Wer als Bewerber von einem Unternehmen abgelehnt wird und sich diskriminiert fühlt, hat keinen Anspruch auf Auskunft über den eingestellten Mitbewerber. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag (19.4.) in Luxemburg entschieden.
>
Für Jobsuchende ist es frustrierend, wenn ihnen eine Absage nach der anderen ins Haus flattert. Wichtig ist es, dann nicht den Mut zu verlieren. Helfen kann zum Beispiel ein kritischer Blick auf die Bewerbungsmappe.
>
Wenn eine Absage nach der anderen ins Haus flattert, sinkt bei vielen Bewerbern die Motivation. Der Bewerbungsblues beginnt. Doch er lässt sich vermeiden. Und es gibt Wege aus ihm heraus.
>
Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen? Gratulation! Sie haben mit Ihren Unterlagen überzeugt. Zurücklehnen dürfen Sie sich deshalb allerdings nicht.
>
Ob Facebook, MySpace, StudiVZ, Xing oder Twitter ... soziale Netzwerke laden zur Selbstdarstellung ein. Aber wie sollen sich Arbeitssuchende benehmen, damit der "Schuss nicht nach hinten losgeht"?
>
Einige Lehrlinge können mit ihrem Gehalt nicht den Lebensunterhalt finanzieren. Sie können einen Antrag auf Berufsausbildungsbeihilfe stellen. Und das am besten schon bevor sie ihre...
>
Potenzielle Arbeitgeber kennenlernen: Wer das will, ist auf Jobmessen richtig. Doch um wirklich Erfolg zu haben, sollten Besucher ein paar Tipps beherzigen.
>
Hochschulabsolventen kennen das Leid. Mit dem Job klappt es meist nicht bei der ersten Bewerbung. Im Schnitt müssen sie gut 17 Briefe dafür abschicken.
>
Auf der Suche nach Jobangeboten lohnt es sich für Bewerber oft, sowohl Online- als auch Printmedien zu checken.
>
Experten geben Tipps, wie es im Vorstellungsgespräch richtig rund läuft. Sie erklären, warum Vorbereitung das A und O ist.
>
Es ist die Standardfrage im Bewerbungsgespräch: "Was haben Sie so alles gemacht?" Auf diese Situation können sich Bewerber gut zu Hause vorbereiten.
>
Die Arbeitslosenquote bei den Hochschulabsolventen ist gesunken. Sie liegt für das Jahr 2009 nur noch bei 4 Prozent.
>
Bei Nachfragen zu ihrem Arbeitszeugnis dürfen Bewerber nicht den Fehler machen, von sich aus auf ihre Schwächen hinzuweisen. Das rät der Karriereexperte Jürgen Hesse aus Berlin.
>
Das Arbeitszeugnis ist für Arbeitnehmer ein wichtiges Dokument. Tippfehler verbieten sich daher von selbst.
>
Das Arbeitszeugnis sollte einwandfrei sein. Bei welchen Fehlern Arbeitnehmer das Zeugnis zurückgeben sollten und wie man das am besten macht, verrät ein Experte.
>
Das Vorstellungsgespräch für den neuen Job ist eine heikle Sache. Doch auch Fragen, die zunächst kritisch erscheinen, dürfen gestellt werden. Es kommt nur darauf an, wie man fragt...
>
In einer Bewerbungsmappe sollte ein Foto des Bewerbers niemals fehlen. Wichtig ist auch, dass es gut gemacht ist. Denn ein sympathisches Bild könne ein Herzensöffner sein.
>
Zu- oder Absage? Bewerber müssen planen, wie es bei ihnen beruflich weitergeht. Deswegen dürfen sie beim Vorstellungsgespräch durchaus auf eine verbindliche Rückmeldung bestehen.
>
Viele Bewerber trauen sich nicht, in einem Vorstellungsgespräch Verständnisfragen zu stellen. Denn sie glauben, dass sie dann nicht kompetent wirken.
>
Bewerber sollten sich bemühen, sich für Telefoninterviews möglichst geschäftsmäßig anzuziehen. "Denn kleiden wir uns formell, treten wir am Telefon gleich ganz anders auf".
