Rinspeed-Studie Micromax: Stehend durch den Stadtverkehr
Ein ebenso winziges wie witziges Stadtmobil will der Schweizer Tuner Frank M. Rinderknecht auf dem Genfer Autosalon im März 2013 präsentieren. In der Fahrzeugstudie Micromax gibt es keine konventionellen Sitze für die vier Insassen - sie nehmen fast aufrecht auf Hochstühlen Platz. Das kastenförmige Auto ist deshalb nur 3,60 Meter lang. Trotzdem passen noch ein Kindersitz und Gepäck hinein, teilte Rinderknechts Firma Rinspeed mit. Sogar eine Kaffeemaschine und ein Kühlschrank seien an Bord.
Angetrieben wird der 2,20 Meter hohe Wagen von einem nicht näher beschriebenen Elektromotor, der genügend Kraft und Reichweite für den Stadtverkehr habe. Rinderknecht sieht den Micromax als Kurzstreckengefährt für die private oder die öffentliche Nutzung und für das Carsharing. Außerdem hat er Ausstattungs- und Karosseriemodule für Handwerker und Lieferanten entwickelt. Eine Serienfertigung seiner Studien schließt der Unternehmer zwar nie aus, jedoch wurde in den vergangenen Jahren bisher keines seiner Designfahrzeuge abseits des Messegeschehens gesichtet.
4 Meinungen zu "Ein winziges, witziges Stadtmobil"
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leo00593
Mittwoch, 12.12.2012, 13:45 Uhr Was für ein hässliches Stück Sch.... -
1942gastro
Dienstag, 11.12.2012, 14:08 Uhr hat schon besseres gegeben ( von Fiat -1955 --1969 600er Multipla mit 6 sitzplätze ein Raumwunder länge 360 cm ) Gruss aus Italien -
Bildermaler
Dienstag, 11.12.2012, 08:25 Uhr Schade, ein Verbrennungsmotor und es wäre der richtige Wagen, um damit zum Bahnhof zu fahren. Elektroautos sind bei minus 12 Grad und 9 Stunden auf dem Bahnhofsparkplatz nicht zu gebrauchen. Elektroautos fehlt die Alltagstauglichkeit. -
spicysixtyfive
Dienstag, 11.12.2012, 08:16 Uhr Vielleicht für den chinesischen, indischen oder japanischen Markt geeignet. In Deutschland wird sowas genau so ein Renner, wie Elektroautos....
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