Neues Rundstück: Zweite Generation des Citroën C3 im Test
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Gleicher Körper, neues Kleid
Die zweite Generation ist so rundlich wie die erste, allerdings kommen Elemente vom C3 Picasso sowie ein stärker betontes Haifischmaul hinzu. Die Länge wächst um acht Zentimeter auf 3,94 Meter - damit gehört der C3 immer noch zu den Kleineren im Segment. Technisch basiert das Auto nach wie vor auf der gleichen Plattform - derselben, auf der auch der 206 sowie der 207 von der Partnermarke Peugeot beruhen.
120-PS-Benziner von BMW
Der von uns gefahrene 120-PS-Benziner ist neu im C3, doch wird der aus der BMW-Kooperation stammende Motor auch im Peugeot 207 und im Mini Cooper eingesetzt. Er entwickelt 160 Newtonmeter. Doch will der Motor auf Drehzahl gebracht werden - im unteren Tourenbereich fühlt sich das Auto nicht nach 120 PS an.
Start-Stopp-System erst ab 2010
Der Spritverbrauch von 5,9 Liter auf 100 Kilometer geht in Ordnung. Sparsamer sind in dieser Leistungsklasse der Mini Cooper sowie der Fiat Punto Evo und Alfa Romeo MiTo jeweils mit dem neuen MultiAir-Benziner. Etwa gleichauf liegen die entsprechenden Versionen des Ford Fiesta und Hyundai i20. Deutlich über sechs Liter verbrauchen die entsprechenden Renault Clio sowie Suzuki Swift. Dass der Mini Cooper mit dem gleichen Motor nur 5,4 Liter benötigt, liegt an der dort eingesetzten Sechsgang-Schaltung - unser C3 besitzt nur fünf Gänge. Außerdem hat der Mini ein Start-Stopp-System, das der C3 erst 2010 erhält - in Kombination mit einer neuen Generation von automatisierten Schaltgetrieben. Immerhin ist nun eine Schaltpunktanzeige Serie.
Eher komfortables Fahrwerk
Das Fahrwerk des C3 liegt eher auf der komfortablen Seite: Seine Stärke ist das Wegbügeln von Unebenheiten im Straßenbelag, scharfe Kurven und schnelle Ausweichbewegungen liegen ihm weniger. Wenn es kritisch wird, hilft nun in allen C3-Versionen serienmäßig ein ESP.
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