>
Wegen einer diskriminierenden Stellenanzeige hat das Oberlandesgericht Karlsruhe einer abgelehnten Bewerberin eine Entschädigung zugesprochen.
>
Auch wenn der alte Chef unerträglich war, sollten Arbeitnehmer das in einem Vorstellungsgespräch niemals sagen.
>
Durch die Zusammenarbeit der BAföG-und Finanzämter wird es für Studenten immer risikoreicher, falsche Angaben bei ihrem Antrag zu machen.
>
Beim Bewerbungsgespräch will sich jeder im besten Licht präsentieren. Dabei schießen viele über das Ziel hinaus. Am häufigsten schummeln die Bewerber, was ihre Sprachkenntnisse angeht.
>
Bewerber dürfen bei Fragen zur Familienplanung im Vorstellungsgespräch lügen. "Diese Frage darf nicht gestellt werden", sagte die Arbeitsrechtlerin Nathalie Oberthür in Köln.
>
Lächeln kommt im Vorstellungsgespräch gut an - es darf aber nicht aufgesetzt wirken. Ein Dauergrinsen mache daher keinen guten Eindruck, warnt die Zeitschrift "Unicum".
>
Speed-Datings mit potenziellen Arbeitgebern sind eine echte Herausforderung. Lange ausholen können Bewerber dabei nicht. Sie müssen schnell auf den Punkt kommen, loswerden, was sie...
>
Arbeitnehmer sehen sich im Bewerbungsgespräch häufig als Bittsteller. Tatsächlich tun sie jedoch gut daran, sich vorzustellen, dass gleichberechtigte Partner miteinander sprechen.
>
Eine Bewerbung kann Ihnen die Tür zum Traumjob öffnen - diese aber auch ganz schnell vor der Nase zuschlagen. Dabei ist es doch so einfach, die größten Fauxpas zu umgehen.
>
In Online-Bewerbungen genügt es, anstelle der Unterschrift den eigenen Namen zu tippen und kursiv zu setzen. Eine eingescannte händische Unterschrift ist nicht unbedingt nötig.
>
Viele Schüler möchten in den Ferien ihr Taschengeld aufbessern. "Für Jugendliche gelten aber strenge Regularien", sagte Gertraud Wurm von der Agentur für Arbeit in München.
>
Hauptschüler brauchen gute Noten, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Das geht aus einer repräsentativen Studie hervor, die das Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung...
>
Scheinbar unlösbare Rechenaufgaben, Schätzungen mit vielen Unbekannten: Viele Personaler konfrontieren Bewerber mit Brainteasern. So reagieren sie im Vorstellungsgespräch auf die kniffligen Fragen.
>
Bewerben ist ein bisschen wie Glücksspiel: Der Arbeitssuchende weiß nie, was er bekommt. Wird er eingestellt? Und wenn ja, wie ist das Klima in der neuen Firma? Wie ist der Chef drauf?
>
Dass sich viele Jobsuchende bei der Bewerbung schwer tun, ist kein Geheimnis. Aber vielleicht ist das der Grund, warum häufig auf die immer gleichen Floskeln zurückgegriffen wird. Doch Vorsicht: Eine Lösung ist das nicht!
>
Mehr offene Stellen und ein gutes Geschäftsklima. Das sind die guten Nachrichten aus der Wirtschaft. Doch wo gibt es neue Jobs? In welchem Wirtschaftszweig steigt die Zahl der offenen Stellen und an welcher Branche geht diese erfreuliche Entwicklung spurlos vorbei? Wir haben nachgefragt.
>
Optimale Bewerbungsunterlagen, hervorragende Noten, Leistungen ohne Fehl und Tadel: In der heutigen Berufswelt zählt Perfektion.
>
Email statt Papier - so heißt die schnellere Alternative zur klassischen Bewerbung. Doch Bewerber müssen sich klar sein: Auch eine Emailbewerbung muss gut vorbereitet und professionell erstellt sein. Sonst verfehlt sie ihr Ziel.
>
Email statt Papier - so heißt die schnellere Alternative zur klassischen Bewerbung. Doch auch eine Emailbewerbung muss gut vorbereitet und professionell erstellt sein.
>
Mit der richtigen Arbeitsmethode überwinden Sie Ihre Blockade und verbessern Sie Ihren Stil.
>