Umweltfreundlich cruisen: Audi A5 Cabriolet 2.0 TDI im Test
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Elegante Cabrioform macht ihn zum Hingucker
Die klassische Cabrioform des offenen A5 stößt offensichtlich nicht nur bei uns auf Gefallen. Das beweisen die zahlreichen Blicke, die der Frischluft-Audi auf sich zieht. Bequeme Sportsitze, ein aufgeräumtes Cockpit und hochwertige Materialien sorgen dafür, dass wir uns in unserem Testwagen schon beim ersten Einsteigen sehr wohl fühlen. Das Stoffverdeck öffnet sich vollautomatisch in 15 Sekunden, das serienmäßige Windschott reduziert Luftwirbel auch bei hoher Geschwindigkeit auf ein verträgliches Maß. Bei geschlossenem Dach merken wir dank des aufpreispflichtigen Akustikverdecks kaum, dass wir mit einem Cabriolet unterwegs sind.
Wenig Platz im Fond
Im Fond geht es ziemlich beengt zu. Die beiden Plätze auf der Rückbank sind eher als Notsitze zu gebrauchen, sowohl die Bein- als auch die Kopffreiheit (bei geschlossenem Verdeck) lassen zu wünschen übrig. Mit bis zu 370 Liter Kofferraumvolumen - bei zusammengelegtem Stoffdach sind es 320 Liter - bietet der Ingolstädter für ein Cabrio ein ausreichend großes und zudem gut zugängliches Gepäckabteil. Mindestens 41.350 Euro müssen Käufer für das A5 Cabriolet 2.0 TDI mit serienmäßigem Start-Stopp-System auf den Tisch legen. Das ist nicht gerade günstig, allerdings verlangt die Konkurrenz aus München für den offenen BMW 320d noch einmal fast 3.000 Euro mehr.
1 Meinungen zu "Umweltfreundlich cruisen: Audi A5 Cabriolet 2.0 TDI im Test"
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barni
Freitag, 07.08.2009, 11:26 Uhr Zitat: "Die Start-Stopp-Automatik lässt sich per Knopfdruck deaktivieren - beispielsweise im Stop-and-go-Verkehr, wo das System manchmal etwas nervig sein kann. " Was will der Autor uns damit sagen? Gerade dort ist die Technik ja gerade sinnvoll, oder funktioniert das nicht so reibungslos. Vorm Bahnübergang kann ich den Zündschlüssel auch selber drehen.
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