem Leben noch nicht viele gute Erfahrungen mit Frauen ;)
  • MollyMalone67
    Donnerstag, 21.06.2012, 15:48 Uhr
    @Alligator1975: "Sumpfdotter" scheint nichts zu peinlich und zu blöd zu sein, und so führt er in seinem tapferen Kampf gegen böse, bevorzugte und natürlich völlig unfähige und dumme Frauen und ihre seit Äonen vorhandenen Vorrechte Dinge an, bei denen man nur noch grinsen muss und sich seinen Teil denkt.
  • MollyMalone67
    Donnerstag, 21.06.2012, 15:38 Uhr
    @Epipher: "zu dem Eintrag von Sumpfdotter kann ich mir nur an den Kopf langen. Ich hoffe das ist nicht dein Ernst, was du da geschrieben hast. Wer sagt denn, dass Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt eingesetzt werden? Totaler Quatsch. Eher im Gegenteil. Bei einer Frau mitte 20-ende 30 haben ein Großteil der Chefs die Befürchtung, dass sie schwanger werden könnte und sehen von einer Einstellung eher ab. Was die Alterszeitspanne betrifft, haben es da wohl die Männer leichter." Am besten, man geht gar nicht auf das Gestammel des Herrn ein, der - für alle offensichtlich - wohl ein ganz massives Problem mit Frauen hat und sich grundsätzlich in der Opferrolle wähnt. Nur fragt man sich bei solch einem Problem eben, was zuerst da war: Henne oder Ei. Es muss ja nun nicht wirklich an den Frauen liegen, wenn der Herr ein Problem mit ihnen hat. ;-)
  • Alligator1975
    Donnerstag, 21.06.2012, 15:27 Uhr
    sumpfdotter: "1) Die Arbeitslosigkeit von Männern numerisch höher liegt als die der Frauen, bei einem Bevölkerungsanteil von Frauen von 51 %." Das Statistisches Bundesamt (DESTATIS) zeigt: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/LangeReihen/Arbeitsmarkt/lrarb002.html Während der letzten 17 Jahre lag die Arbeitslosenquote der Frauen in 11 Jahren höher als die der Männer. 2011 lag der Unterschied bei 7,1% (m) vs 7,0% (w). Kaum ein Grund, hier ein Fass aufzumachen. "2) Frau darf alle Gerüchte ohne Strafe streuen, denn Frau hat die Gleichstellungsbeauftragte. Bakannt ist, dass Frauen in der Verurteilungen von Straftaten wie übler Nachrede und Verleumdungen die Statistik anführt." Widerspruch. Wenn Frauen, wie du behauptest, ohne Strafe Gerüchte streuen dürften, würden sie in der Verurteilungs-Statistik gar nicht auftauchen, anstatt sie anzuführen. "3) Von allen Neueinstellungen sind 54 % Frauen eingestellt worden, Männer bekommen nur den dreckigen Rest." Den dreckigen Rest von 46%? Ja, das klingt ja wirklich nach ein paar jämmerlichen Brotkrumen. Wieso ist dann die Arbeitslosenquote der Männer von 2010 zu 2011 stärker zurückgegangen als die der Frauen (wieder DESTATIS)? "5) 25% aller deutschen Frauen mit Hochschulabschluß sind kinderlos, aber Frauen bekommen dennoch bevorzugt den Job, obohl die Männer schon 21 monate Sozaildienst leisten mußten und Frau sich mit den schönen Dingen im Leben beschäftigten durfte. 6) Daraus ergibt sich (natürlich nicht für den mathematischen Verstand einer Frau), das 25% aller Frauen genau 21 Monate lang mehr Geld verdienen, als es ein Mann je tun kann." Das gilt nur, wenn die Frauen ihr gesamtes Leben lang kinderlos bleiben. Zu Beginn der Karriere lässt sich das aber nunmal nicht vorhersagen. Und die 21 Monate Sozialdienst sind ja nun auch so langsam von der Realität überholt. "8) Frauen können mit 32 Jahren und Promotion Ministerin werden, dank Frauenquote und Gleichstellungsbeauftragte. Frau fühlt sich dennoch benachteiligt." Naja, sooo viel älter waren Rösler und Guttenberg dann auch wieder nicht, oder? Und Klaus Müller wurde mit 29 Minister in Schleswig-Holstein (zugegeben, den kannte ich bis eben auch nicht). "Bedauerlicher Rekord der Grausamkeit von Frauen : Frauen lassen mehr männliche Embronen abtreiben als weibliche !" Kunststück, es gibt schließlich auch deutlich mehr männliche als weibliche Embryonen! Das Geschlechterverhältnis kehrt sich erst später um, da Männer riskanter leben und mehr Sterbefälle in jungen Jahren aufweisen. "90 % Frauen als Lehrerinnen ...... verweiblichung der Difaktik ..." Das liegt daran, dass Männer - wenn überhaupt - nur gut bezahlt am Gymnasium lehren wollen. Als männlicher Grundschullehrer hast du den Job, überspitzt gesagt, schon vor dem Vorstellungsgespräch in der Tasche. "80 % Frauen bei der GEMA ....." Du willst allen Ernstes ein Häuflein von (laut eigenem Jahrbuch) gerade mal 1.000 Festangestellten als mahnendes Beispiel dafür heranziehen, dass es auf dem Arbeitsmarkt ein Ungleichgewicht zugunsten der Frauen gibt?
  • NikitaK
    Donnerstag, 21.06.2012, 15:17 Uhr
    Der Beitrag von sumpfdotter passt nicht in das weibliche Weltbild, weil er zu sachlich anfängt und mit Verbitterung endet. Ganz unrecht hat er aber nicht. Zum Beispiel darf, zumindest hier in NRW, eine Lehrerin als einzige Aufsichtsperson mit einer Klasse Wandertage und Klassenfahrten durchführen, während der männliche Kollege eine zusätzliche weibliche Aufsichtsperson mitnehmen muss. Ein Erzieher darf auch nicht mit der Mutter eines Kindes alleine reden abgesehen von Elternsprechtagen u. ä. Auch solche Benachteiligungen vermiesen uns Männern die Lust auf Tätigkeiten in diesem Bereich, nicht nur die Bezahlung. Dass bei gleicher Eignung die Frau eingestellt wird, ist gesetzlich verankert. Dass sie trotzdem oft mit vorgeschobenen Begründungen abgelehnt werden von Personalleitern (m/w), ist ebenfalls eine Tatsache. Wir brauchen echte Gleichberechtigung. Dafür sind Frauenbeauftragte in von Männern dominierten Bereichen nur ein erster Schritt. Wir brauchen zusätzlich Männerbeauftragte in von Frauen dominierten Bereichen und Gleichstellungsbeauftragte (männlich UND weiblich) in Bereichen, in denen der Unterschied zwischen Männer- und Frauenanteil kleiner ist.

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