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26.11.2009, 11:30 Uhr

Geheimnisvolle Vette: C6.BlackforceOne in Mattschwarz in Kooperation mit Auto-News

Denkendorf- Allein der Name dieses Fahrzeugs ist eine Show: C6.BlackforceOne. Das soll an ein Flugzeug, die geheimnisumwobene Boeing "Air Force One" des US-Präsidenten, erinnern.

Doch wenn die in "Stealth-Mattschwarz", "Eurofighter-Mattgrau" und "White-Storm-Mattweiß" erhältliche C6.BlackforceOne donnernd um die Ecke biegt, dann soll sich zeigen, dass die Vette diesen Namen verdient. Auf der Essen Motor Show (28. November bis zum 6. Dezember 2009) ist der Überflieger live zu sehen.

Zwei Meter breit

Satte zwei Meter ist die matte Schönheit von Außenrad zu Außenrad breit. Die Original-C6 misst da nur 1,79 Meter. Somit hat der Bolide auf jeder Seite rund zehn Zentimeter zugelegt und kommt maskulin daher.

Der Breitenzuwachs ergibt sich durch Karbon-Kotflügelverbreiterungen und Karbon-Seitenschweller, die wahlweise mit oder ohne sichtbare Verschraubungen erhältlich sind. Aus dem leichten Kohlenstoff-Verbundstoff sind auch die Frontlippe sowie der Heckdiffusor mit integriertem LED-Rückfahrlicht gefertigt. In den Scheinwerfern ziehen kreisrunde Tagfahrlichtringe die Blicke auf sich.

794 PS dank Biturbo-Aufladung

Während man die Anbau-Teile für alle Corvette C6 ordern kann, bleibt der Biturbo-Umbau der BlackforceOne vorbehalten. Dieser entlockt der Serienmaschine 794 PS. Transferiert via Karbon-Sportkupplung, hochbelastbarer Karbon-Antriebswellen sowie eines überarbeiteten Getriebes sollen an der Hinterachse immerhin noch 675 PS ankommen. Untermalt von wütendem Gebrüll aus der Superlight-Auspuffanlage soll sie sich damit in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h katapultieren und 330 km/h erreichen.

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11 Meinungen zu "Geheimnisvolle Vette: C6.BlackforceOne in Mattschwarz"

  • Fischi
    Montag, 30.11.2009, 12:17 Uhr
    @quichotte. Also die 700 PS sind ja ersterinmal nur da, nicht mehr, nicht weniger. Nur durch diese Tatsache kann ich keine Gefahr für alle anderen erkennen. Es kommt immer auf den Fahrer an. Bei vielen, die ich so täglich auf den Straßen sehe reichen schon 100 PS, um überfordert zu sein, da brauchts keine Corvette, um eine Gefahr für die Allgemeinheit zu sein, da reicht schon ein Golf. Zugegeben, wenn sich so ein Fahrer in die Corvette setzt, möchte ich auch nicht in der Nähe sein, aber das ist kein Problem des Autos, sondern des Fahrers. Ein Auto zu verbieten, weil manche Menschen damit überfordert sind halte ich für Schwachsinn, da wäre es ja sogar noch sinnvoller den überforderten Menschen zu verbieten :-) Im übrigen: Solche Autos werden im Jahr nicht etliche Tausend Kilometer bewegt, wie so mancher Vertreterpassat. Und da der Käufer eines solchen Fahrzeuges in der Regel wohlhabend ist, hat er im Gegensatz zum Yuppie in seinem getunten 3er BMW auch die Kohle, sein Fahrzeug angemessen auf der Rennstrecke zu bewegen. Von wem geht da wohl die größere Gefahr aus? Umd Thema Ölförderung: Stimmt, ohne solche Fahrzeuge kommen wir mit den Ölreserven länger aus. Bei der derzeitigen Tagesmenge an gefördertem Öl im Verhältnis zu der Anzahl der existierenden fahrzeuge diese Art werden die weltweiten Ölreserven vorraussichtlich 15 Minuten länger reichen.
  • ront
    Samstag, 28.11.2009, 10:47 Uhr
    ach so zum Thema: es gibt ehrlich gesagt schönere Corvettes. Die ZR1 ab Werk z.B.
  • ront
    Samstag, 28.11.2009, 10:45 Uhr
    wenn DU nicht auf so ein "Geschoss" reagieren kannst liegt ja wohl das Problem bei dir und nicht dem "Geschoss". Ich seh mich ehrlich gesagt von der vette nicht in meiner Existenz bedroht. Aber wahrscheinlich bist du so einer der meint mit 130 die linke Spur blockieren zu können...
  • quichotte
    Freitag, 27.11.2009, 10:50 Uhr
    fischi: ich bin kein umweltapostel, ok? ich sage nur, daß ein 700 PS auto eine gefahr für alle anderen darstellt (weil man auf so ein geschoss nicht reagieren kann) und das mit solchen autos das öl schneller weg ist, als ohne solche autos. das auto ist schön und in jedem kinofilm, kann der held damit entschwinden wohin er will. auf unseren strassen will ich solche autos nicht sehen. ebenso nicht den hummer (der in frankfurt vorwiegend von kriminellen und zuhältern gefahren wird).
  • Fischi
    Donnerstag, 26.11.2009, 16:51 Uhr
    @quichotte: Nur das der TÜV nicht die Verwirklichung der Idee des umweltgerechten Autos überprüft, sondern die Technik der Fahrzeuge. Und wenn diese in Ordnung ist, gibt es keinen Grund, das Fahrzeug nicht zuzulassen. Und wer sagt eigentlich, dass deine Idee vom umweltfreundlichen Fahrzeug allgemeingültig für alle sein muss? Nur weil du neidisch bist. Btw.: Habe letzte Woche im Radio gehört, dass nach sich das Klima nach neuesten Messungen in den letzten sechs Jahren nicht weiter erwärmt hat. Komisch das solche Meldungen entgegen zu den üblichen Horrorszenarien nicht breitgetreten werden...aber daraus können die Ökoterroristen im Verbund mit unseren Politikern wohl kein Kapital in Form von Steuern, Abgaben, Investitionszwängen in "neue" Technologie etc. schlagen.
  • zaytgayst
    Donnerstag, 26.11.2009, 16:33 Uhr
    ... konstruiert?
  • zaytgayst
    Donnerstag, 26.11.2009, 16:32 Uhr
    Fast 90 kW (15%) Leistungsverlust bis zur Hinterachse? Welcher "Ingenieur" hat das denn
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