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28.06.2012, 10:43 Uhr

Urlauber können an Tankstellen im Ausland sparen

München/Stuttgart (dpa/tmn) - Ein Vergleich lohnt: Angesichts hoher Spritpreise in Deutschland können Urlauber Geld sparen, wenn sie im Ausland tanken. Nicht in allen europäischen Ländern lohnt allerdings ein Tankstopp.

Autourlauber sollten angesichts des vergleichsweise teuren Sprits in Deutschland die Preise der Tankstellen in Ländern entlang ihrer Reiseroute im Blick behalten. Dazu rät der ADAC in München und nennt Beispiele: Während in Deutschland derzeit ein Liter E10 im Schnitt 1,52 Euro und Diesel 1,38 Euro koste, würden an den Zapfsäulen in Polen 1,32 Euro beziehungsweise 1,29 Euro verlangt. In Österreich kostet der Liter E10 den Angaben zufolge 1,44 Euro, Diesel werde dort zu ähnlichen Preisen wie in Deutschland gehandelt.

Anders als in der Vergangenheit lohnt der Tankstopp in der Schweiz laut ADAC kaum noch. Dort würden für Benzin 1,51 Euro verlangt, Diesel sei mit einem Literpreis von 1,54 Euro deutlich teurer. Auch der Auto Club Europa (ACE) rät Urlaubern entlang ihrer Route zum Preisvergleich. Günstiger als in Deutschland sei E10 derzeit zum Beispiel auch in Luxemburg, Tschechien und Liechtenstein, teurer dagegen in den Niederlanden, Dänemark, Belgien und Frankreich.

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7 Meinungen zu "So sparen Urlauber Spritkosten"

  • pallacH
    Mittwoch, 22.05.2013, 16:44 Uhr
    was soll's? soll man sich sein reiseziel nach einem unterschied von ein paar cent pro liter aussuchen? oder ein paar hundert kilometer umweg fahren? ganz viele deutschen fahren doch aus den ballungsgebieten und großstädten ziemlich weit im norden D's durch einen großteil unseres landes nach süden. viel nützen diese ratschläge da nicht.
  • biselko
    Mittwoch, 22.05.2013, 08:50 Uhr
    Jagdflieger kann ich zu seinem Beitrag vom 16.08.2012 nur zustimmen. Bin ebenfalls weit über 20 Jahre beim ADAC. Beitrag wird kassiert,Umfragen und Meinungen veröffentlicht. Aber unternehmen tut dieser Verein,trotz seiner relativ großer Mitgliederzahl kaum etwas. Schimpfen und meckern und damit hat es sich. Ich trage mich mit dem Gedanken,den Verein zu verlassen. Verkehrsrechtschutz und Kartenmaterial zu Reisen bekomme ich auch woanders her. Und als Pannenhilfe habe ich ihn in über 20 Jahren einmal benötigt.Da kann ich auch eine in der Nähe befindliche Werkstatt i.A. nehmen. Als zweitgröster Automobilclub der Welt (hinter dem amerik.AAA)mit einer Mitgliederzahl von über 18 Millionen könnte man wirklich mehr Einflußnahme auf Spritpreise (Steuern) und andere oft sinnlose Maßnahmen unserer Politiker erwarten.
  • sagitta68
    Dienstag, 21.08.2012, 09:17 Uhr
    Um das Volk richtig abzuzocken braucht man nur ............ ein dummes Volk ! SO ZAHLEN SIE AN DER TANKSTELLE Bei 1,50 € pro Liter 66,0 Cent = Tatsächliche Kosten pro Liter ohne Steuern + 60,0 Cent = Mineralölsteuer + 11,4 Cent = Steuer auf Mineralölsteuer = 71,4 Cent = Steuer + Steuer auf Steuer + 12,6 Cent = Mwst auf (66,0 Cent) Kosten pro Liter = 84,0 Cent = NUR STEUER Also 66,0 Cent + 84,0 Cent = 1,50 Euro
  • jagdflieger
    Donnerstag, 16.08.2012, 09:59 Uhr
    Diese Klugscheißer vom ADAC raten mal wieder...., oder stellen fest.. Die sollten mal was Sinnvolles gegen die hohen Kraftstoffpreise und unsere Regierungskomiker unternehmen. Aber dazu haben die nicht den Arsch in der Hose !!!
  • Selbstfeiermeister
    Donnerstag, 28.06.2012, 12:13 Uhr
    wenn ich in/durch die schweiz fahre, lohnt es sich immernoch dort zu vollzutanken und nicht schon in deutschland vor der grenze. ich zum beispiel tanke nur super e5 und dnicht die e10-suppe. da es in der schweiz glücklicherweiser kein e10 gibt (da nicht eu), ist es doch noch ein ganzes stück günstiger. auch für e10-tanker, denn die bekommen ja mehr (brennwert) für ihr geld in den tank -> weniger verbrauch, also wieder gespart.
  • LarryBrent
    Donnerstag, 28.06.2012, 12:12 Uhr
    Ich plane immer so, dass ich in der Schweiz nicht tanken muss. Das ist das Wichtigste.
  • dersmut
    Donnerstag, 28.06.2012, 12:11 Uhr
    Dusseliger Hinweis. Wenn ich es mir nicht leisten kann mal etwas mehr für Sprit auszugeben, fahre ich gar nicht erst so weit in Urlaub sondern würde mal auf tausend Kilometer verzichten.
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Sie lesen gerade: So sparen Urlauber Spritkosten. Wer seine Tankstopps auf der Route richtig plant, zahlt weniger.